Meine Katze ist gestorben, wie kommt man darüber hinweg?
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Hallo,
ich hab mal in dein Profil geschaut und gesehen, dass du wohl 16 bist... Ich bin ein ganzes Stück älter als du, du könntest fast meine Tochter sein... Ich hoffe, es ist okay, wenn ich dich einfach duze...
Es ist immer total schwer, ein Tier zu verlieren, egal ob Katze, Hund oder ein anderes Tier... Und ich weiß wirklich, wovon ich rede... Ich habe einen Hund verloren, als ich 25 war, und das war echt hart... Nimm dir die Zeit zum Trauern und rede mit Leuten, bei denen du das Gefühl hast, dass sie dir wirklich zuhören... Du kannst auch immer hier auf der Seite darüber schreiben, wenn du das Bedürfnis hast... Behalte im Kopf, dass du sie glücklich gemacht hast und sie jetzt ihren Frieden gefunden hat... Vielleicht siehst du es gerade noch nicht so, aber ich glaube, sie ist immer noch ganz nah bei euch... Vielleicht bemerkst du sogar Zeichen von ihr, egal ob man nun an so was glaubt oder nicht...
Es ist wirklich verdammt schwer zu trauern. Mein 15 Jahre alter Kater ist vor einem Monat von mir gegangen und ich fühle mich einfach nur leer. Ich weine die ganze Zeit und habe an nichts mehr Freude. Ich esse nur noch, um zu essen, und trinke nur, um zu trinken. Als er ging, hat er ein Stück von mir mitgenommen. Ich bin nicht mehr die gleiche Person wie früher. Er fehlt mir so unglaublich, diese Leere ist schrecklich und frisst mich Tag für Tag auf. Es ist so schwer, ohne ihn zu sein. Mein Baby ist weg und ich muss irgendwie lernen, das zu akzeptieren.
Wie Blue Cat schon meinte, haben wir das leider fast alle schon mal durchgemacht. Ich musste meinen ersten Begleiter letzten Juni mit 18 Jahren gehen lassen.
Er war das einzige Tier in meinem ganzen Leben, mein absoluter Seelenkater...
Ich wusste zwar, dass der Verlust schrecklich wird, aber es ist eigentlich noch viel heftiger als das...
Geholfen hat mir der Gedanke, dass diese kleine Fellnase bei mir 18 glückliche Jahre verbringen durfte und dass ich bis zum letzten Atemzug wirklich alles für sein Wohl und sein Glück getan habe.
Ich bin ja eigentlich schon immer absolut vernarrt in Tiere (total!!), aber danach hatte ich erst mal gar keinen Draht mehr zu anderen Katzen, die mir so begegnet sind... Ein halbes Jahr später hab ich dann mit einer Freundin geredet, die Pflegestelle für einen Tierschutzverein ist. Als sie mich fragte, ob ich wieder eine Katze möchte, meinte ich nur: „Nein, ich bin noch nicht über mein Bärchen hinweg.“ Und sie sagte dann ganz treffend: „Das wirst du auch nie ganz sein, das geht gar nicht.“ Sie hatte recht. Also hab ich ein Tier gerettet, das Hilfe brauchte. Ich hab mir ganz bewusst eine Katze ausgesucht, die völlig anders war: ein Mädel, schon erwachsen und helles Fell, während mein Bärchen ja ein Kater war, tiefschwarz, und ich hatte ihn schon als Baby – ich wollte einfach nicht riskieren, ständig nach ihm in der neuen Katze zu suchen.
Es ist einfach ein neuer Gefährte, eine ganz andere Beziehung, und man muss echt aufpassen, dass man nicht vergleicht.
Heute gebe ich alles dafür, dass auch die kleine Maus hier so glücklich wie möglich ist. Und mein Bärchen? Der ist und bleibt für immer fest in meinen Gedanken.
Hallo Rowneen,
ich fühle total mit dir und kann deinen Schmerz echt gut verstehen. Mein Maine Coon Cysko ist am 12. Februar an Niereninsuffizienz von uns gegangen, und fast 2 Monate später ist meine Trauer immer noch riesig. Es vergeht kein Tag, an dem ich nicht weine, und genau wie bei dir fühlt es sich einfach endlos an. Aber ich weiß, dass der Schmerz irgendwann nachlassen wird, ohne dass wir die Zeit mit ihnen oder all das Glück, das sie uns gegeben haben, je vergessen werden.
Ich wünsche dir ganz viel Kraft
Marie
Hallo,
es ist immer ein riesiger Schmerz, eine Katze zu verlieren, auch wenn man mehrere hat. Wir alle hier kennen diesen Kummer. Nur die Zeit lindert den Schmerz, aber keine Katze ist jemals ersetzbar. Chanel wird dein ganzes Leben lang in deiner Erinnerung bleiben.
Wenn man Katzen liebt, kann ein Gedanke bei der Trauerbewältigung helfen: In jeder Katze, egal ob sie schon bei dir wohnt oder erst noch kommt, steckt ein kleines bisschen der geliebten Katze, die man verloren hat. Das hat mir damals geholfen, als ich meinen ersten geliebten Siamkater verloren habe. Ich träume heute noch manchmal von ihm. Viel Kraft dir, Chanel hat jetzt ihren Frieden gefunden.
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