Hallo,
ich habe meine Katze, seit sie einen Monat alt ist. Sie schläft jeden Abend bei mir usw., ich bin ihre wichtigste Bezugsperson.
In zwei Wochen ziehe ich in eine 1-Zimmer-Dachgeschosswohnung mit 40 m² Grundfläche (bzw. 14 m² Wohnfläche nach Abzug der Schrägen).
Ich habe geplant, sie im September zu mir zu holen, damit ich Zeit zum Einleben habe und der Sommer vorbei ist, in dem sie noch nach Belieben raus kann. Aktuell ist sie noch bei meinen Eltern.
Die Wohnung ist voller Balken, die ich nutzen wollte, um ihr einen Kletterparcours zu bauen.
Letztes Jahr konnte ich sie nicht mitnehmen, also war ich nur am Wochenende bei meinen Eltern und unter der Woche weg. Da hat sie angefangen, an die Vorhänge zu pinkeln.
Sie kennt das Draußensein an der Leine und so, aber sie ist kein großer Fan davon, weil dort oft viele Leute, Hunde, Lärm usw. sind.
Ich kann sie zwar ohne Leine laufen lassen, solange niemand da ist, aber nach einer Weile dreht sie meistens um und will zurück zum Auto.
Sie ist eine sehr schlaue Katze und kann viele Zirkustricks: Totstellen, High Five, Sitz usw.
Sie war schon mal mit mir im Urlaub, aber das war im Winter und sie ist die ganze Woche im Haus geblieben.
Im Sommer sehe ich sie fast gar nicht, weil sie ihr Leben draußen verbringt. Sie kommt abends zum Kuscheln rein, geht dann aber wieder weg. Im Winter verschläft sie den Tag in einem Papasansessel im Schlafzimmer.
Meine Katze hat schon immer in einem Haus mit Garten gelebt. Wir sind vor zwei Jahren umgezogen und das hat super geklappt; wir haben sie direkt in den Garten gelassen und sie hat sich schnell eingelebt.
Wie finde ich heraus, ob das in der 1-Zimmer-Wohnung gut gehen wird?