Bella Zukunft pfötchenringend gesucht: Erwachsenes Weibchen zur Adoption
Datum der Veröffentlichung : 05/02/2025
1/5 Fotos
- Rasse: Mix - English Springer Spaniel, Andere
- Alter: 6 Jahre
- Geschlecht: Weibchen
- Sterilisiert: ja
GröĂe: ca. 55 cm
*auf PS in 72401*
Liebevoll-fröhliches und uneingeschrĂ€nkt artgenossenvertrĂ€gliches HundemĂ€dchen mit Handicap nach Schussverletzung sucht nach der grausamen Beendigung ihrer jagdlichen Karriere und anschlieĂender nicht minder fĂŒrchterlichen Lagerhaft in einem riesigen Canile endlich einen sicheren Hafen bei schmusefreudigen Menschen, die ihr helfen, die Vergangenheit hinter sich zu lassen.
Bella hat vermutlich einem JĂ€ger gehört und wurde von diesem wegen Jagduntauglichkeit ausgemustert. Ihre körperlichen Kennzeichen deuten auf dieses Schicksal hin: Sie hat ein halb abgeschnittenes Ohr (die in Italien gebrĂ€uchliche Kennzeichnung fĂŒr einen wegen UnfĂ€higkeit ausgesetzten Jagdhund, um zu verhindern, dass ihn ein anderer JĂ€ger gutglĂ€ubig aufnimmt) und eine Schussverletzung an einem Vorderbein, die darauf hindeutet, dass ihr alter Besitzer zum Abschied auf sie geschossen hat, um zu verhindern, dass sie ihm wieder nach Hause folgt.
Nachdem Bella so verletzt gefunden wurde, brachte man sie zunĂ€chst in einem VeterinĂ€rtierheim unter, um ihre Schussverletzung zu operieren, deren Ăberreste trotz des erfolgten Eingriffs vermutlich immer noch nicht vollstĂ€ndig beseitigt sind und ihr ein etwas ungewöhnliches Gangbild bescheren, weil sie das Bein nicht vollstĂ€ndig nutzt.
Bella ist, ihrer jagdhundlichen Herkunft gemĂ€Ă, ein ausgesprochen vertrĂ€gliches und sozial kompetentes SchlappohrfrĂ€ulein, welches, trotz aller erlittenen Grausamkeiten, keine BerĂŒhrungsĂ€ngste gegenĂŒber Menschen zeigt und deren VerhĂ€ltnis zu Artgenossen beiderlei Geschlechts sich stets ĂŒberaus harmonisch zeigt. Wir vermuten, dass ihre Ahnengalerie mit Vertretern der Rasse Springer Spaniel, Deutscher Wachtelhund, eventuell auch Epagneul Breton oder English Setter bestĂŒckt ist.
Wie Bella zu Katzen steht, ist nicht bekannt und kann in ihrem derzeitigen Umfeld auch nicht getestet werden.
Seit sie in Obhut der TierschĂŒtzer ist, wurde sie noch nicht mit Kindern konfrontiert. Aber angesichts ihres absolut menschenfreundlichen Charakters und ihrer aktiven, aber nicht zu stĂŒrmischen Wesensart, gehen wir davon aus, dass sie auch mit kurzen Menschen bestens umgehen kann.
Da das Dasein als Jagdsklavin in Italien ein weggesperrtes Leben im Zwinger oder Verschlag bedeutet, hatte Bella bislang kaum die Möglichkeit, sich mit den Regeln eines normalen Familienlebens und den Tugenden eines im Haus lebenden Hundes vertraut zu machen. Jagdhunde fristen ihr Dasein von Jagdeinsatz zu Jagdeinsatz hungernd (ein Jagdhund musss nach italienischem VerstÀndnis Hunger haben, um gut zu jagen) und zuwendungslos in einsamer Eintracht mit ihren Artgenossen.
Bella wurde negativ auf Leishmaniose getestet und erfolgreich gegen Ehrlichiose und Rickettsien behandelt.
Von ihrer Schussverletzung hat Bella allerdings ein etwas spezielles Gangbild zurĂŒckbehalten.
Bella ist kastriert und zieht gechipt,entwurmt, grundimmunisiert und gegen Tollwut geimpft, in ihr neues Zuhause.
Entsprechend ihrer jagdhundlichen Gene bringt Bella BedĂŒrfnisse und Ambitionen mit, die in ihrem zukĂŒnftigen Leben befriedigt werden wollen. Dazu gehört, neben der Auslastung ihres neugierigen Köpfchens und ihrer Nase, vor allem ausreichend freier Bewegungsmöglichkeit in Feld und Wald, bei der ihr Wind und Witterung um die Ohren wehen denn Setter lieben es, mit dem Wind zu laufen.
Wir wĂŒnschen uns fĂŒr Bella deshalb eine naturverbundene, bewegte Familie, deren Vorliebe eher in der sinnlichen Erfahrung ihrer Umwelt und dem miteinander Er-Leben, als in der Erbringung sportlicher Leistungen liegt. Ausgedehnte SpaziergĂ€nge wird sie lieben, Mammut-Wandertouren, Fahrradexzesse oder auch stufenreiche Umgebungen sind eher nichts fĂŒr ihr angeschlagenes Vorderbein.
Was sie sich aber vor allem wĂŒnscht sind fröhlich-gelassene Menschen, die, wie Bella, ihre Freude und Zufriedenheit aus einem sanften, kooperativen und gern innig-schmusebetonten, zuwendungsreichen Miteinander ziehen. Kinder und freundliche, familienerfahrene Artgenossen dĂŒrften ihr dabei durchaus willkommen sein.
Einen gut eingezĂ€unten Garten fĂ€nde Bella wundervoll. Und sollte sie in einem Umfeld landen, in dem das freie Laufen in der Natur eher Seltenheitswert haben wird, ist er sogar ein absolutes Muss fĂŒr die bewegungsfreudige HĂŒndin.
*auf PS in 72401*
Liebevoll-fröhliches und uneingeschrĂ€nkt artgenossenvertrĂ€gliches HundemĂ€dchen mit Handicap nach Schussverletzung sucht nach der grausamen Beendigung ihrer jagdlichen Karriere und anschlieĂender nicht minder fĂŒrchterlichen Lagerhaft in einem riesigen Canile endlich einen sicheren Hafen bei schmusefreudigen Menschen, die ihr helfen, die Vergangenheit hinter sich zu lassen.
Bella hat vermutlich einem JĂ€ger gehört und wurde von diesem wegen Jagduntauglichkeit ausgemustert. Ihre körperlichen Kennzeichen deuten auf dieses Schicksal hin: Sie hat ein halb abgeschnittenes Ohr (die in Italien gebrĂ€uchliche Kennzeichnung fĂŒr einen wegen UnfĂ€higkeit ausgesetzten Jagdhund, um zu verhindern, dass ihn ein anderer JĂ€ger gutglĂ€ubig aufnimmt) und eine Schussverletzung an einem Vorderbein, die darauf hindeutet, dass ihr alter Besitzer zum Abschied auf sie geschossen hat, um zu verhindern, dass sie ihm wieder nach Hause folgt.
Nachdem Bella so verletzt gefunden wurde, brachte man sie zunĂ€chst in einem VeterinĂ€rtierheim unter, um ihre Schussverletzung zu operieren, deren Ăberreste trotz des erfolgten Eingriffs vermutlich immer noch nicht vollstĂ€ndig beseitigt sind und ihr ein etwas ungewöhnliches Gangbild bescheren, weil sie das Bein nicht vollstĂ€ndig nutzt.
Bella ist, ihrer jagdhundlichen Herkunft gemĂ€Ă, ein ausgesprochen vertrĂ€gliches und sozial kompetentes SchlappohrfrĂ€ulein, welches, trotz aller erlittenen Grausamkeiten, keine BerĂŒhrungsĂ€ngste gegenĂŒber Menschen zeigt und deren VerhĂ€ltnis zu Artgenossen beiderlei Geschlechts sich stets ĂŒberaus harmonisch zeigt. Wir vermuten, dass ihre Ahnengalerie mit Vertretern der Rasse Springer Spaniel, Deutscher Wachtelhund, eventuell auch Epagneul Breton oder English Setter bestĂŒckt ist.
Wie Bella zu Katzen steht, ist nicht bekannt und kann in ihrem derzeitigen Umfeld auch nicht getestet werden.
Seit sie in Obhut der TierschĂŒtzer ist, wurde sie noch nicht mit Kindern konfrontiert. Aber angesichts ihres absolut menschenfreundlichen Charakters und ihrer aktiven, aber nicht zu stĂŒrmischen Wesensart, gehen wir davon aus, dass sie auch mit kurzen Menschen bestens umgehen kann.
Da das Dasein als Jagdsklavin in Italien ein weggesperrtes Leben im Zwinger oder Verschlag bedeutet, hatte Bella bislang kaum die Möglichkeit, sich mit den Regeln eines normalen Familienlebens und den Tugenden eines im Haus lebenden Hundes vertraut zu machen. Jagdhunde fristen ihr Dasein von Jagdeinsatz zu Jagdeinsatz hungernd (ein Jagdhund musss nach italienischem VerstÀndnis Hunger haben, um gut zu jagen) und zuwendungslos in einsamer Eintracht mit ihren Artgenossen.
Bella wurde negativ auf Leishmaniose getestet und erfolgreich gegen Ehrlichiose und Rickettsien behandelt.
Von ihrer Schussverletzung hat Bella allerdings ein etwas spezielles Gangbild zurĂŒckbehalten.
Bella ist kastriert und zieht gechipt,entwurmt, grundimmunisiert und gegen Tollwut geimpft, in ihr neues Zuhause.
Entsprechend ihrer jagdhundlichen Gene bringt Bella BedĂŒrfnisse und Ambitionen mit, die in ihrem zukĂŒnftigen Leben befriedigt werden wollen. Dazu gehört, neben der Auslastung ihres neugierigen Köpfchens und ihrer Nase, vor allem ausreichend freier Bewegungsmöglichkeit in Feld und Wald, bei der ihr Wind und Witterung um die Ohren wehen denn Setter lieben es, mit dem Wind zu laufen.
Wir wĂŒnschen uns fĂŒr Bella deshalb eine naturverbundene, bewegte Familie, deren Vorliebe eher in der sinnlichen Erfahrung ihrer Umwelt und dem miteinander Er-Leben, als in der Erbringung sportlicher Leistungen liegt. Ausgedehnte SpaziergĂ€nge wird sie lieben, Mammut-Wandertouren, Fahrradexzesse oder auch stufenreiche Umgebungen sind eher nichts fĂŒr ihr angeschlagenes Vorderbein.
Was sie sich aber vor allem wĂŒnscht sind fröhlich-gelassene Menschen, die, wie Bella, ihre Freude und Zufriedenheit aus einem sanften, kooperativen und gern innig-schmusebetonten, zuwendungsreichen Miteinander ziehen. Kinder und freundliche, familienerfahrene Artgenossen dĂŒrften ihr dabei durchaus willkommen sein.
Einen gut eingezĂ€unten Garten fĂ€nde Bella wundervoll. Und sollte sie in einem Umfeld landen, in dem das freie Laufen in der Natur eher Seltenheitswert haben wird, ist er sogar ein absolutes Muss fĂŒr die bewegungsfreudige HĂŒndin.
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