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Yorkshire Terrier

Ein Yorkshire Terrier

© DiPres Shutterstock

600 Dollar Tierarztkosten für „sterbenden“ Hund: Die Diagnose macht die Halterin sprachlos.

von Elodie Carpentier Autorin

Am veröffentlicht

Es ist der Albtraum vieler Halter: Der eigene Hund wird plötzlich krank. Eine Frau zahlte 600 Dollar Tierarztkosten und erfuhr dann den Grund.

Als eine Nutzerin ihre Hündin Molly in einem schlechten Zustand vorfindet, befürchtet sie das Schlimmste. Die Verhaltensänderung ihres Yorkshire Terriers bereitet der Halterin große Sorgen. Ihr Haustier hat seit zwei Tagen nichts mehr gefressen.

Eine saftige Rechnung für sofortige Erleichterung

In Panik eilt Mollys Frauchen in die tierärztliche Notaufnahme. Nach einer Reihe von stressigen Untersuchungen und endlosem Warten kommt endlich das Ergebnis. Die Rechnung beträgt 600 Dollar (etwa 550 Euro).

Zum Glück ist Molly weder todkrank noch ernsthaft krank. Die Tierklinik teilt der jungen Frau mit, dass ihre Hündin ihr Futter einfach nicht mag. Die Kleine hatte anscheinend „keine Lust mehr auf Hühnchen“.

Heute geht es der kleinen Yorkshire-Hündin wieder gut. Das Gleiche kann man vom Bankkonto ihrer Halterin leider nicht behaupten.

Übersetzt von Wamiz FR
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