Mein 10 Jahre alter Hund ist gestern Abend gestorben. Vor 2 Wochen wurde er wegen einer starken Ohrenentzündung behandelt, und der Tierarzt hat ihm Dermipred 20 verschrieben (5 Tage lang morgens und abends 1 Tablette, danach 10 Tage lang morgens und abends eine halbe). Direkt am Tag nach dem Ende der Behandlung, also am Mittwoch, den 24. Oktober, fing er abends an zu hecheln und konnte nicht mehr auf seiner linken Vorderpfote stehen. Wir sind dann am Donnerstag, den 25. Oktober, zum Tierarzt gefahren. Er hat eine Muskelschwäche am Bein diagnostiziert. Der Tierarzt hat ihn an den Tropf gehängt, angeblich um die Schmerzen zu lindern. Am Freitag hieß es dann, er solle geröntgt werden. Wir sind hin, um nach ihm zu sehen, und dann der Schock: Er konnte gar nicht mehr stehen und hat unter sich gemacht. Wir haben ihn für das Röntgen dort gelassen, aber eine Stunde später rief der Tierarzt an, um uns zu sagen, dass er tot ist. Sicher, er war alt und hatte Arthrose, aber heute fragen wir uns: Ist das Dermipred für die Verschlechterung seiner Gesundheit und damit für seinen Tod verantwortlich?
Hat das Cortison meinen Hund getötet?
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Hallo Mjdino,
tut mir leid, dass ich gestern keine Zeit für eine kurze Nachricht hatte, ich habe aber an dich und an enicia gedacht.
Ich schreibe gerade und beobachte dabei einen Grünspecht, der wieder in meinem Garten aufgetaucht ist, fast direkt vor meiner Nase (der Garten ist nicht groß, gerade mal 650 m2 insgesamt).
Wie geht’s dir seelisch?? Kommst du langsam über den Berg, auch mit und dank Tino? Meine Titi fehlt mir sehr, das kommt immer wieder in richtigen Wellen hoch, aber das gehört zum Leben und zur Trauerarbeit dazu. Genau wie bei den Menschen, mit denen ich beruflich zu tun habe, die nach dem Verlust ihres Partners, mit dem sie den Großteil ihres Lebens verbracht haben, erst mal wieder ihren Weg finden müssen; und wie tapfer sie oft sind!! Vor allem, wenn sie dann auch noch den Streit ihrer Kinder ertragen müssen, was leider ziemlich oft vorkommt.
Bis bald.
🙂
Danke Mjdino für die liebe Nachricht. Und ja, er hat echt ein süßes Gesicht, der Kleine!
Der kleine "Blaue" sieht ja echt k.o. aus gerade, man sieht richtig, dass er es genossen hat!! Das ist echt super!
Nächstes Mal aber bitte ein bisschen weniger verschwommen – sieht man da etwa seine Rippen oder ist das nur eine optische Täuschung? Seit wann war er denn im Tierheim?
Ich fang auch schon an zu liebäugeln..., aber ich fühl mich immer genau zu den Hunden hingezogen, die eigentlich gar nichts für mich sind: Ausreißer, Jäger, kleine "Kläffer", ein bisschen stur und echte Schauspieler........👎
Hallo Mjdino
Ich kann deinen Schmerz über den Verlust von deinem Dino total gut verstehen. Du wirst ihn nie vergessen, da bin ich mir sicher – genau wie wir alle, die auch schon mal ein Tier verloren haben.
Gerade an einem Tag wie Allerheiligen denkt man noch viel mehr daran!!
Es ist echt toll, dass du eine neue Fellnase adoptiert hast, und ich wünsche ihm, dass er sein neues Leben so richtig genießt. Ich habe vor 2 Monaten auch einen kleinen Billy aus dem Tierheim adoptiert. Die Eingewöhnung ging in Rekordzeit. Es ist einfach super, so einer armen Socke eine zweite Chance zu geben.

Eine Nachricht und ein Video voller Feingefühl, Herzlichkeit und Zärtlichkeit; bei mir zu Hause waren alle total gerührt und danken dir zusammen mit mir, Enicia.
Du hast zwar nicht viel Zeit mit deinem Snoopy verbracht, 3 Jahre sind echt kurz, aber sag dir einfach, dass er bei dir die schönsten Jahre seines Lebens hatte. Dank dir konnte er all das nachholen, was ihm bis dahin gefehlt hat.🙂
Guten Abend,
es freut mich total zu hören, dass es dir besser geht und dass du eine Fellnase glücklich gemacht hast, die es echt gebrauchen kann.
Bei mir hat sich seit gestern Abend auch was getan, und wenn ich an meine Siska denke, kann ich wieder lächeln. Keine Sorge, ich lebe nicht allein und habe ein ausgefülltes Leben, aber diese sieben Tage waren einfach schrecklich, und das ist ja auch normal. Ich mache mir immer noch Vorwürfe, dass ich in den letzten Wochen vor lauter Zeitmangel nicht genug Zeit für meine kleine Maus hatte, auch wenn ich sie am Ende ganz nah bei mir hatte – egal, wenn mal was daneben ging, ich hatte eh ständig den Wischmopp in der Hand... ganz zu schweigen von den Hundebetten, die ich dauernd waschen musste, und sie direkt mit.
Ich habe im Moment einfach zu viel Arbeit und auch andere Verpflichtungen, um mich richtig um einen neuen Gefährten kümmern zu können, und ich will es gerade auch noch nicht, obwohl ich mir ein Leben ohne so ein Energiebündel im Haus eigentlich gar nicht vorstellen kann.
Habt ihr ihn schon nach Hause geholt? Schnüffelt er schon überall in seinem neuen Revier herum? Begrüßt er dich schon stürmisch? Mit einem Jahr wird er sein Pech sicher schnell vergessen. Schickst du uns mal Fotos? Wie soll der kleine Labbi denn heißen?
🙂