Welpe macht Pipi im Schlaf
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Dankeee für den Mondela-Link. Echt interessant. Schönen Abend euch allen.
Ich finde es überhaupt nicht schlimm, den Urin seines Hundes mit einem Becher aufzufangen... das macht man bei Menschen wie bei Tieren doch genauso!
Ich will übrigens niemanden dazu anstiften, seinen Tierarzt „in die Schranken zu weisen“! Die wissen ja viel besser als wir, wie man unsere Tiere behandelt! Mein Tierarzt hat echt viel Erfahrung und ich schätze es sehr, wie er meine Hündin aktuell betreut. Ich finde bloß, dass er das Ganze am Anfang etwas zu locker genommen hat, als ich ihm von den Blasenproblemen erzählt habe... und ich bereue es, dass ich nicht hartnäckiger geblieben bin, damit er der Sache genauer nachgeht. Vielleicht hab ich meine Sorge auch nicht deutlich genug ausgedrückt, dass das mit dem Einnässen wirklich SYSTEMATISCH war!
Ich teile meine Erfahrung hier im Forum, um euch zu sagen: Seid wachsam, wenn dein Hund SYSTEMATISCH im Schlaf uriniert, und kommuniziere das bei deinem Tierarzt ganz deutlich :)
Das kann eine Blasenentzündung sein, eine angeborene Fehlbildung, Nierenprobleme usw.... Das muss man von Fall zu Fall sehen! Das Problem bei meiner Hündin ist übrigens immer noch nicht gelöst, wir mussten die Antibiotika wegen ihres Zustands vorzeitig absetzen und das Auslaufen geht wieder los... es geht also wieder von vorne los...
Viel Kraft an alle, die sich mit sowas rumschlagen müssen :)
Sehr gut, Mabo. lol Meinen hab ich auch mal ordentlich in seine Schranken gewiesen. Mein Kleiner hatte auch mal Probleme mit den Harnwegen. Ich bin zum Tierarzt und um zu sehen, ob es eine Infektion ist, gibt er mir so einen sterilen Becher mit, wie man ihn vom Hausarzt kennt, und verlangt von mir, dass ich damit den Urin von meinem Hund (einem Bichon) auffange. Ansonsten hätte er einen Katheter legen müssen, und er meinte noch dazu, dass das für den Hund echt schmerzhaft ist. Tja, da stand ich dann, gigi mit ihrem Becher. Mein Bichon hebt das Bein und ich versuche, das Teil irgendwie drunterzuhalten. Stellt euch die Szene mal vor! Er dreht sich plötzlich um und schaut mich an, als wollte er sagen: „Sag mal, was machst du da eigentlich?“ lolllll. Naja, ich hab’s dann aufgegeben. Bin wieder zum Tierarzt und hab direkt eine Blutuntersuchung verlangt. Er hat wohl gemerkt, dass ich nicht in der Stimmung für seine Launen war, und hat es dann sofort gemacht. Meinem Kleinen hat gar nichts gefehlt. Der ganze Stress für nichts. Und bezahlen musste ich sogar für den sterilen Becher. Ich kannte ja schon geldgierige Ärzte, aber jetzt gibt’s wohl auch noch Tierärzte, die nur auf die Kohle aus sind. gigi397
Ich weiß, dass das Thema hier schon ein bisschen älter ist (!), aber ich wollte trotzdem mal meine Erfahrungen teilen, weil das bestimmt auch heute noch anderen helfen kann.
Normalerweise bin ich bei Gesundheitsthemen nicht so der Typ für Foren, aber wenn ich sehe, was meine 4 Monate alte Hündin gerade durchmacht, ist es glaube ich echt sinnvoll, das mal zu erzählen.
Kurz zur Situation: Meine Kleine war von Anfang an stubenrein und hat NIE ins Haus gemacht, wenn sie wach war. Aber fast jedes Mal hat sie im Schlaf gepinkelt, so etwa eine Stunde nach dem Trinken. Laut Tierarzt lag das nur daran, dass sie einfach extrem tief schläft. Das Ganze hat sich dann aber schleichend in eine heftige Blasenentzündung verwandelt, mit totalem Appetitverlust und Erbrechen. Der Tierarzt meinte dann, sie hätte vielleicht eine angeborene Fehlbildung (was das Auslaufen im Schlaf erklären würde) und dass die Entzündung daraus resultiert.
Letzte Woche hat sie dann Antibiotika und was gegen das Erbrechen bekommen – und siehe da: PLÖTZLICH KEINE PROBLEME MEHR BEIM PINKELN (also doch keine Fehlbildung). Aber seit ein paar Tagen frisst sie wieder nichts und muss sich übergeben (die Antibiotika schlagen ihr wohl auf den Magen...). Gestern waren wir wieder beim Tierarzt: Spritzen, Magenschutz, etc. Aber sie will immer noch nicht fressen, also müssen wir heute Nachmittag nochmal hin... Die Arme hat in nur einer Woche 2 kg abgenommen...
Tja, sie hat die Blasenentzündung wohl schon die ganze Zeit mit sich rumgeschleppt und das alles hätte vermieden werden können, wenn man von Anfang an die richtige Diagnose gestellt hätte. Wenn dein Welpe ständig im Schlaf uriniert, ist das NICHT NORMAL. Wenn dein Tierarzt das Gleiche behauptet wie meiner, dann bestehe auf eine Urinprobe oder ein Blutbild – und falls er nicht mitzieht, wechsle den Arzt. Vertrau nicht so blind wie ich...
Mit 2 Monaten kann ein Welpe seine Schließmuskeln einfach noch nicht kontrollieren. Du musst ihm Zeit zum Großwerden geben und dabei so oft wie möglich mit ihm rausgehen.
Bis er etwa 6 Monate alt ist (das kommt natürlich auf die Rasse und den jeweiligen Hund an), brauchst du dir keinen Kopf zu machen. Wenn es nach 6 Monaten immer noch nicht klappt, kann ein Hundetrainer oder Verhaltensberater helfen.
Du solltest ihn aber auch mal vom Tierarzt durchchecken lassen, falls das Problem länger anhält.
Hier ein Artikel zum Thema Stubenreinheit: https://stealthily.wordpress.com/2013/01/29/mon-chien-nest-pas-propre/
Wenn das Pinkeln regelmäßig und oft vorkommt, egal ob im Schlaf oder nicht, solltest du am besten mal zum Tierarzt gehen, um eine mögliche Blasenentzündung abklären zu lassen.
Falls die kleinen Malheure nur im Schlaf passieren und nicht jedes Mal, könnte es einfach eine Tiefschlafphase sein, in der dein Welpe sich nicht mehr kontrollieren kann.
Ist dir aufgefallen, ob das nach dem Trinken von viel Wasser passiert ist? Oder beim Ausruhen nach einer (ungewöhnlich) intensiven Runde Toben oder Bewegung?
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