Mein Welpe greift mich an, wenn ich ihn schimpfe

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Hallo zusammen, also ich habe seit einer Woche einen Malinois-Welpen. Aber wenn sie das Sofa attackiert oder sich Sachen krallt... dann schimpfe ich mit ihr und sie knurrt mich an und geht auf mich los. Wenn ich sie aber einfach machen lasse, zerstört sie alles.

Ich habe schon versucht, sie im Nacken zu packen und ein bisschen zu schütteln oder ihr die Hand ins Maul zu schieben, aber nichts hilft. Zwei Sekunden später macht sie wieder denselben Quatsch.

Außerdem frisst sie morgens und abends ihren Kot. Ich schätze mal, sie hat Hunger, aber ich gebe ihr genau die Menge, die auf der Packung steht (56 g für 3 Mahlzeiten). Die Futtermarke ist „Sa Vraie Nature“.

Und ich würde gerne wissen, wann diese Beißphase bei Welpen eigentlich aufhört.

Danke schonmal für eure Antworten, ansonsten ist sie ja echt goldig.

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42 Antworten
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  • Energiesolaire
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    Ich glaube eigentlich, dass "Güte" durch zwei Konzepte entstehen kann, die entweder Hand in Hand gehen oder so eine Art "inneren Kampf" auslösen können: Persönlichkeit und Erziehung, also letztendlich Veranlagung und Prägung. Wenn jemand von Grund auf Empathie für andere hat, Tiere eingeschlossen, dann wird er instinktiv versuchen, einem Welpen nicht wehzutun. Auch wenn man nicht genau weiß, wie man mit ihm umgehen soll, ist man automatisch vorsichtig und behandelt ihn wie ein wertvolles, unersetzliches Kristallglas, das man nicht kaputt machen darf. Aber wenn die Empathie nicht so weit reicht (weiß nicht, ob das der beste Ausdruck dafür ist), dann kommt die Erziehung ins Spiel: Die Eltern, die einem erklären, dass ein Welpe ein Lebewesen ist und man nicht Fußball mit ihm spielt, indem man ihn als Ball benutzt, und so weiter.
    Du bringst das echt gut auf den Punkt, und das wird übrigens auch in diesem Video hier bestätigt:

    https://www.youtube.com/watch?v=of6znVOEvZU

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    Energiesolaire
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    Ich würd' aber gern mehr über dieses Paper erfahren, das macht mich neugierig und interessiert mich. 😌

    Ah, da musst du wohl noch auf du-weißt-schon-was warten :)

    (Es geht voran, aber ja, das Paper ist echt der Wahnsinn. Es geht darin absolut nicht um Hunde, die Wahl der Analogie war fast schon Zufall. Aber das ist ein echtes Hammer-Paper, das alles verändert hat).

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    Aber erzähl mir doch gerne noch mehr über dieses Papier, das macht mich echt neugierig und interessiert mich. 😌

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    Ich glaube eigentlich, dass "Güte" durch zwei Konzepte zustande kommt, die entweder Hand in Hand gehen oder eine Art "inneren Kampf" auslösen können: die Persönlichkeit und die Erziehung, oder halt Veranlagung und das, was man gelernt hat.

    Wenn jemand von Grund auf ein gewisses Mitgefühl für andere hat, auch für Tiere, dann wird er instinktiv versuchen, einem Welpen nicht wehzutun. Selbst wenn du nicht genau weißt, wie du dich verhalten sollst, passt du automatisch auf und behandelst ihn wie ein wertvolles, unersetzliches Kristallglas, das auf keinen Fall kaputtgehen darf.

    Aber wenn die Empathie nicht so ausgeprägt ist (weiß nicht, ob das die beste Formulierung ist), dann übernimmt die Erziehung: Die Eltern erklären dir dann, dass ein Welpe ein Lebewesen ist, dass man nicht Fußball mit ihm spielt und er nicht der Ball ist, usw.

    Wenn du also Empathie + eine "herzliche" Erziehung hast, gibt es keine Chance, dass du einen 2 Monate alten Welpen schüttelst. Im schlimmsten Fall, wenn du nicht weiterweißt, rufst du deine Eltern, den Tierarzt oder den Züchter an oder sperrst dich im Bad ein und heulst erst mal eine Runde, bis du dich wieder gesammelt hast 🙄, aber niemals würdest du ihn schütteln oder ihm einfach so die Hand ins Maul stecken.

    Und im Gegenteil: Jemand ohne Empathie und Erziehung wird nicht nur das machen, sondern potenziell noch viel Schlimmeres – und zwar nicht nur beim Welpen, sondern allgemein bei Tieren, Partnern, Kindern...

    Genau da ist die Erziehung so wichtig, um mögliche Lücken bei der Herzlichkeit in der Persönlichkeit auszugleichen: Das Erlernte ergänzt oder hilft dem Angeborenen...

    Aber das ist nur so eine Idee, die ich noch nicht zu Ende gedacht habe. 😳

    Und genau daran muss ich bei Sarada und dem, was sie so erzählt, denken: Auch wenn ihr das Wissen über Hunde fehlt, hab ich trotzdem das Gefühl, dass es ihr auch an Empathie und Erziehung mangelt... 😔

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    Energiesolaire
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    Für mich ist das hier keine Frage vom 1. oder 20. Hund: Beim ersten Welpen, Kätzchen oder irgendeinem Tier, von dem ich nicht mal wusste, dass es das überhaupt gibt – völlig egal, wie alt ich bin oder wie viel Ahnung ich von Tieren habe – ich hätte niemals im Leben so gehandelt: Schütteln?! Ihm die Hand ins Maul stecken?! 😲 Ich hätte viel zu viel Angst gehabt, ihm wehzutun oder ihn sogar dauerhaft zu verletzen! Wenn ich es angefasst hätte, dann nur mit 1000 Vorsichtsmaßnahmen. Und da reden wir noch nicht mal von der Beziehungsebene... 😒 Nein, an dem Punkt ist es entweder eine Frage der Erziehung oder der Persönlichkeit (das eine schließt das andere ja nicht aus), aber kein Mangel an Hundewissen... 😠 Jedenfalls „nicht nur“. 🙅

    Also ist Güte aus deiner Sicht zuerst ein intuitives Phänomen und erst danach ein rationales :)

    Ich beziehe mich hier auf einen großartigen Artikel, der dein Gefühl bestätigt und den sehr passenden Titel „The Emotional Dog and its Rational Tail“ trägt.

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    Gigi397
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    Hallooooo Skyyyyyyyyyyy, ich habe echt das Gefühl, man hat ihr da etwas aufs Auge gedrückt, womit sie völlig überfordert ist – so als hätte man ihr einen PC gegeben und sie weiß nicht mal, wie man ihn einschaltet. Sicher ist auf jeden Fall, dass da zwischen den beiden absolut kein Funke übergesprungen ist.

    Nicht mal der kleinste Hauch von Vertrautheit, und da beide total auf Abwehr gehen, wird sich das so schnell wohl auch nicht ändern. Sarada muss erst mal ein Minimum an Bindung zu dem Welpen aufbauen, erst dann wird er auch auf sie hören.

    Die beiden wirken echt stur und keiner will so recht nachgeben. Hoffen wir mal, dass ein guter Hundetrainer oder Verhaltensberater diesen Knoten lösen kann. Dir einen schönen Tag, liebe Sky und süßer Gandy, und sonnige Küsse aus Brüssel.

    Dicke BUSSIS von uns 6 und ein SCHLABBER für Gandy. gigi

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     Sky
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    Für mich ist das echt keine Frage von Ersthund oder 20. Hund: Beim allerersten Welpen, Kätzchen oder sonst irgendeinem Tier, von dem ich nicht mal wusste, dass es das überhaupt gibt – egal wie alt ich bin oder wie viel Ahnung ich von Tieren habe – niemals im Leben hätte ich mich so verhalten: Ihn schütteln?! Ihm die Hand ins Maul stecken?! 😲

    Ich hätte viel zu viel Angst gehabt, ihm wehzutun oder ihn sogar bleibend zu verletzen! Wenn ich ihn angefasst hätte, dann nur mit tausend Vorsichtsmaßnahmen.

    Und da reden wir noch nicht mal von der Bindung... 😒

    Nein, an dem Punkt ist es entweder eine Frage der Erziehung oder der Persönlichkeit (das eine schließt das andere ja nicht aus), aber sicher kein bloßer Mangel an Hundewissen... 😠

    Jedenfalls „nicht nur“. 🙅

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    Gigi397
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    Danke Julie, ich hab nur einen Hund, Champagne, einen Malteser, Fadiese, ein Angora-Zwergkaninchen, Machou und Pichou, Chinchillas und Mr. Poisson, einen 11 Jahre alten Goldfisch. Ich hätte schon gerne noch einen zweiten kleinen Hund, aber ich warte erst mal auf die schönen Tage, mal sehen!!!!

    Genau das ist es ja, was einen so aufregt: Sarada hat anscheinend noch nie einen Hund gehabt und holt sich als Ersthund direkt einen Malinois-Welpen. Das ist echt kein Kinderspiel, vor allem wenn sie sich vorher nicht über diese Rasse informiert hat. Ihn im Nacken packen und schütteln?????????????????? Das ist ja abartig!!! Einfach schrecklich, und meiner Meinung nach war sie mit ihm auch noch nicht beim Tierarzt. Also ich persönlich geh als Erstes immer direkt zum Doc, wenn ich einen Hund bekomme, um den Allgemeinzustand zu checken und mir vernünftige Tipps zu holen. Alleine schon einen guten Tierarzt zu finden, ist eine Qual. Meiner ist der, bei dem meine Tochter ihre Praktika gemacht hat, und sie war total happy, weil er ihr so viel beigebracht hat.

    Und obendrein frisst der Welpe auch noch den Kot von anderen. Wenn er sich da nichts einfängt, hat er echt Schwein gehabt. Man geht mit einem Welpen ohne vollständigen Impfschutz doch nicht an Orte, wo sowas rumliegt. Also, das ist nur meine Meinung. Ganz liebe Grüße an Julie-Cocker und Tania und ein dickes SCHLABBER an eure Vier- und Zweibeiner von uns 6. gigi

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    Julie-Cocker
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    Hallo Gigi, ja, uns geht’s super! Und wie geht’s dir und deinen Hunden? Das Wichtigste ist doch, dass die Hunde ordentlich was zu fressen bekommen, und das ist ja erst recht wichtig, wenn sie noch ganz klein sind. Ich hoffe, sie meldet sich nochmal und erklärt uns das Ganze genauer, im Moment spekulieren wir ja nur. Ich hoffe wirklich, dass er kerngesund ist.
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    Gigi397
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    Ganz liebe Grüße an Tania und Julie-Cocker,

    man weiß ja gar nicht, ob der Kleine überhaupt Kalzium in seinen Mahlzeiten hat und alles, was er braucht, damit er gut wächst. Ich bin zwar kein großer Fan von der Waage, aber einmal im Monat muss ich mich einfach wiegen. Also wiege ich Champagne und Fadiese auch gleich mit und erstelle eine Gewichtskurve für sie, da sie ja jetzt erwachsen sind.

    Sowas kann man immer mal gebrauchen. Alles klar bei euch, Mädels? Bis später!

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