Ein Hund kuschelt glücklich mit seiner Hundehalterin.

Ein Hund kuschelt glücklich mit seiner Hundehalterin.

© The Guilford County Animal Resource Center Facebook

Unglaubliche Reise: Vermisster Hund Rio taucht 1800 Kilometer entfernt wieder auf

von Elodie Carpentier

Ein vermisster Australian Shepherd taucht plötzlich in einem anderen US-Bundesstaat auf. Seine Halterin kann es kaum fassen.

Diese unglaubliche Geschichte erinnert an einen Hollywood-Film. Sie spielt zwischen der Region Tulsa in Oklahoma (USA) und der Stadt Greensboro in North Carolina (USA).

Alles beginnt Ende Juli. Der zehnjährige Australian Shepherd Rio entwischt seiner Hundehalterin Melissa Burris. Tagelang sucht die Frau unermüdlich nach ihrem geliebten Vierbeiner. Sie fragt bei örtlichen Tierheimen nach und teilt Aufrufe in den sozialen Netzwerken. Doch jede Spur fehlt.

Ein unglaublicher Anruf

Mitte August entdeckt ein Passant einen herrenlosen Hund auf den Straßen von Greensboro in North Carolina (USA). Der freundliche Finder bringt das Tier sofort in das örtliche Tierheim. Dort überprüfen die Mitarbeiter, ob der Vierbeiner einen Mikrochip trägt.

Das Lesegerät schlägt tatsächlich an. Beim Auslesen der Datenbank erlebt das Team eine riesige Überraschung. Die Kontaktdaten führen direkt nach Oklahoma (USA). Der Leiter des örtlichen Tierschutzvereins, Jorge Ortega, kontaktiert sofort die Hundehalterin. „Als wir sie anriefen und von Rio erzählten, war sie völlig fassungslos“, berichtet er. Sie kann ihr Glück kaum fassen.

Ein ungelöstes Rätsel

Wie legt ein zehnjähriger Hund in so kurzer Zeit eine so große Strecke zurück? Diese Frage bleibt unbeantwortet. Die Behörden und die Halterin halten es für unmöglich, dass Rio den Weg allein gelaufen ist.

Hat ihn vielleicht ein Autofahrer mitgenommen? Oder ist der Ausreißer heimlich auf einen Lastwagen geklettert? Rio schweigt über sein großes Abenteuer. Hauptsache, er ist wieder sicher zu Hause.

Übersetzt von der Wamiz-Website FR künstliche Intelligenz

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