Wenn du eine Katze zu Hause hast, hast du sie bestimmt schon stundenlang überall gesucht. Oftmals findest du sie dann an einem unwahrscheinlichen Ort versteckt wieder. Manche Katzen entwickeln sogar eine erstaunliche Fähigkeit, mit ihrer Umgebung zu verschmelzen. Sie werden zu wahren Meistern der Tarnung.
Die Kunst der Tarnung
Robb, der Halter des achtjährigen Katers Remy, stand kürzlich vor einer echten Herausforderung. Er musste sein Tier im Haus finden. Nach stundenlanger Suche entdeckte Robb seinen Liebling schließlich. Er konnte nicht widerstehen und machte sofort ein Foto von dem cleveren Versteck.
Der Twitter-Account @Thereisnocat_ teilte dieses Bild erneut. Das Foto entstand im Obergeschoss des Hauses. Rechts ist ein Flur zu einem dunklen Raum zu erkennen. Links steht ein Wäschekorb am Fuße der Treppe.
Robb suchte stundenlang, weil sich der Kater perfekt in seine Umgebung eingefügt hatte. Das Tier rührte zudem kein Ohr, als sein Halter es rief.
Doch wo steckt die Katze?
Auf dem Bild ist es wirklich schwer zu erkennen, wo sich die Katze versteckt hat. Doch bei genauer Betrachtung findet man das Tier schließlich.
Die Nutzer dieses Twitter-Accounts lieben die Herausforderung, die Katze auf einem Foto zu suchen. Sie kommentierten das Bild zahlreich:
„Ich mag das so sehr, dass ich ein System entwickelt habe. Zuerst suche ich den offensichtlichsten Platz für eine Katze und zoome dann heran, um zu sehen, ob ich richtig lag. Liege ich falsch oder ist keine Katze da, beginnt die eigentliche Suche. Finde ich sie immer noch nicht, schummele ich und schaue mir die Antworten an.“
Ein anderer Nutzer scherzte: „Dieser Account verbraucht wirklich meinen Akku. Ich muss immer die Bildschirmhelligkeit erhöhen, um die Katze zu finden, und vergesse dann, sie wieder zu senken.“
Schließlich gab eine Person die Lösung preis: „Jeder Katzenhalter weiß, dass man sofort in den Wäschekorb schauen muss.“
Doch selbst mit der Antwort fällt es schwer, Remy zu entdecken! Hast du ihn auf Anhieb gefunden?