Am Sonntag, dem 24. Mai 2026, gegen 17 Uhr, erleben Zeugen eine traumatische Szene am Boulevard Poincaré in Perpignan (Frankreich). Ein schrecklicher Vorfall erschüttert die Anwohner zutiefst.
Laut Aussagen der Augenzeugen wird ein Hund aus dem ersten Stock eines Gebäudes geworfen. Die Webseite L’Indépendant berichtet über diesen schockierenden Vorfall.
Durch die Wucht des Aufpralls erleidet das Tier, ein junger Fox Terrier namens Milou, schwere Verletzungen. Die schockierten, aber sofort reagierenden Passanten leisten dem in Not geratenen Vierbeiner umgehend Erste Hilfe. Anschließend kontaktieren sie die örtliche Polizei und Tierschutzorganisationen.
Schwere Verletzungen und hohe Kosten
In einer Tierklinik wird Milou notfallmäßig versorgt. Die Diagnose ist eindeutig: Er erleidet einen doppelten Beinbruch.
Für den Tierschutzverein Masepo, der sich um den geretteten Hund kümmert, entstehen durch die Operation erhebliche Kosten. Der Eingriff muss von einem Spezialisten in Narbonne (Frankreich) durchgeführt werden. Leider verfügt der Verein nicht über die nötigen finanziellen Mittel, da er bereits unter einer hohen Rechnungsflut leidet.
Hilferuf für Milou
„Wir haben kürzlich 7.000 € ausgegeben, um einen Hund zu retten. Dafür wurde sogar ein Privatkredit aufgenommen. Uns fehlen nun die Mittel, wir brauchen dringend Hilfe“, erklärt die Präsidentin.