Tod meiner Katze - ich leide immer noch sehr

Manonche
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Hallo zusammen

Es ist jetzt fast ein Jahr her, dass meine Colline am 25. April 2020 im Alter von 5,5 Jahren an Kardiomyopathie gestorben ist. Ich merke, dass ich immer noch extrem traurig über ihren Tod bin. Besonders jetzt, wo sich ihr ‐Todestag‐ nhert, muss ich wieder an unsere letzten Momente denken und kriege sofort einen Klo im Hals und knnte losheulen. Keine Sorge, das war nicht die ganze Zeit so seit ihrem Tod, aber ich hatte oft diese Momente voller Wehmut.

Ich hatte davor schon mal eine Katze fr 10 Jahre, die vor 7 Jahren gestorben ist. Obwohl ich da auch sehr traurig war, hielt das nicht so lange an wie bei Colline. Deshalb frage ich mich: Wer von euch hat auch schon mal so einen heftigen Schmerz ber so einen langen Zeitraum gefhlt? Ich muss zugeben, dass ich mich neben der Trauer auch ein bisschen schme, weil Leute in meinem Umfeld oft sagen: "Es war doch nur eine Katze, ich versteh nicht, warum du dich deswegen so fertig machst." 

Danke fr eure Erfahrungen.

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    Ich musste meine 12-14 Jahre alte Katze in der Nacht zum 1. Juni 2022 einschläfern lassen, weil sie sehr krank war. Ich habe noch nie so einen intensiven Schmerz gefühlt... es war, als würde ich die Hälfte von mir selbst verlieren. Dann, so ein oder zwei Wochen später, habe ich angefangen, auf Tierheim-Seiten herumzustöbern und bin auf 2 kleine schwarze Kätzchen gestoßen, 4 Monate alt, die wegen ihrer Farbe niemand adoptieren wollte. Ich hab eine Adoptionsanfrage gestellt, mir aber ehrlich gesagt keine großen Hoffnungen gemacht, weil es seit Corona so viele Anfragen gibt. Auch wenn der Tod meiner Katze noch frisch war, hatte ich das Bedürfnis zu helfen, ohne dabei meine süße Kitkat zu ersetzen. Diese zwei kleinen schwarzen Fellknäuel hatten einen harten Start ins Leben (Mutter wurde überfahren) und 2 der 4 Kätzchen sind auf dem Weg ins Tierheim gestorben. Also blieben nur noch Loki und Thor übrig (2 Brüder) und ich dachte mir, dass sie eine zweite Chance verdient haben. Meine Kitkat war auch schwarz und sie war eine außergewöhnliche Katze. Schließlich wurde ich wegen der zwei schwarzen Kätzchen kontaktiert und seit 2 Wochen wohnen sie jetzt bei mir. Ich bereue nichts und nichts wird mich jemals meine Kitkat vergessen lassen. Viel Kraft euch allen xxx ich habe hier im Forum viel Trost gefunden.
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    Ich finde nicht, dass das Leben ungerecht ist. Man kann das so oder so sehen: Manche sagen, es ist ungerecht, aber da stimme ich nicht wirklich zu. Es ist doch ein riesiges Glück, dass wir glücklich mit unseren Tieren zusammenleben konnten, auch wenn es im Leben Dinge gibt, die man nicht so mag. Dann gibt es noch dieses „Das Leben ist schön“, so nach dem Motto alles ist perfekt, was für ein Glück und alles... „Das Leben genießen“ – das muss man tatsächlich machen. Selbst die schwersten Zeiten sind zwar echt mies, aber man muss nach vorne schauen. Und ansonsten gibt es noch meine Sichtweise: „Auf die eine oder andere Weise ist am Ende eh alles egal“, weil alles nur eine Verkettung von Umständen ist. Es kann ein Riesenglück sein, am Leben zu sein, und ohne das Leben hätten wir die ganzen schönen Momente gar nicht erst gehabt. Wir haben zwar nie darum gebeten, geboren zu werden, aber gar kein Leben zu haben, wäre ja noch sinnloser. Also kurz gesagt: Das Leben ist nicht ungerecht, sondern einfach sehr zerbrechlich. Lass uns jeden Augenblick mit unseren Begleitern genießen, egal mit wem, denn es könnte immer der letzte sein. Man bereut es oft, die letzten Tage nicht noch mehr ausgekostet zu haben, also sollten wir jeden Tag ihre Anwesenheit voll genießen! (Ist jedenfalls nur meine Meinung.) Um ehrlich zu sein, bin ich über den Tod meiner Tiere immer ziemlich schnell hinweggekommen. Das ist eben meine Art, mit Trauer umzugehen, aber da ist jeder anders. Aber selbst mir passiert es, dass ich Momente habe, in denen ich traurig bin, Bertrand und Téo verloren zu haben. Das ist total natürlich, und man müsste wohl kein Mensch sein, wenn einem das nie passieren würde. Aber wenn ich jetzt Janette sehe, oder Min Ho... die hätte ich ohne Bertrand und Téo nie kennengelernt. Dass sie jetzt da sind, verdanke ich den beiden. Janette und Min Ho ersetzen sie nicht, aber wir haben sie durch sie gefunden. Das wäre nicht passiert, wenn Bertrand und Téo nicht gestorben wären oder wenn sie gar nicht erst gelebt hätten. Um zu sterben, muss man leben, und zum Leben gehört das Sterben – das sind eigentlich Grundregeln, die man aber oft vergisst.
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    S
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    Ich verstehe deinen Schmerz total. Ich habe meinen Schatz vor 3 Monaten verloren und muss immer noch ständig an ihn denken. Die Leere ist schrecklich und ich komme einfach nicht darüber hinweg, er fehlt mir so sehr.

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    Ouaresi
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    Ich versteh dich so gut, ich habe meine Katze Neva verloren, sie war erst 2 Jahre alt. Sie hatte eine Herzerkrankung, die man nicht erkennen konnte und die unheilbar war.

    Ich bin einfach nur unendlich traurig und untröstlich, sie fehlt mir so wahnsinnig. Ich finde es so unfair für sie, es ist einfach nur schrecklich, mein Herz ist gebrochen.

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    L
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    Beim Tod '

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    Hallo

    Ich hab das auch erlebt und du bist nicht allein. Bei mir war es so, dass mich der Tod meiner Katze ein Jahr lang erst wehmütig und dann total traurig gemacht hat. Mit der Zeit wird die Traurigkeit zwar ganz langsam weniger, aber sie verschwindet nie so richtig. Was ich gemacht habe: Ich wollte sie nicht „vergessen“. Wenn ich also an sie denken musste, habe ich mich in diesen Momenten dazu gezwungen, an die Augenblicke zu denken, in denen sie glücklich war, um das Ganze langsam zu akzeptieren😞

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    Blue_Cat
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    @Kazm76

    Was du über die extreme Bindung an Tiere sagst, die durch die (gewollte oder ungewollte) Einsamkeit des Besitzers entsteht, finde ich echt interessant. Es stimmt schon, dass viele Leute, die sich im Tierschutz engagieren, manchmal ein schwieriges Verhältnis zu ihren Mitmenschen haben.

    Aber – und ich spreche da nur für mich – ich war absolut nicht einsam, als mein geliebter Siamkater gestorben ist, und trotzdem hat mich sein Tod in eine richtige Depression gestürzt. Ich glaube, dass die Beziehung, die man zu einer Katze aufbaut, die man liebt und von der man geliebt wird, die tiefsten und ursprünglichsten Schichten unseres Gehirns berührt. Es ist ja auch bewiesen, dass eine liebevolle Katze einen großen Teil zur Gesundheit und zum Blutdruck des Menschen beiträgt, der sich um sie kümmert.

    Diese tiefe und besondere Verbindung bleibt wohl ein Stück weit ein Rätsel, und das ist für mich auch völlig okay so.

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    Hallo, ich habe meinen Gary vor 7 Monaten verloren. Er war ein so lieber Perser, den ich im Alter von 7 Jahren bekommen habe – ich war sein drittes Frauchen. Wir hatten sehr schnell eine ganz besondere Bindung, wie ich sie mit keiner anderen Katze zuvor hatte. Leider wurde Gary etwas mehr als ein Jahr nach seinem Einzug bei uns krank. Ich habe ihn fast ein Jahr lang Tag und Nacht gepflegt, ohne dass er jemals gesund wurde. Es gab zwar Phasen, in denen es so aussah, als würde es ihm besser gehen, aber dann kam die Diagnose: trockene FIP. Da sich sein Zustand extrem schnell verschlechterte, mussten wir ihn erlösen. Genau wie ihr komme ich nicht darüber hinweg, ich weine immer noch jeden Tag und verstecke mich dabei, um meinen Mann nicht traurig zu machen (er versteht meinen Schmerz zwar, aber es macht ihn fertig, dass er nichts für mich tun kann). Ich weiß, dass ich ihn nie vergessen werde und dass sein Fehlen immer wehtun wird. Mir wurde ein anderes Kätzchen geschenkt, das ich sehr lieb habe und total verwöhne, aber es ist eben nicht Gary – außerdem habe ich oft Schuldgefühle, weil ich jetzt ein neues Kätzchen habe. Ich weiß, dass viele von uns diesen riesigen Kummer teilen und dass wir uns gegenseitig verstehen. Lasst die anderen ruhig denken und sagen „es war doch nur eine Katze“ und haltet euch an die, die euch wirklich zuhören. Alles Liebe

    Deine Geschichte ist wirklich sehr traurig. Du hattest DEN Kater für dich gefunden und er muss dich schon nach so kurzer Zeit wieder verlassen... das Leben ist einfach so unfair :(

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    K
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    Hallo. Man kann deinen Schmerz echt gut verstehen. Ich habe vor 3 Jahren Moumoune verloren, eine Siamkatze, die mir wahnsinnig viel bedeutet hat, und ich habe 2 Jahre gebraucht, um darüber hinwegzukommen. Ich denke immer noch an sie, manchmal träume ich sogar von ihr. Hör nicht auf die Leute, die nicht verstehen, was der Verlust eines Tieres bedeutet. Ich lebe aktuell mit 4 Katzen zusammen, die mir sehr durchs Leben helfen. Sie kommen alle von der Straße, weil sie ausgesetzt wurden, außer eine aus dem Tierschutz und eine aus einem Labor. Man vergisst seine Tiere nie, sie hatten ein wunderschönes Leben voller Liebe und Zärtlichkeit an unserer Seite. Wenn man sich wieder eine Katze holt, hilft das einem enorm weiter. Ich wünsche dir ganz viel Kraft. Komm gerne wieder hierher, wenn dir danach ist, es ist immer jemand da, mit dem du reden kannst.

    Ja, genau, deine Geschichte erinnert mich total an meine eigene. Ich habe auch meine Siamkatze verloren und ebenfalls 2 Jahre gebraucht, um drüber wegzukommen, obwohl ich noch andere Tiere habe. Ich frage mich übrigens oft, ob es noch schlimmer gewesen wäre, wenn ich nur sie gehabt hätte und keine anderen Tiere? Ganz sicher sogar.

    @Manonche leider glaube ich, dass du noch ein gutes Jahr brauchen wirst, bis der Schmerz nachlässt. Ich habe vergessen zu erwähnen: Ich habe diese 2 Jahre gebraucht, ohne mir auch nur ein einziges Foto von meiner Katze anzusehen (Fotos zu sehen tat einfach zu weh und hat den Schmerz immer wieder aufgewühlt). Klar, jeder hat da seine eigene Methode, aber ich denke, dass es den Trauerprozess eher hinauszögert, wenn man sich ständig Fotos ansieht.

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    Guten Abend, hier wird dich jeder verstehen. Man trauert nicht um jede seiner Katzen auf die gleiche Weise. Manche prägen uns mehr als andere, das ist ganz normal. Genau wie bei unseren Beziehungen zu Menschen übrigens. Deine Colline hat dir wohl dieses „gewisse Etwas“ gegeben. Ich behalte meine Trauer schon lange für mich, wenn ich eine Katze verliere, und versuche gar nicht mehr, mit den Leuten in meinem Umfeld darüber zu reden. Meinen geliebten Siamkater Blue Cat habe ich vor über zehn Jahren verloren und ich träume immer noch manchmal von ihm. Es ist echt Wahnsinn, wie sehr unsere Katzen einen Platz in unseren Gedanken, Gefühlen und in unserem Unterbewusstsein einnehmen, und das sogar noch nach ihrem Tod.

    Da bin ich mir nicht ganz sicher, ob ich dem zustimmen kann. Ich glaube, das kommt total auf die Person an und auch darauf, in welchem Moment man die Katze in sein Leben gelassen hat. Ich meine, bevor ich so ein Einzelgänger wurde, hatte ich glaube ich noch nicht so eine starke Liebe für Tiere. Heute habe ich das Gefühl, dass ich jede Katze, die ich als Kätzchen bekomme, über alles lieben würde – vielleicht nicht unbedingt ab dem ersten Tag, aber auf Dauer auf jeden Fall.

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