Zittern und Zuckungen bei meiner Katze

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Hallo zusammen,

ich wollte mich mal mit euch austauschen und wissen, ob jemand schon mal die Symptome, die ich gleich beschreibe, bei einer Katze beobachtet hat und vielleicht Tipps oder eine Idee hat...

Vor etwa einem Monat haben wir eine zweijährige Katze aus dem Tierheim adoptiert. Mir ist schnell aufgefallen, dass sie, wenn sie sich ausruht (ohne zu schlafen), so Zuckungen, Kontraktionen, Spasmen (ich weiß nicht genau, welches Wort am besten passt) und Zittern bekommt... Ich habe das schon bei verschiedenen Tierärzten angesprochen (beim Tierheim-Tierarzt und bei meinem eigenen), aber jedes Mal hieß es, dass die Untersuchung nichts Auffälliges zeigt... :/ Ich habe das Gefühl, dass sie mich nicht richtig ernst nehmen, und das stresst mich umso mehr, da ich diese Symptome immer häufiger beobachte.

Vielen Dank schon mal für eure Antworten!

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13 Antworten
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    Tendresse_detresse Symbol, das die Flagge darstellt Französisch
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    Hallo zusammen,

    ich habe einen 4 Jahre alten Kater adoptiert, der früher auf der Straße gelebt hat. Er hat die gleichen Symptome: Zuckungen am Rücken, die bis zu einer Stunde dauern können. Danach geht er entweder aufs Katzenklo oder er schläft tief und fest. Er übergibt sich auch manchmal, weshalb ich schon beim Tierarzt war, aber der findet nichts Ungewöhnliches. Das Erbrechen scheint nicht direkt mit den Zuckungen zusammenzuhängen.

    Ansonsten ist er gesund, frisst und trinkt gut, Kot und Urin sind völlig normal. Sogar beim Bluttest kam nichts raus. Ich warte jetzt noch auf den Ultraschall. Er reagiert nur empfindlich am Bauch, wenn der Tierarzt draufdrückt, aber bei mir macht er das nicht. Sein Bauch ist nur immer etwas angespannt.

    Wenn er diese Zuckungen hat, liegt er meistens auf dem Bauch an der Heizung und hat die Augen zu. Sobald ich ihn aber streichle, schnurrt er ganz lieb und schläft irgendwann ein.

    Manchmal kommt er auch direkt zu mir und kuschelt sich an mich, während er diese Zuckungen hat. Das tut mir so leid... es dauert dann immer eine ganze Weile, bis er endlich einschläft.

    Ich verstehe echt nicht, was das sein könnte. Die Tierärzte behandeln oft nur die ganz alltäglichen Krankheiten. Es macht mich traurig, dass wohl viele andere Katzen auch dieses Problem haben und einfach damit leben müssen.

    Falls ihr irgendwelche Tipps oder Antworten für mich habt, wäre ich euch echt dankbar.

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    Hallo!

    Ich wollte mal fragen, ob jemand schon eine Antwort gefunden hat. Meine Katze ist 8 Monate alt und hat nämlich das gleiche Problem. Sie hat so kleine Zuckungen oder ein Zittern, wenn sie sich ausruht, aber nicht, wenn sie tief schläft. Nur so in der Entspannungsphase. Ihr scheint das gar nichts auszumachen, aber ich mache mir Sorgen, weil es immer häufiger vorkommt und auch intensiver wird. Weiß jemand von euch vielleicht was dazu?

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    Hallo, meine 9 Monate alte Katze hat seit etwa einem Monat die gleichen Symptome (Zittern/Zuckungen vor dem Einschlafen). Hast du eine Erklärung dafür gefunden?
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    Province90 Symbol, das die Flagge darstellt Französisch
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    Zylkene für Katzen kriegst du eigentlich überall, im Netz oder beim Tierarzt. Mein Kater war früher ziemlich aggressiv, wahrscheinlich aus Angst, er war ein Einzelkitten im Wurf. Er ist ein großer Ragdoll und hat ein Jahr lang jeden Tag zwei (riesige) Kapseln bekommen, dann für ein paar Wochen nur noch eine. Inzwischen ist er richtig ruhig und lieb geworden.
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    Ich melde mich nochmal, weil ich vergessen habe, eine Frage zu stellen, und zwar wegen diesem Beruhigungsmittel Z.... Bekommt man das im Tierladen? Weil, wenn ich das beim Tierarzt anfragen muss, und sie es mir nicht verschrieben hat, ist mir das irgendwie unangenehm. Ich meine, ich hätte gelesen, dass man das auch im Internet kaufen kann, habe aber nicht gesehen, ob man da ein Rezept hochladen muss (da hätte ich dann ja das gleiche Problem: die Tierärztin hat es nicht verschrieben). Mich interessieren vor allem diese „Chews“, weil meine Katze echt alle Medikamente verweigert (momentan bekommt sie Cortison und eine Depotspritze, und ich krieg schon Panik, wenn ich nur an Tabletten denke. Selbst wenn ich sie ganz fein zerdrücke und zu Pulver mache, merkt sie das und rührt dann nicht mal das leckerste Futter an!!!). Was mir aber ein bisschen Sorgen macht, ist die dauerhafte Gabe von so einem Beruhigungsmittel...

    PS: Bachblüten habe ich schon probiert, hat bei meiner Katze gar nichts gebracht...

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    Guten Abend zusammen! Ich lese diesen Thread mit großem Interesse, weil ich mir auch gerade total viele Fragen wegen des Leckens und Zitterns meines Katers stelle. Er hat sich radikal verändert (ist total lustlos geworden und liegt den ganzen Tag nur noch auf dem Bauch rum).

    Ich war bei zwei Tierärzten und vertraue dem zweiten echt, weil er ein richtig großes Blutbild gemacht hat (der erste hat nur vier kleine Sachen gecheckt) und auch ein Röntgenbild. Auf dem Röntgenbild war nichts zu sehen, aber die Blutuntersuchung hat einen sehr hohen Wert an Eosinophilen gezeigt, daher der „starke Verdacht auf eosinophile Gastritis“. Das erklärt aber nicht diese Art von Krämpfen, die er ab und zu am unteren Rücken hat. Ich merke einfach, dass er nicht mehr der Alte ist: Er setzt sich fast gar nicht mehr hin, sondern verbringt die ganze Zeit im Liegen. Er kann sich zwar ohne Probleme bewegen (und sogar springen), aber sobald er da angekommen ist, wo er hinwollte (egal ob nach 2 oder 5 Metern), legt er sich sofort wieder hin.

    Ich hab auch selbst im Netz recherchiert und bin auf Hyperästhesie gestoßen, was meiner Meinung nach ziemlich gut passt (er hatte am Anfang dieses typische „Rollen“ der Haut am Rücken, was ja total charakteristisch dafür ist). Aber die Tierärztin scheint da nicht so drauf einzugehen. Sie sagt, solange er gut frisst und brav aufs Klo geht, ist alles okay – abgesehen von der vermuteten Gastritis, die jetzt mit Cortison behandelt wird.

    Cortison wird ja auch bei Hyperästhesie eingesetzt, also dachte ich mir, egal was es von beidem ist, es müsste ihm eigentlich besser gehen. Aber leider gibt es nach 15 Tagen Behandlung absolut keine Besserung. Mein Kater ist total schlapp und hängt nur rum. Er will ständig ganz nah bei mir sein, obwohl er eigentlich gar nicht so der „Kletten-Typ“ ist. Außerdem leckt er sich zwanghaft die Vorderpfoten, sogar im Schlaf (auf einmal ist es, als würde ihn eine Fliege stechen, er schleckt kurz drüber und zack, schläft er weiter). Er ist eine reine Wohnungskatze, geht nie raus und hat auch keine Hautparasiten (Flöhe oder so).

    Ich bin ehrlich gesagt total verloren und verstehe nicht, warum man die Ursache nicht findet. Ich merke schon, dass die Tierärztin das am liebsten auf die Psyche schieben würde (dass sich irgendwas im Umfeld verändert hat), aber es gab absolut keine Veränderungen – weder bei den Bezugspersonen, noch beim Futter oder beim Katzenstreu... deshalb schließe ich eine psychische Ursache eigentlich aus. Ich bin echt verzweifelt... Mich würde total interessieren, wie es den Katzen der anderen hier im Thread inzwischen geht. Ganz liebe Grüße!

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    Vendrie85
    Vendrie85 Symbol, das die Flagge darstellt Französisch
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    Hallo, mein weißer Kater hat auch Probleme mit Zittern. Er ist vier Jahre alt und zusätzlich zum Calicivirus zittert er, sobald er sich bewegt, und seine Pfoten „verhaken“ sich manchmal. Er hat vor zwei Jahren unzählige Untersuchungen hinter sich gebracht, die außer zusätzlichem Leid gar nichts gebracht haben (und zu viele Narkosen sind ja auch nicht gut): ein CT, eine Myelographie, zwei Liquor-Punktionen usw...

    Momentan hat er Rückenschmerzen und trotz drei Osteopathie-Sitzungen hat er immer noch Schmerzen. Es ist echt belastend, seit vier Jahren nicht zu wissen, was los ist.

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    Steffy974
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    Hallo,

    ich habe auch solche Probleme mit meiner fast 2 Jahre alten Katze. Sie hat sich wegen einer Futtermittelallergie extrem gekratzt, bis die Tierärzte (eine Tierärztin und ein Tier-Dermatologe) schließlich meinten, dass es eine Kombi aus Umwelt- und Futtermittelallergie ist.

    Jedenfalls hat sie sich trotz Cortison und anderen Tabletten ständig weiter gekratzt und hatte sogar leichte Hyperästhesie-Anfälle.

    Ich gebe ihr jetzt seit einem Monat Zylkène, das ist ein natürlicher Angstlöser. Seitdem kratzt sie sich nicht mehr und hat auch keine (oder nur noch ganz selten) Anfälle.

    Bachblüten sollen wohl auch Wunder wirken, wie man hört.

    Viel Erfolg und alles Gute!

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    M
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    Hallo, mein einjähriger Kater scheint die gleichen Symptome zu haben... Muskelzuckungen oder Spasmen und es sieht so aus, als hätte er Atemprobleme (expiratorische Dyspnoe). Das passiert aber nur, wenn er sich ausruht, nie im Tiefschlaf und auch nicht, wenn er richtig wach ist. Ich war schon bei vier verschiedenen Tierärzten. Einige hatten den Verdacht auf ein vergrößertes Herz, andere auf einen Thoraxerguss – manche waren echt alarmistisch mit Vermutungen wie FIP, FeLV, Herzgeschichten und so weiter. Nach etlichen Untersuchungen, Röntgenaufnahmen der Lunge, Herz-Ultraschall usw. wurde aber absolut nichts Auffälliges gefunden. Die letzte Antwort war dann, dass das bei ihm eben so sei, quasi seine „Besonderheit“. Beim Suchen im Netz bin ich auf das „Feline Hyperästhesie-Syndrom“ gestoßen, was dem Ganzen ziemlich nah kommt. Trotzdem mache ich mir jedes Mal Sorgen, wenn ich ihn anschaue. Ich habe das Gefühl, dass er leidet und sich permanent unwohl fühlt, bis er völlig erschöpft ist. Falls einer von euch eine Antwort oder Tipps hat, in welche Richtung man noch suchen könnte... Vielen Dank im Voraus!

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    O
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    Hallo,

    ich wollte mal nachfragen, wie es deiner Katze mittlerweile geht... meine hat nämlich auch diese Symptome und im Moment findet einfach keiner die Ursache... 😢

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