Goober der Dackel

Goober der Dackel 

© @Newsweek / Facebook

Seltene Komplikation nach Hundetod: Trauer mit unerwarteten Folgen.

von Ludivine Mazzotti

Alabama Jackson ist vom Tod ihres Hundes Goober tief betroffen.
 

Der arme, sieben Jahre alte Hund litt an einer degenerativen Wirbelsäulenerkrankung. Der tapfere Dackel verlor allmählich die Kontrolle über seine Beine und war schließlich vollständig gelähmt. 

Angesichts der sich verschlechternden Lebensqualität ihres geliebten Tieres traf Alabama die schwere Entscheidung zur Euthanasie. Wie viele Menschen, die ein Haustier verlieren, weinte sie in den folgenden Tagen sehr viel.

Tränen ohne Ende 

Kurz darauf spürt die junge Frau ein anhaltendes Unbehagen in ihrem linken Auge. Zuerst glaubt sie, es sei ein Staubkorn, und versucht, es zu entfernen. Doch beim Blick in den Spiegel entdeckt sie mit Erstaunen eine seltsame Schwellung auf ihrem Augapfel. Besorgt sucht sie umgehend einen Augenarzt auf.

Hartnäckige Zysten 

Der Spezialist diagnostiziert eine Bindehautzyste, die wahrscheinlich durch das häufige Reiben ihres Auges während der Trauer um Goober entstanden ist. Alabama muss unter örtlicher Betäubung operiert werden, damit der Spezialist die erste Zyste mit einer Nadel entfernen kann. 

Bei der weiteren Untersuchung entdeckt er schließlich zwei weitere Zysten, die ebenfalls einen Eingriff erfordern. Obwohl Alabama dank der Anästhesie keine Schmerzen spürt, empfindet sie die Erfahrung als besonders eindrücklich.

Leider taucht einige Tage später eine der Zysten erneut auf. Vorerst entscheidet sich die junge Frau, eine weitere Operation abzuwarten und stattdessen eine Behandlung mit Augentropfen zu befolgen, um ihr Auge zu schützen und das Infektionsrisiko zu minimieren. Wir wünschen ihr eine schnelle Genesung und viel Mut für diese Herausforderung. 


 

Übersetzt von Wamiz FR
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