Tipps für eine Katze mit IBD

Ziggystardust
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Hallo zusammen,

leider hat meine Katze die Diagnose IBD bekommen. War jetzt keine riesige Überraschung, da die Symptome eigentlich alle in die Richtung gedeutet haben.

Er bekommt jetzt eine ziemlich hohe Dosis Cortison und der Tierarzt rät uns zu hypoallergenem Trockenfutter von Hill's oder was Ähnlichem. Das würde ich aber eigentlich gerne vermeiden, weil ich mich viel mit Katzenernährung auseinandergesetzt habe und in ein paar Jahren nicht vor einer Niereninsuffizienz stehen möchte.

Momentan füttere ich getreidefreies Monoprotein-Nassfutter von Catz Finefood. Die Sorte (Lamm) scheint er besser zu vertragen als die vorherige und der Kot ist auch schon etwas fester als sonst, aber eben noch nicht ganz "normal". Außerdem ist die Menge ziemlich ordentlich. Er bricht zwar nicht mehr, aber das kam früher oft vor, besonders bei Futterumstellungen, obwohl wir da echt super vorsichtig waren (Orijen ging zum Beispiel gar nicht).

Ich frage mich, ob ich ihn nicht auf Barfen oder Kochbarf umstellen sollte. Hat jemand von euch damit schon gute Erfahrungen gemacht? Habt ihr vielleicht noch andere Empfehlungen für Nass- oder Trockenfutter, das bei IBD gut funktioniert?

Wenn ihr noch andere Tipps habt, um seine Lebensqualität zu verbessern, immer her damit – ich wünsche mir so sehr, dass es ihm bald wieder besser geht!

Danke schon mal :)

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34 Antworten
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    Meine kleine Mietz hat IBD. Sie bekommt eine hohe Dosis Cortison. Aktuell kriegt sie das Futter, das die Tierärztin empfohlen hat, aber ich würde gerne mal probieren, selbst für sie zu kochen. Ich wollte mit gedünsteter oder gekochter Pute anfangen, oder vielleicht Leber, Kaninchen oder Fisch, und das dann ganz langsam steigern. Mache ich das so richtig? Danke schon mal für eure Antworten.

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    Meine kleine Mietz hat IBD. Sie bekommt eine hohe Dosis Cortison. Aktuell kriegt sie das Futter, das die Tierärztin empfohlen hat, aber ich würde gerne mal probieren, selbst für sie zu kochen. Ich wollte mit gedünsteter oder gekochter Pute anfangen, oder vielleicht Leber, Kaninchen oder Fisch, und das dann ganz langsam steigern. Mache ich das so richtig? Danke schon mal für eure Antworten.

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    Meine kleine Mietz hat IBD. Sie bekommt eine hohe Dosis Cortison. Aktuell kriegt sie das Futter, das die Tierärztin empfohlen hat, aber ich würde gerne mal probieren, selbst für sie zu kochen. Ich wollte mit gedünsteter oder gekochter Pute anfangen, oder vielleicht Leber, Kaninchen oder Fisch, und das dann ganz langsam steigern. Mache ich das so richtig? Danke schon mal für eure Antworten.

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    Hallo 💕

    Bei meiner Katze wurde auch IBD diagnostiziert, ich kann also total gut nachempfinden, was du gerade durchmachst. Bei uns wurde Prednisolon verschrieben, kombiniert mit einer strengen Diät – wir haben uns für selbstgekochtes Futter auf Puten- oder Kaninchenbasis entschieden, das ist schön leicht verdaulich, und haben noch ein paar sanfte Ballaststoffe beigemischt (wie ein bisschen pürierte, gekochte Zucchini). Diese Kombi hat echt geholfen, ihren Kot zu stabilisieren und die Entzündung zu lindern.

    Ich rate dir, jede Futterumstellung ganz langsam anzugehen und ein kleines Tagebuch zu führen, um die Reaktionen genau zu beobachten. BARF kann funktionieren, aber nur, wenn es wirklich ausgewogen ist und professionell begleitet wird. Ansonsten ist eine individuell angepasste Kochration mit einem Fachtierarzt für Ernährung eine super Option. Kopf hoch, mit Geduld und Konsequenz kann deine Katze wieder eine tolle Lebensqualität haben!

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    Hallo zusammen,

    da meine kleine Katze Lila (10 Jahre) zwei Tage lang ständig erbrochen hat und dann gar nichts mehr fressen wollte (aber sonst keine Symptome hatte), war ich mit ihr beim Tierarzt. Das große Blutbild war komplett unauffällig. Die Tierärztin hat uns dann zu einem Ultraschall geraten, und zwar in einer Spezialklinik – weil die Qualität der Radiologen echt unterschiedlich sein kann. Der Arzt dort hat Lilas Verdauungstrakt 45 Minuten lang ganz genau untersucht und einen detaillierten Bericht an meine Tierärztin geschickt. Das Ergebnis: eine Verdickung der Darmwand und ein geschwollener Lymphknoten.

    Um sicher zwischen einer IBD (chronische Darmentzündung) und Krebs zu unterscheiden, war laut Radiologe eine Biopsie per Laparotomie (also eine richtige Bauch-OP, keine einfache Punktion) nötig. Das Ergebnis: Lila (sie wiegt 3,5 kg) hat IBD – was für eine Erleichterung! Die Behandlung sieht jetzt so aus: 3 Wochen lang täglich 2,5 mg Cortison, dann 3 Wochen lang die halbe Dosis täglich und schließlich 3 Wochen lang die halbe Dosis nur noch jeden zweiten Tag. Danach setzen wir es erst mal ab und fangen nur bei einem neuen Schub wieder an. Warum man das Cortison so ausschleicht? Einerseits, damit der Körper der Katze wieder lernt, selbst Cortisol zu bilden (also selbst dagegen anzukämpfen), und andererseits, um die Nebenwirkungen so gering wie möglich zu halten.

    Zum Futter: Es muss nicht zwingend sofort hypoallergenes Futter sein. Man muss es einfach austesten. Meine Tierärztin hat mir Virbac HPM G (Digestive) empfohlen, da ich diese Marke sowieso schon füttere – so sparen wir uns die Futterumstellung. Außerdem liebt Lila das Proplan „Delicate“ Mousse mit Pute (für sensible Verdauung). Da verstecke ich morgens ihre Cortison-Tablette in einem kleinen Klecks Mousse. Morgens hat sie richtig Hunger, da klappt das super, sonst schafft sie es immer, das Medikament irgendwie auszusortieren... Danach frisst sie über den Tag verteilt eine halbe Dose und den Rest füllen wir mit dem Virbac-Trockenfutter auf. Meine anderen beiden Katzen fahren auch voll drauf ab, also bekommen sie natürlich auch ihre Portion...

    Was mir die Tierärztin noch mitgegeben hat: IBD ist bei jeder Katze anders. Man muss die Behandlung also individuell anpassen und genau beobachten, welches Futter zum Erbrechen führt und was gut vertragen wird.

    Falls nötig, muss man dann eben auf hypoallergenes Futter umsteigen.

    Ich hoffe, dass diese Infos für euch hilfreich sind.

    Liebe Grüße

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    Martinpecheurbeau7385 Symbol, das die Flagge darstellt Französisch
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    Hallo zusammen,

    ich weiß, dass der Beitrag schon echt alt ist, aber ich versuch's trotzdem mal ...

    Mein Kater hat genau das Gleiche wie deiner ... Er hat geschwollene Lymphknoten, es wurde eine Punktion gemacht, aber sie haben nichts gefunden. Es bestand Verdacht auf einen Tumor oder IBD, aber zum Glück Fehlanzeige. Er hat gar nicht mehr gefressen, jetzt geht’s zwar schon besser, aber so richtig fit ist er noch nicht. Er bekommt gerade Antibiotika und Mittel gegen Übelkeit.

    Danke an alle, die mir vielleicht weiterhelfen können!

    Übersetzt Französisch
    M
    Martinpecheurbeau7385 Symbol, das die Flagge darstellt Französisch
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    Hallo,

     

    Bei meiner Kleinen wurde vor etwas mehr als 2 Monaten auch IBD diagnostiziert, die Diagnose wurde durch eine Biopsie bestätigt.

    Sie verweigert das Nassfutter und die medizinischen Beutel von Hill's vom Tierarzt, aber Trockenfutter geht. Da ich sie nicht nur mit Trofu füttern möchte, habe ich mich entschieden, bei ihrem gewohnten Futter zu bleiben.

    Ich habe das dem Tierarzt gesagt und er hatte nichts dagegen, sie hatte fast 600 g abgenommen und musste unbedingt wieder zunehmen.

     

    Bisher habe ich bei den Marken und Sorten immer abgewechselt (Catz Finefood, GranataPet, Feringa, Porta 21). Jetzt versuche ich, nicht mehr so viel zu variieren.

    Es ist alles etwas kompliziert zu managen, vor allem weil es bei z**+ ständig Lieferprobleme gibt.

    Ich habe ihr Catz Finefood Lamm & Kaninchen gegeben, das lief gut. Sie hat aber Durchfall bekommen, als ich auf Catz Finefood Huhn & Fasan + GranataPet Pur Huhn umgestellt habe (ich dachte wohl fälschlicherweise, dass Geflügel besser vertragen wird).

    Als Trockenfutter bekommt sie Purizon Fisch. Ich hatte die Menge erhöht, damit sie wieder zunimmt. Aber jetzt, wo sie wieder ihr Normalgewicht hat, kriegt sie nur noch eine kleine Menge (10 g am Tag, eher als Snack).

     

    Was das Erbrechen angeht: Das passiert fast gar nicht mehr, nur noch ganz selten.

     

    Ich hatte mich auch mal für selbstgekochtes Futter interessiert, aber nicht wirklich Antworten gefunden – da müsste man wohl mal einen Ernährungs-Tierarzt fragen.

     

     

    Im ersten Monat gab es beim TA eine Depot-Cortison-Spritze.

    Danach bekam sie einen Monat lang täglich 1/2 Prednicortone.

    Parallel dazu gab es 6 Wochen lang jede Woche eine B12-Spritze (laut TA haben Katzen mit IBD oft einen B12-Mangel).

    Mittlerweile sind wir bei 1/2 Prednicortone alle zwei Tage (haben wir gerade erst mit angefangen). Die B12-Spritzen haben wir nach einer Analyse abgesetzt.

    Das Ziel vom TA ist es, das Cortison schrittweise auszuschleichen, bis wir die richtige Dosis gefunden haben.

     

    Laut Tierarzt können Katzen mit der richtigen Behandlung wieder eine gute Lebensqualität haben.

    Aber es stimmt schon, die Langzeitfolgen von Cortison sind echt gruselig.

     

    Im Moment geht es ihr gut, sie ist fitter und will auch wieder spielen.

     

    Wie wurde die Diagnose bei deiner Katze gestellt?

    Bei uns hat es echt lange gedauert, zuerst dachten sie an eine Pankreatitis.

    Beim Rückfall haben sie dann einen Ultraschall gemacht und geschwankt zwischen einem Lymphom und IBD.

    Die IBD wurde dann durch die Biopsie bestätigt, aber die Lymphknoten müssen wir im Auge behalten, weil sie geschwollen sind. Laut TA und Labor können Entzündungen leider ein guter Nährboden für die Entwicklung eines Lymphoms sein.

     

    So, das war's erst mal.

    Sorry für den Roman, aber das ist alles nicht so einfach und man fühlt sich mit dieser Krankheit manchmal echt allein.

    Schönes Wochenende

    Hallo,

     

    Bei meiner Kleinen wurde vor etwas mehr als 2 Monaten auch IBD diagnostiziert, die Diagnose wurde durch eine Biopsie bestätigt.

    Sie verweigert das Nassfutter und die medizinischen Beutel von Hill's vom Tierarzt, aber Trockenfutter geht. Da ich sie nicht nur mit Trofu füttern möchte, habe ich mich entschieden, bei ihrem gewohnten Futter zu bleiben.

    Ich habe das dem Tierarzt gesagt und er hatte nichts dagegen, sie hatte fast 600 g abgenommen und musste unbedingt wieder zunehmen.

     

    Bisher habe ich bei den Marken und Sorten immer abgewechselt (Catz Finefood, GranataPet, Feringa, Porta 21). Jetzt versuche ich, nicht mehr so viel zu variieren.

    Es ist alles etwas kompliziert zu managen, vor allem weil es bei z**+ ständig Lieferprobleme gibt.

    Ich habe ihr Catz Finefood Lamm & Kaninchen gegeben, das lief gut. Sie hat aber Durchfall bekommen, als ich auf Catz Finefood Huhn & Fasan + GranataPet Pur Huhn umgestellt habe (ich dachte wohl fälschlicherweise, dass Geflügel besser vertragen wird).

    Als Trockenfutter bekommt sie Purizon Fisch. Ich hatte die Menge erhöht, damit sie wieder zunimmt. Aber jetzt, wo sie wieder ihr Normalgewicht hat, kriegt sie nur noch eine kleine Menge (10 g am Tag, eher als Snack).

     

    Was das Erbrechen angeht: Das passiert fast gar nicht mehr, nur noch ganz selten.

     

    Ich hatte mich auch mal für selbstgekochtes Futter interessiert, aber nicht wirklich Antworten gefunden – da müsste man wohl mal einen Ernährungs-Tierarzt fragen.

     

     

    Im ersten Monat gab es beim TA eine Depot-Cortison-Spritze.

    Danach bekam sie einen Monat lang täglich 1/2 Prednicortone.

    Parallel dazu gab es 6 Wochen lang jede Woche eine B12-Spritze (laut TA haben Katzen mit IBD oft einen B12-Mangel).

    Mittlerweile sind wir bei 1/2 Prednicortone alle zwei Tage (haben wir gerade erst mit angefangen). Die B12-Spritzen haben wir nach einer Analyse abgesetzt.

    Das Ziel vom TA ist es, das Cortison schrittweise auszuschleichen, bis wir die richtige Dosis gefunden haben.

     

    Laut Tierarzt können Katzen mit der richtigen Behandlung wieder eine gute Lebensqualität haben.

    Aber es stimmt schon, die Langzeitfolgen von Cortison sind echt gruselig.

     

    Im Moment geht es ihr gut, sie ist fitter und will auch wieder spielen.

     

    Wie wurde die Diagnose bei deiner Katze gestellt?

    Bei uns hat es echt lange gedauert, zuerst dachten sie an eine Pankreatitis.

    Beim Rückfall haben sie dann einen Ultraschall gemacht und geschwankt zwischen einem Lymphom und IBD.

    Die IBD wurde dann durch die Biopsie bestätigt, aber die Lymphknoten müssen wir im Auge behalten, weil sie geschwollen sind. Laut TA und Labor können Entzündungen leider ein guter Nährboden für die Entwicklung eines Lymphoms sein.

     

    So, das war's erst mal.

    Sorry für den Roman, aber das ist alles nicht so einfach und man fühlt sich mit dieser Krankheit manchmal echt allein.

    Schönes Wochenende

     

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    DadouSoon
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    Hallo zusammen, ich antworte erst jetzt (sogar sehr spät) auf eure Fragen. Bei meinem kleinen Soon wurde gerade IBD (chronische Darmentzündung) diagnostiziert. Was für ein Schock!!! Er wurde heute Morgen operiert, 40 cm Darm wurden entfernt... mein armer Schatz Schon seit ich ihn bekommen habe, hatte er ständig Verdauungsprobleme. Das hat mich wahnsinnig gemacht, er war ständig auf dem Klo und in den letzten Tagen hat er überall, wo er gerade stand, Schleim- und Blutklumpen hinterlassen und sich jede Stunde übergeben. Eine Woche Klinik, Warten auf die Ergebnisse der Kotprobe, Ultraschall, Röntgen etc. ... Ergebnis: Der Darmtransport steht komplett still. Die Behandlung ging los, aber durch eine Masse im oberen Darm hat sich dieser wie eine Socke umgestülpt und ein anderes Stück in sich aufgenommen. Es gab keine andere Wahl, als ihn aufzuschneiden, um zu sehen, was genau los ist... Das Ergebnis habe ich euch ja oben schon geschrieben. Vor dieser Katastrophe hatte ich ihn auf Virbac Gastro umgestellt. Das schien ihm eigentlich gut zu tun. Für die Zeit nach der Entlassung (noch nicht sofort) empfiehlt der Tierarzt Royal Canin Hypo und dann langsam wieder das Virbac. Ich bin völlig am Ende und habe solche Angst, etwas falsch zu machen oder alles noch zu verschlimmern. Ich graue mich davor, ihm jeden Tag seine Medikamente geben zu müssen, vor allem, weil das jetzt lebenslang so sein wird. (Ich habe ihn mit den ganzen Medis vor der Diagnose, mit denen wir versucht haben, den Durchfall zu stoppen, schon total traumatisiert.) Falls jemand Tipps hat...... ich bin für alles dankbar. Mein kleiner Soon ist 6 Monate alt.
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    Und was das Nassfutter angeht, kannst du ja mal in der Facebook-Gruppe „Alerte Croquettes“ vorbeischauen. Die haben da eine Tabelle mit einem Ranking der gesündesten Sorten. Schau aber auf jeden Fall, ob die auch für deine Katze passen. Aber wenn du ein paar Marken/Sorten ausprobierst, wird er bestimmt was finden, das ihm schmeckt. Meine Katze mochte Almo Nature sehr gerne, das hat ihr geholfen, wieder zuzunehmen. Ich hab’s dann aber doch gelassen, weil sie im Ranking nicht so gut abgeschnitten haben. Trotzdem sind sie immer noch gesünder als das Supermarkt-Futter, das oft total vollgestopft mit Kohlenhydraten ist.
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    Hallo,

    hast du das schon mal mit deinem Tierarzt besprochen? Meine Katze war nie ein großer Fan von ihrem Hypoallergenic-Trockenfutter und hat immer mal wieder abgenommen, weil sie weniger gefressen hat. Wir haben dann die Marke gewechselt – zu Carnilove Digestive Help oder Sensitive – und seitdem ist sie wieder richtig fit. Aber pass bitte auf bei Futterumstellungen, wenn die Katze IBD hat. Das kann das ganze System total durcheinanderbringen!! Vor allem, weil wir auf getreidefreies Futter mit mehr Protein umgestiegen sind. Bevor du was änderst, würde ich dir echt raten, deinen Tierarzt um Rat zu fragen. Hat deine Katze regelmäßig Durchfall? Wenn ja, kann Fortiflora über dem Futter helfen, die Darmflora wieder aufzubauen. Meistens mögen die Katzen das total gerne, was vielleicht auch hilft, dass sie wieder mehr Appetit auf ihr Trockenfutter bekommt.

    Viel Erfolg dir und deiner Katze! Bei IBD lernt man echt, geduldig zu sein. Man muss sich herantasten und viel ausprobieren, um zu sehen, was am besten passt. Wir machen das jetzt seit 5 Jahren und probieren immer noch rum. 😊

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