Ich kann mittags nicht mehr nach Hause, was soll ich tun?

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Hallo zusammen!

Ich schreibe diesen Post, weil ich ein Problem habe und euren Rat brauche.

Früher hatte ich einen unbefristeten Teilzeitjob, deshalb hab ich mir einen Welpen geholt.

Alles lief super, aber dann gab es in der Firma Probleme und die mussten alle auf Vollzeit umstellen, und das auf unbestimmte Zeit.

Ich hab schon versucht, woanders Arbeit zu finden, aber bisher leider ohne Erfolg.

Jetzt arbeite ich also Vollzeit und hab keine Chance, mittags heimzufahren, da ich nur 45 Minuten Pause habe und 30 Minuten Fahrtweg.

Ab nächster Woche bin ich dann an 4 Tagen für ca. 8 bis 9 Stunden nicht zu Hause.

Was kann ich da machen? 👈, ich hab zwar gehört, dass es Petsitter gibt, die mittags mit dem Hund rausgehen, aber ich hab echt ein ungutes Gefühl dabei, einer völlig fremden Person meine Schlüssel zu geben und sie in meine Wohnung zu lassen. Vor allem, weil sich auf diesen Portalen ja jeder einfach als Sitter anmelden kann.

Ich freue mich auf eure Nachrichten, danke fürs Lesen!

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16 Antworten
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  • ProvetoJuniorConseil
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    Verifizierter Experte
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    Hallo,

     

    an sich ist es schon möglich, den Hund mittags nicht rauszulassen. Aber das kommt total auf sein Alter an und wie er mit dem Alleinesein klarkommt (Hunde sind ja Rudeltiere und mögen es nicht, über mehrere Stunden komplett allein zu sein, wobei manche das besser wegstecken als andere). Ich vermute mal nach deiner Nachricht, dass dein Hund noch ein Welpe ist. In dem Fall bedeutet kein Mittags-Gassi wahrscheinlich eine kleine Pfütze oder mehr, wenn du nach Hause kommst. Kommt er denn grundsätzlich gut mit dem Alleinesein klar?

    Es ist tatsächlich oft schwer, die „eierlegende Wollmilchsau“ zu finden, die mittags kurz vorbeischaut, um den Tag für den Hund zu unterbrechen. Was genau ist dein Ziel dabei? Geht es dir vorrangig um sein Wohlbefinden (was absolut lobenswert ist)? Oder eher darum, dass er noch nicht stubenrein ist und du nicht willst, dass er die Wohnung schmutzig macht? Wenn du dein Problem genau eingrenzt, findest du vielleicht eher andere Lösungen.

     

    Falls du Angst hast, dass dein Hund tagsüber zu einsam ist, könntest du überlegen, ob er den Tag vielleicht bei einem Hundekumpel von Bekannten verbringen kann, die dasselbe Problem haben wie du. Falls du eher Sorge wegen Pipi-Unfällen hast und einen eingezäunten Garten hast, der nicht direkt an einer belebten Straße liegt, könntest du ihn draußen lassen (natürlich mit einem Unterschlupf). Es geht schon, einen Hund zu haben, ohne mittags heimzukommen, aber es braucht eben ein paar Anpassungen, damit alles gut für ihn läuft.

     

    Ich verstehe total, dass es schwierig ist, seinen Hund und die Hausschlüssel fremden Leuten anzuvertrauen (wegen der Sorge vor Einbruch oder Diebstahl). Du könntest schauen, ob du jemanden findest, bei dem du den Hund morgens abgeben kannst – zum Beispiel ein Rentner, der sich was dazuverdienen möchte, oder ein Bekannter, der im Homeoffice arbeitet, wenn du nicht da bist. So musst du keine Schlüssel weggeben. Du kannst deine Schlüssel natürlich auch einem professionellen Tiersitter anvertrauen; es gibt ja viele Apps und Webseiten, die Sitter und Halter vermitteln. Triff die Person am besten ein paar Mal vorher, um ein gutes Gefühl zu bekommen und zu sehen, wie zuverlässig sie ist. Oft hilft auch Mundpropaganda – frag einfach mal in deinem Umfeld herum, ob jemand jemanden kennt, dem man vertrauen kann.

     

    Liebe Grüße,

    Julie

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    Kainate
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    Wohnst du in einer kleinen Stadt?

    Der Job als Petsitter ist hier in Frankreich leider nicht so verbreitet. In einer kleinen Stadt oder auf dem Land kann es echt schwierig sein, jemanden zu finden, der das professionell macht...

    Damit sich das Ganze lohnt, wenn es offiziell angemeldet ist, braucht man echt viele Kunden und einen guten Durchlauf... Solche Bedingungen findet man eigentlich nur in einer Großstadt mit hoher Bevölkerungsdichte (meine Petsitterin hat zum Beispiel einen anderen Kunden, der nur 10 Minuten von mir weg wohnt, so rechnet sich die Fahrt mit dem Roller zu uns nach Hause). Außerhalb von diesem Rahmen ist das sehr schwierig. Und selbst dann ist es nach Abzug aller Abgaben kompliziert, davon zu leben.

    Ich zahle zum Beispiel 8 € pro Besuch. Mehr als 10 € hätte ich auch kaum zahlen wollen. Du kannst dir ja vorstellen, wie wenig sich das rentiert, wenn die Sitterin 30 Minuten mit dem Roller gurken müsste, nur um zu mir zu kommen, ohne andere Kunden in der Nähe.

    Es ist also gut möglich, dass dir keine andere Wahl bleibt, als auf eine Privatperson zurückzugreifen (nicht angemeldet, keine Versicherung usw.).

    Nur so als Tipp: Ich habe meine (Profi-)Sitterin gefunden, indem ich eine Hundetrainerin gefragt habe, ob sie auch Gassi-Runden anbietet. Sie hat das zwar nicht gemacht, aber sie hat mir den Kontakt von dieser Person gegeben.

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    Danke für all eure Antworten!

    Also, wenn ich das richtig verstehe, kommt es ganz auf meinen Hund an. Aber da er noch jung ist, wäre es wohl besser, wenn ich mir für mittags einen Hundesitter suche und dann später schaue, wie es sich entwickelt.

    Vorausgesetzt, der Sitter passt zu mir und mein Hund kommt gut damit klar.

    Ich hab online schon nach einem Profi-Sitter bei mir in der Nähe gesucht, aber leider nichts gefunden. Bin echt ein bisschen enttäuscht, aber ich werde weitersuchen.

    Nochmal danke für eure Nachrichten! Es beruhigt mich total zu sehen, dass es Lösungen gibt und sich mit Leuten auszutauschen, die sowas auch schon erlebt haben :)

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    Kainate
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    Patou88

    „Ich für meinen Teil denke, dass der ganze Unterschied daher kommt, dass sie zu zweit sind, und nicht, weil sie erwachsen sind.

    Zwei Hunde, die sich natürlich gut verstehen, können stundenlang ohne ihren Besitzer bleiben, ohne dass ihnen dabei langweilig wird.“

    Ich erkläre dir also, dass ich mit einem einzelnen Welpen nicht mehr Probleme hatte als die Person, die davon erzählt, dass sie zwei erwachsene Hunde kennt, die viele Stunden Einsamkeit gut wegstecken. Also weder erwachsen noch zu zweit. Das kommt der Situation des Autors ja ziemlich nahe. Ich füge außerdem hinzu, dass es – zumindest dem Anschein nach – nichts an der Art und Weise geändert hat, wie sie das Alleinesein erleben, seit ich zwei Hunde habe. Mir scheint schon, dass mein Punkt eng mit deiner Nachricht zusammenhängt, oder wir sprechen definitiv nicht dieselbe Sprache.

    Ich ergänze dann noch (auch wenn das tatsächlich nichts mehr mit deiner Nachricht zu tun hat), dass ein Dogsitter nicht nur Vorteile hatte. Einer meiner Hunde macht nach dem Besuch Blödsinn, was er nicht tut, wenn niemand vorbeikommt. Ob ein Sitter Sinn macht oder nicht, muss man individuell nach Hund entscheiden. Ein sehr misstrauischer Hund könnte damit zum Beispiel schlechter klarkommen als mit allem anderen. Ich finde, man sollte es mal testen, aber falls sie niemanden findet, zu große Angst hat, ihre Schlüssel rauszugeben, oder der Funke zwischen Sitter und Hund nicht überspringt, gewöhnt sich ihr Hund vielleicht auch einfach an diese langen Tage.

    Ich sage natürlich nicht, dass die Situation ideal ist oder dass jeder Hund das so gut mitmacht. Das ist nur ein Erfahrungsbericht :)

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    Und was hat das jetzt mit dem zu tun, was ich Beaujabote geschrieben habe?

    Ich glaube, sie erzählt dir einfach nur von ihrer Situation in Bezug auf das, was du geschrieben hast, das ist gar kein Streit oder Angriff.

    Die wenigen Male, in denen wir unsere Hündin mal länger allein lassen müssen, steckt sie das gut weg. Wir lassen sie dann meistens im Garten (das mag sie lieber), da hat sie einen Unterschlupf und das Grundstück ist sicher eingezäunt. Das ist gar kein Problem, sie schläft dann oder spielt alleine. Sie könnte das zwar auch im Haus, aber wir wollen lieber, dass sie nicht so lange einhalten muss.

    Ich überlege gerade, ob du nicht vielleicht eine Hundeklappe mit Chipherkennung einbauen könntest (sowas gibt’s glaube ich im Internet), damit dein Welpe rein und raus kann, wie er will. Wie lange arbeitest du denn jetzt Vollzeit? Wenn das länger so bleibt, wäre eine Hundetagesstätte oder ein Petsitter echt eine Überlegung wert, das ist sonst schon verdammt lang ohne Pause...

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    Kainate
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    @Patou88

    Bevor ich zwei Hunde hatte, hatte ich nur einen, der auch diese langen Tage von 8:30 bis 18:30 Uhr alleine kannte, und das schon von klein auf.

    Damals hatte ich weder einen zuverlässigen Hundesitter gefunden, der mal vorbeischaut, noch das nötige Kleingeld für einen Profi.

    Ich hatte nie Probleme mit ihm, er war stubenrein (wobei er bis er ca. 6 Monate alt war im Garten war – mit Zugang zu einer Hütte – um das Training nicht zu gefährden), hat nichts zerstört und auch nicht gebellt, wenn er allein war (nach der ersten Woche Eingewöhnung).

    Ich sage nicht, dass die Situation ideal war (und ich weiß, dass viele aufschreien werden bei dem Gedanken, dass ein Welpe von 8:30 bis 18:30 Uhr alleine ist), aber er schien es jedenfalls gut wegzustecken.

    Ich behaupte nicht, dass das bei jedem Hund so gut klappt, und ich hatte mir auch einen Plan B überlegt, falls er es nicht vertragen hätte. Ich wollte auf keinen Fall in der Situation landen, meinen Hund abgeben zu müssen, weil sich die Nachbarn über das Bellen beschweren.

    Ich glaube, es ist eher eine Frage der Gewöhnung UND der Veranlagung (ein Hund, der in sich ruht, keine Angststörungen hat usw.) als eine Frage von Alter oder ob er ganz allein ist oder einen Kumpel dabei hat.

    Mein Hund hat damals wahrscheinlich die meiste Zeit verpennt (ich hatte damals noch keine Kamera, aber da nichts in der Wohnung verändert war, ist das am wahrscheinlichsten). Jetzt, wo ich zwei habe (und eine Kamera), sehe ich, dass das immer noch so ist :D

    Aber mein Gewissen ist jetzt beruhigter, denn selbst wenn sie den ganzen Tag schlafen, haben sie zumindest die Möglichkeit, was anderes zu machen, wenn sie wollen.

    Das einzige Problem, wenn ein (daran gewöhnter) Hund den ganzen Tag alleine bleibt, ist, dass man all seine Bedürfnisse (körperliche und geistige Auslastung) in die wenigen Stunden packen muss, die vor dem Schlafengehen bleiben. Das gibt dann sehr hundelastige Abende. Gassi, Spielen, Training, Kuscheln... da bleibt kaum Zeit für was anderes. Da ich ihnen aber den Großteil meines Abends widme, waren meine Hunde trotz der langen Abwesenheit tagsüber und der vielen Inaktivität abends immer zufrieden, wenn es ins Körbchen ging.

    Inzwischen habe ich eine Hundesitterin, die (außer wenn sie im Urlaub ist) mittags vorbeikommt, wenn ich lange Tage habe. Aber ich frage mich am Ende doch, wie viel das den Hunden bringt und wie viel davon nur zur Beruhigung meines Gewissens dient. Tatsächlich ist es so, dass der Jüngere meiner beiden fast jedes Mal (kleinen) Mist baut, nachdem die Sitterin da war (ein Zeichen dafür, dass er irgendwas kompensiert, vielleicht zu viele Emotionen oder Frust, weil ihr Besuch mit 30 Min. so kurz war, keine Ahnung). Wenn sie gar nicht kommt, macht er nichts kaputt, selbst wenn der Tag lang ist :/

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    Tania28
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    Ich würde eher den Profi nehmen, der ist wenigstens versichert. Falls es mal Probleme gibt, ist das echt super praktisch... und du bist dann zumindest rechtlich auf der sicheren Seite, was die Bezahlung angeht (und hast was in der Hand, wenn’s Ärger gibt).

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    Beaujabote
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    Hallo, meine Schwägerin hatte das gleiche Problem wie du – sie arbeitet in einer Apotheke und hat nach einem Monat Vorlauf auf durchgehende Arbeitszeiten mit einer 30-minütigen Pause umgestellt. Sie hat zwei Mini-Beagles (von der Größe her etwas größer als ein Chihuahua), die sind also von ca. 8:30 bis 18:00 Uhr alleine. Das ging von heute auf morgen ohne Missgeschicke, sie halten durch – aber sie sind halt schon erwachsen und zu zweit. Dein Kleiner ist ja noch jung – bin mir nicht sicher, ob das so klappt. Da wäre ein Petsitter für mittags wohl die bessere Lösung.
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    Docline
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    Als ich noch gearbeitet habe, haben meine Hündinnen morgens immer geschlafen. Mittags bin ich dann kurz heim und hab sie bis zum Abend zu einer zertifizierten Hundesitterin gebracht (ich glaube, sie hatte insgesamt 9 Hunde). Manchmal blieben sie auch abends da, wenn ich mal ein Meeting hatte – dann musste ich nur ihr Futter mitgeben. Sie hatten dort echt tolle Spaziergänge mit anderen Hunden; die Frau hatte ein Auto, in das hinten das ganze Rudel reingepasst hat.
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    Kainate
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    Ja, hol dir am besten einen Petsitter – entweder einen Profi oder jemanden von privat, der dir durch Mundpropaganda empfohlen wurde :)

    Ich fahre mittags auch nicht nach Hause und habe eine (professionelle) Sitterin, die für 8 € pro Tag vorbeikommt. Klar, das ist ein Kostenfaktor, aber ich vertraue ihr voll und ganz und die Hunde mögen sie (also Basile zumindest, Léon tut sich schwerer damit, Bindungen zu Leuten außerhalb der Familie aufzubauen).

    Trotzdem kommt es gelegentlich vor, dass meine Hunde den ganzen Tag alleine bleiben müssen, ohne dass die Sitterin vorbeischaut (wenn sie im Urlaub ist oder wenn bei mir auf der Arbeit was dazwischenkommt und ich länger bleiben muss, obwohl ich eigentlich dachte, ich hätte frei), und sie scheinen damit gut klarzukommen. Das ist dann eine Abwesenheit von ca. 8:30 bis 18:30 Uhr (das sind die Zeiten von meinem Freund, meine sind noch länger), aber wir hatten in solchen Fällen noch nie Pipi-Unfälle im Haus. Wenn wir die Tür aufmachen, wirken sie auch nicht so, als würden sie gleich platzen (sie freuen sich riesig, kommen erst mal in Ruhe an usw. und gehen manchmal erst 30 Minuten später in den Garten, um mal zu müssen). Aber sie sind eben erwachsen (der Jüngere ist ein Junghund) und es sind große Hunde. Ich bin mir nicht sicher, ob ein kleiner Hund oder ein Welpe so lange durchhalten würde.

    Ich habe einen Garten und hätte also die Möglichkeit, sie dort zu lassen, damit es mit dem Geschäftmachen einfacher ist, aber ich habe viel zu viel Angst vor Diebstahl. Ganz am Anfang habe ich das bei meinem älteren Hund so gemacht, als er noch klein war (während der ganzen Welpenzeit war er im Garten, wenn ich weg war, mit Zugang zu einer Hütte), aber er hat ziemlich schnell gezeigt, dass er lieber drinnen bleiben will (er wollte morgens gar nicht erst in den Garten, wenn wir losgegangen sind). Später habe ich dann diese ganzen Geschichten über Diebstähle gehört, das hat mich echt abgeschreckt, als ich den zweiten Welpen bekommen habe... Er ist also bei Abwesenheit immer im Haus geblieben (für das Stubenrein-Training habe ich die Sitterin am Anfang sogar zweimal am Tag kommen lassen – also doppeltes Budget!).

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