Wann soll ich die Leiden meines Katers beenden?
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Hallo Isalys
Ich fühle so sehr mit dir mit. Man braucht wirklich viel Mut, um so eine schmerzhafte Entscheidung zu treffen. Mein Schatz ist an einem Herzstillstand gestorben, er war zwei Jahre lang krank und wurde 15 Jahre alt. Ich habe ihn so sehr geliebt, dass ich gar nicht weiß, wie ich reagiert hätte, wenn der Tierarzt mir gesagt hätte, dass er leidet. Ich glaube, wenn man in so einer Situation steckt wie du und sein geliebtes Tier so leiden sieht, kann man es einfach nicht zulassen. Man tut zwar das Schlimmste, aber man macht es für das Tier, um den Schmerzen ein Ende zu setzen. Es ist trotzdem wahnsinnig schwer zu ertragen, die Leere danach ist einfach schrecklich.
Viel Kraft für dich!
Hallo zusammen,
ich schließe mich euch in dieser schweren Phase an, dem Abschiednehmen von unseren geliebten Schätzen. Ich musste diese Entscheidung erst vor Kurzem treffen, also vor 10 Monaten (für meinen Kater Wiky) und gestern wieder. Ich musste mich von meiner kleinen Isalys verabschieden, meiner 15-jährigen Maus, die ich damals auf ihren eigenen Wunsch hin adoptiert hatte. Sie kam aus dem Nichts und hat uns quasi belagert, damit wir sie aufnehmen. Sie schlich ums Haus herum, hat durch die Fenster und die Tür gemiaut, und nach ein paar Tagen hab ich gesagt: „Na gut, komm rein“ ... und so fing unsere Geschichte an!
Sie hatte ein Ödem in der Lunge und im Bauch, hat nichts mehr gefressen und kaum noch getrunken. Nach drei Tagen in der Klinik sagte mir die Tierärztin, dass die Entwässerungstabletten nicht so angeschlagen haben wie erhofft... dass es nur zwei Möglichkeiten gäbe: sie so zu lassen bis zum „natürlichen“ Ende, das bald gekommen wäre, mit Herzmedikamenten (wegen der Herzinsuffizienz), aber verbunden mit Qualen, oder sie einschläfern zu lassen... Also hab ich entschieden, sie noch mal mit nach Hause zu nehmen, um noch zwei Tage mit ihr zu verbringen, und sie dann zu Hause in meinen Armen erlösen zu lassen... so ist unsere Geschichte gestern zu Ende gegangen...
Genau wie ihr frage ich mich: Wer sind wir, dass wir über das Ende entscheiden dürfen? Wenn sie sprechen könnten, was würden sie an unserer Stelle wählen? Man fragt sich immer, ob man das Richtige getan hat, ob es noch Hoffnung gab. Dann sucht man nach Zweitmeinungen, die einem Hoffnung vorgaukeln und einem 700 € abknöpfen (das habe ich letztes Jahr erlebt), und während man sich an diese Hoffnung klammert, leidet die Katze nur noch mehr... Deshalb hab ich mich bei ihr dazu entschieden, meiner Tierärztin zu vertrauen, die sehr einfühlsam ist, und der Realität ins Auge zu blicken. Man muss stark sein und sich solchen Krankheiten stellen!
Mein Herz ist so schwer, glaubt mir, denn ich habe sie so sehr geliebt... aber irgendwann muss man sich trennen, und ich habe an sie gedacht, nicht an mich. Sie qualvoll ersticken zu sehen, hätte mich noch mehr fertiggemacht...
Ich hoffe, dass meine Erfahrung euch hilft, ein bisschen klarer zu sehen und eure Entscheidung zu treffen. Nur ihr kennt euer Tier gut genug, um zu wissen, wann es Zeit ist...
Viel Kraft euch, von einer trauernden Katzenmama mit gebrochenem Herzen...
MeL
Wenn ich das mal so sagen darf: Falls du keine Besserung siehst, warte nicht zu lange und ruf direkt in einer Tierklinik an.
Als meiner das zum ersten Mal hatte, war er 24 Stunden in der Klinik und hat Sauerstoff bekommen, um ihm bei der Atmung zu helfen, und eine Behandlung. Erkundige dich mal, jede Katze ist zwar anders, was Krankheiten angeht, aber man hat ja nur die eine.
Ich hoffe, dass alles gut wird für dich und deine Fellnase bei diesem Problem. Katzen sind dann oft total erledigt. Ich hab meinen damals einfach ganz in Ruhe auf meinem Bett schlafen lassen, er hat es geliebt, sich auf mein Kopfkissen zu kuscheln. Ich hab nur ab und zu mal nach ihm geschaut. Ruhe ist echt das Wichtigste, mein Tierarzt hat da total drauf bestanden.
Viel Kraft!
Danke Milaly für deine Rückmeldung, danke 🙏🏼 Das mit deiner Mietz tut mir echt leid... das ist echt immer ein trauriger Moment... schrecklich, wenn man nichts tun kann und es dann auch noch so von heute auf morgen passiert...
Wir probieren jetzt eine Behandlung aus, mal sehen... er bekommt Entwässerungsmittel, um so viel wie möglich auszuschwemmen, und eine Herzunterstützung... nein, er hat nicht erst nach der Ursache gesucht, sondern wollte sofort das Wasser reduzieren... ich denke, das liegt an seinem Herzen, das wohl nicht mehr richtig pumpt... ich hoffe jedenfalls so sehr, dass er es schafft...
Hallo Mel44,
ich hoffe sehr, dass deine Katze wieder gesund wird. Ich weiß, das sind gerade echt schwere Momente.
Ich habe leider meine Mieze verloren, der Tierarzt hatte bei ihr auch einen Pleuraerguss festgestellt. Aber jeder Fall ist anders und zum Glück gibt es Katzen, die es schaffen – anscheinend hängt das auch stark von der Ursache des Ergusses ab.
Hat dein Tierarzt dir gesagt, woher das kam? Es ist doch schon mal gut, dass ihr eine Behandlung gestartet habt, das gibt ihm eine Chance auf Heilung. Bei mir wurde damals gar keine Behandlung vorgeschlagen, die Tierärztin hat uns null Hoffnung gemacht, dass wir sie noch retten können.
Halt durch und gib die Hoffnung nicht auf. Ich bin in Gedanken ganz bei dir und deiner Katze und hoffe sehr, dass er es schafft. Ganz viel Kraft für dich!
Danke Sann fürs Teilen und es tut mir echt leid wegen deinem Schatz. Nein, meiner ist nicht direkt „krank“. Letzte Woche ist mir aufgefallen, dass er schlecht Luft bekommt, also ab zum Tierarzt... Röntgen... Pleuraerguss... viel Wasser... wurde aber nicht punktiert. Er bekommt jetzt nur Medikamente, damit das Wasser abgebaut wird und abfließt. Wir behandeln erst seit zwei Tagen, aber ich sehe noch keine Besserung... Er ist total schlapp, hat kaum Appetit, trinkt aber noch und kuschelt ab und zu mal...
Ich hoffe so sehr, dass das Wasser weggeht, aber ich hab gerade wenig Hoffnung...
Hallo Mel
Mein kleiner Schatz war 15, als er von uns gegangen ist, das ist jetzt einen Monat her. Letztes Jahr hat er angefangen zu husten und schlecht Luft zu bekommen. Ich hab ihn zum Tierarzt gebracht und er musste 24 Stunden an den Sauerstoff und zur Behandlung dort bleiben. Ist deine Katze denn krank? Bekommt sie Medikamente? Meiner war wegen einer Schilddrüsenüberfunktion, Bluthochdruck und Herzproblemen in Behandlung. Er hatte letztes Jahr seinen ersten Anfall, dann noch einen und noch einen, bis vor einem Monat ... Ich will dir keine Angst machen, es gibt Katzen, die haben nur einen Anfall und dann nie wieder was, besonders wenn sie ansonsten gesund sind. Meiner war gesundheitlich leider schon sehr angeschlagen.
Hallo Alexia
Ich kenne das nur zu gut, bei mir ist es jetzt auch einen Monat her, seit meine Katze von mir gegangen ist. Ich weine und leide auch total, es ist einfach eine riesige Leere. Ich fühle ganz fest mit dir.
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