Hallo
Shabby, meine 8-jährige Chihuahua-Hündin, hat seit letztem Oktober immer mal wieder Darmkrämpfe. Sie war bereits beim Tierarzt und wir haben das Futter umgestellt; sie bekommt jetzt das Nassfutter Derm Complete von Hill's.
Insgesamt hatte sie seit Oktober 5 Krisen, die mit Spasfon (das hat mir meine Tierärztin verschrieben) wieder weggehen.
Aber heute war es irgendwie anders: Als ich um 10 Uhr aufgestanden bin, ging es ihr schon nicht gut. Sie lief mit leicht gekrümmtem Rücken und saß ganz apathisch da. Ich bin direkt mit ihr raus, weil ich dachte, sie müsse vielleicht mal dringend – das kommt ja vor. Draußen war ihr Verhalten beim Gassi gehen aber völlig normal. Kot und Urin: alles okay (unauffällig).
Wieder zu Hause habe ich sie gefüttert. Sie hat normal gefressen, aber danach fing das Ganze wieder von vorne los. Ich habe Temperatur gemessen: 39 °C. Hab dann meine Tierärztin angerufen, aber laut den Symptomen ist es kein Notfall.
Ich habe wegen dem Spasfon gefragt, ob ich es wie üblich geben soll, und sie sagte ja.
Trotz allem bleibt sie aufmerksam, spielt ein bisschen und reagiert gut.
Kein Fieber mehr, die Temperatur ist erst auf 38,5 und im Ruhezustand dann auf 37,8 gesunken.
Um 17 Uhr bin ich aus einem Schläfchen aufgewacht (meine Chihuahuas dann natürlich auch) und es fing wieder an. Diesmal habe ich in der Tierklinik beim Notdienst angerufen: die gleiche Antwort wie bei meiner Tierärztin, ich soll sie einfach weiter beobachten.
Ich bin nochmal mit ihr raus, sie verhält sich normal und hat zweimal Pipi gemacht.
Wieder drinnen gab es die zweite Mahlzeit, aber sie hat nur 30 g von den 50 g gefressen, weil sie so kränklich ist.
Im Moment scheint es ihr ganz gut zu gehen, sie zittert auch nicht mehr (denn ja, zeitweise hat sie gezittert).
Draußen ist es mit 22 °C nicht besonders warm und bei mir in der Wohnung sind es so 20 bis 21 °C. Ich lüfte viel, weil ich finde, dass die Luft trotz allem irgendwie drückend ist.
Was denkt ihr darüber? Wer von euch kennt sowas schon?
Danke im Voraus