Hallo zusammen,
ich habe im letzten April meine Hündin Mimi adoptiert, sie ist so um die zehn Jahre alt. Da sie nicht kastriert war, hatte sie eine Scheinträchtigkeit. Mein Tierarzt hat mir dann zur Kastration geraten, damit wir das Problem nicht ständig wiederhaben, weil er meinte, das käme sonst immer wieder.
Sie wurde jetzt im Juli operiert, aber sie hat immer noch Milch im Gesäuge, obwohl wir schon eine erste Behandlung hinter uns haben. Seit letzter Woche bekommt sie jetzt eine zweite Behandlung, die einen ganzen Monat dauern soll, aber bisher tut sich da irgendwie nichts, die Milch ist immer noch da...
Mein Tierarzt meinte, dass es zu Infektionen kommen kann, wenn die Milch nicht zurückgeht... aber genau das scheint gerade der Fall zu sein. Was für Komplikationen können da auftreten und wie schlimm kann das Ganze werden?
Da ich eigentlich nicht so der Fan von Medikamenten bin: Gibt es vielleicht einen natürlichen Weg, falls das Ganze trotz der ganzen Chemie nicht besser wird?
Danke schon mal für eure Antworten.
Sylvie Anne