Molly ist eine achtjährige Labrador-Retriever-Hündin.
Obwohl sie ihre Familie sehr liebt, überlegen ihre Halter, die Hündin einschläfern zu lassen.
Rettung vor der Todesspritze
Ihren Haltern wird Molly im Umgang mit ihren kleinen Kindern zunehmend „unangenehm“. Als Mollys Hundefriseur von den „Beschwerden“ der Familie erfährt, meldet er die Situation sofort den Tierschützern des Effingham County Animal Control (ECAC) in Illinois (USA).
Als die Hündin Anfang des Jahres offiziell ins Tierheim kommt, stellen die Helfer sofort fest, dass Molly sehr anhänglich ist. Sie braucht einfach nur eine Familie, die ihr die nötige Aufmerksamkeit schenkt.
Ein Neuanfang?
Wenige Wochen später wird Molly adoptiert. Die Tierschützer sind überglücklich und glauben, ihre Familie für immer gefunden zu haben. Doch zwei Monate später ist die Hündin wieder im Tierheim. Der Grund ist unfassbar: Ihre neuen Halter finden sie zu „dick“ und sie bellt ihnen zu oft. Dabei hatten sie die Hündin doch persönlich kennengelernt.
Die Tierschützer sind am Boden zerstört, denn diese erneute Zurückweisung stürzt Molly in großen Stress. Die Helfer setzen sich zum Ziel, nun ihre endgültige Familie zu finden, und das Wunder geschieht. Eine Familie, die vor einem Jahr ihren Labrador verloren hatte, lernt Molly kennen. Die Verbindung zwischen ihnen ist sofort da.
Seitdem ist Molly adoptiert und blüht in ihrem neuen Zuhause auf, wie man auf den Bildern unten sehen kann. Wir wünschen Molly und ihrer Familie alles Gute!