Guten Abend,
ich schreibe euch mal, weil ich meine Katze heute um 16 Uhr nach ihrer Kastration, die heute Morgen war, vom Tierarzt abgeholt habe. Mir wurde gesagt, dass alles super verlaufen ist.
Als sie wieder zu Hause war, hatte sie echt Probleme beim Laufen, sie hat total geschwankt und ist gestolpert. Sie wollte aufs Bett, also hab ich sie ganz vorsichtig hochgehoben, um ihr zu helfen. Später ist sie dann von allein wieder runtergesprungen (das hat sie ganz gut hingekriegt).
Sie hat sich ein bisschen übergeben, deshalb hab ich beim Tierarzt angerufen. Der meinte, ich soll ihr heute Abend gar nichts mehr zu fressen geben und dass sie gegen 20 Uhr wieder normal laufen sollte, da die Narkose von heute Morgen bis zum Abend eigentlich abgebaut sein müsste.
Die Ärztin hat mir auch erklärt, dass das Erbrechen von der Narkose kommt, die ihr auf den Magen geschlagen ist, zumal meine Katze sowieso eine recht empfindliche Verdauung hat.
Gerade schläft sie in einer halb sitzenden Position mit dem Kopf nach unten. Ihre Ohren sind total kalt, obwohl ich sie schon seit gut 45 Minuten in mehrere Lagen Decken eingekuschelt habe.
Wenn ich sie rufe oder berühre, reagiert sie gar nicht und macht auch die Augen nicht auf.
Was meint ihr dazu? An alle, die schon mal die Zeit nach der OP bei ihrer Katze miterlebt haben: Klingt das für euch normal?
Danke schon mal im Voraus!