Alessia und ihr Partner nutzen das schöne Wetter für eine Gassirunde. Sie spazieren mit ihrer dreijährigen Golden-Retriever-Hündin Umi durch einen Park in Paris (Frankreich). Wie gewohnt schnüffelt die junge Hündin fröhlich im Gebüsch. Nach einem kurzen Ausflug in die dichten Sträucher kehrt sie jedoch mit einem seltsamen Verhalten zurück.
Ihr Blick ist leer und sie wirkt völlig desorientiert. Plötzlich beginnt Umi zu schwanken. Innerhalb weniger Minuten versagen ihre Hinterbeine komplett. Sie bricht kraftlos auf dem Boden zusammen und kann nicht mehr aufstehen.
Die besorgniserregende Diagnose der Tierärzte
In großer Panik bringen die Hundehalter sie sofort in die örtliche Tierklinik. Vor Ort sorgt der Zustand der Hündin weiterhin für große Sorge. Das medizinische Team sorgt sich sehr um die Hündin. Sie leidet unter hohem Fieber und extremen Gleichgewichtsstörungen.
Die Diagnose der Mediziner folgt schnell. Umi leidet an einer schweren Vergiftung mit THC, dem Wirkstoff von Cannabis. Wie das Portal Actu.fr berichtet, hat die Hündin im Gebüsch menschliche Fäkalien gefressen. Diese waren mit der giftigen Substanz verunreinigt.
Eine schnelle Genesung und eine wichtige Warnung
Die Tierärzte legen sofort eine Infusion und verabreichen Aktivkohle. Diese soll die Giftstoffe im Körper binden. Die Hündin verbringt die Nacht unter intensiver Beobachtung. Glücklicherweise ist Umi am nächsten Morgen wieder ganz fit. Sie darf endlich gesund nach Hause zurückkehren.
Nach diesem großen Schreck warnt die Halterin nun andere Hundefreunde. Sie bittet bei Spaziergängen in Parks um extreme Vorsicht. So sollen andere Vierbeiner vor diesem schlimmen Schicksal bewahrt werden.
Übersetzt von der Wamiz-Website FR künstliche Intelligenz