Ausgesetzter Hund

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© @Jeremie Marion / Facebook

Angebunden ohne Futter und Wasser im Wald: Wanderer retten diesen Bernhardiner in letzter Sekunde

von Ludivine Mazzotti

An einem Sonntag machen Wanderer eine schockierende Entdeckung im Wald der Gemeinde Réty (Frankreich). 
 

Ein Bernhardiner ist an einen Baum angeleint und völlig allein gelassen. Das Tier hat keine Möglichkeit, aus dieser Falle zu entkommen.

Der arme Vierbeiner hat weder Wasser noch Futter zur Verfügung. Er befindet sich in einer lebensbedrohlichen Lage.

Eine schwere Dehydrierung

Die Wanderer reagieren sofort und rufen die örtliche Polizei. Die Beamten treffen schnell zusammen mit der Tierrettung vor Ort ein, um den Vierbeiner zu retten.

Vor Ort stellen die Retter fest, dass der Hund extrem dehydriert ist. Sie vermuten, dass er schon seit längerer Zeit im Wald ausharren muss. Dank der schnellen Hilfe der Wanderer und Einsatzkräfte kann der Vierbeiner rechtzeitig versorgt werden.  

Ermittlungen werden eingeleitet

Die Geschichte des armen Hundes verbreitet sich schnell in den sozialen Netzwerken und berührt tausende Tierfreunde. Durch die eingeleiteten Ermittlungen kann die Polizei den Halter ausfindig machen. Die Beamten nehmen ihn bereits am nächsten Tag fest.

Die Tierrettung erstattet im Namen von Tierschutzvereinen Anzeige gegen den Mann. Eine solche Tierquälerei ist auch in Deutschland streng verboten und wird mit Gefängnis bestraft.

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Übersetzt von Wamiz FR
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