Ein Australier gibt 40.000 Dollar aus, um seinen Hund kryokonservieren zu lassen. Dies berichtet die Website People.
Dale Pearce nimmt Neren, eine Australian Kelpie Hündin, bei sich auf, als sie zwei Jahre alt ist. Vor ein paar Jahren erfährt der Mann leider, dass seine Hündin an Krebs im Endstadium leidet.
Das ist ein großer Schock für Nerens Halter. Er hatte gehofft, noch viele schöne Jahre mit ihr zu verbringen.
Eingefroren bei -196 Grad
Nach dieser Nachricht beginnt der Videospielentwickler aus Melbourne (Australien) mit der Recherche. Er sucht nach einer Möglichkeit, die verbleibende Zeit mit Neren zu verlängern.
So findet er ein Institut, das auf die Kryokonservierung von Menschen und Haustieren spezialisiert ist. Das Unternehmen friert kürzlich verstorbene Körper bei -196 Grad Celsius ein, um sie später wiederzubeleben und sogar von Krankheiten zu heilen.
Die Hoffnung auf ein Wiedersehen
Obwohl die Prozedur kostspielig ist, findet Dale, dass sich die Ausgabe lohnt, wenn er eine Chance hat, seine Hündin wiederzusehen. Er erzählt, dass sie ihn in Cafés begleitete und sich vor dem Fernseher an ihn kuschelte.