ich bekomme bald ein Kätzchen und diesmal schwanke ich zwischen einer Maine Coon und einer Ragdoll. Andererseits sage ich mir, dass es tausende Kätzchen auf der Straße und in Tierheimen gibt (eine erwachsene Katze zu adoptieren wäre für mich auch kein Problem), die dort verhungern!!
Aber ich liebe diese beiden Rassen, sie sind wunderschön und haben anscheinend einen tollen Charakter (auch wenn jede Katze natürlich ihren eigenen Kopf hat) und ich kann mich einfach nicht entscheiden!!
Kurz gesagt, ich bin total durcheinander!
Meine Mutter ist nicht so wirklich für eine MC, sie findet sie zu groß, aber ich glaube nicht, dass sie deshalb nein sagen wird...
Ich fände es toll, wenn die Maine-Coon- und/oder Ragdoll-Besitzer unter euch mir ein paar Infos geben könnten (Charakter, Gewicht, Fotos, Gewohnheiten, Tipps...) zu der Rasse bzw. den Rassen.
Ganz lieben Dank,
Selena
Übersetzt Französisch
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Gibt's für die Tiere nicht eigentlich 'nen Stammbaum? Weil ohne LOOF (oder einen anderen Stammbaum) hast du am Ende keine Ragdoll, sondern nur eine ganz normale Hauskatze. Was die Einfuhrbestimmungen für Katzen aus Frankreich oder Spanien angeht, müsstest du dich vorher auch nochmal genau informieren.
Bei der Ragdoll musst du beim Fell eigentlich nichts Besonderes beachten. Die haben ja kein langes, sondern eher halblanges Fell, da reicht einmal bürsten pro Woche völlig aus – außer beim Fellwechsel, da sollte man es täglich machen. Ich wollte auch noch mal kurz klarstellen: Eine echte Ragdoll ist eine Katze mit Stammbaum. Eine Katze „vom Typ Ragdoll“ ist oft einfach eine normale Hauskatze mit einer Blue-Point-Zeichnung oder so was Ähnlichem. Ragdolls kosten im Schnitt so um die 900 Euro (hatte mich da selbst schon mal schlau gemacht).
Ragdolls werden ja meistens als total ausgeglichene, ruhige, sanfte und super verschmuste Katzen beschrieben. Sogar ihr Miauen soll total dezent und leise sein. Sie sind eher Stubenhocker und passen sich echt schnell an. Man sagt auch, dass Ragdolls kaum Angst haben und sich eher unterordnen. Sie schätzen Gefahren oft nicht richtig ein, weshalb man sie eigentlich nicht ohne Aufsicht nach draußen lassen sollte. Aber klar, das ist von Katze zu Katze verschieden, je nachdem, was sie schon alles erlebt haben. Eine echt faszinierende Besonderheit ist, dass die Ragdoll sich komplett hängen lässt und so weich wie eine Stoffpuppe wird, sobald man sie hochhebt.
Also ich finde diese Katzen einfach nur mega und wunderschön – und ja, das oben war ein Auszug aus Wikipedia. ;)
Obwohl er so riesig ist und fast schon wild aussieht, wird sein Charakter oft als „sanfter Riese“ beschrieben. Er ist eher ruhig und eigenständig und mag am liebsten entspannte Leute, die seinen Freiraum respektieren und ihm nicht zu viele strenge Regeln aufzwingen.
Er versteht sich eigentlich mit jedem, sogar mit Fremden und anderen Tieren. Laut dem Rasseportrait vom LOOF[19] geht er auch mit Kindern sehr vorsichtig um. Er ist ein echtes Rudeltier und hängt total an seiner Familie – andere Tiere und Hunde inklusive[7].
Er braucht zwar Bewegung, aber dafür ist nicht unbedingt eine riesige Wohnung nötig. Das Leben drinnen passt ihm ganz gut, da er nicht wie wild alles umrennt oder überall hochklettert, auch wenn er natürlich schon gerne draußen ist. Man kann ihn übrigens auch gut daran gewöhnen, an der Leine spazieren zu gehen. Er liebt es, einfach nur dazusitzen und zu beobachten, was um ihn herum so passiert. Oft stellt er sich auf die Hinterbeine, um eine bessere Aussicht zu haben oder um nach etwas zu greifen.
Er quatscht jetzt zwar nicht ununterbrochen, aber der Maine Coon „unterhält“ sich schon gerne mit seinem Besitzer. Er miaut eher selten, sondern „gurrt“ vielmehr.
Er ist total verspielt und fast wie ein Hund: Du kannst dem Maine Coon beibringen, Sachen zu apportieren, damit du sie ihm wieder werfen kannst.
Er ist unabhängig und robust, ein super Jäger mit einem starken Jagdinstinkt, der auch gut alleine klarkommt. Er mag auch Wasser total gerne, tunkt zum Beispiel beim Trinken ein oder zwei Pfoten rein und springt bei Hitze auch mal ins Wasser, um sich abzukühlen.
Hier ist der Wiki-Auszug zur Maine Coon.
Eigentlich sind die beiden Rassen total verschieden. Klar, es sind beides "Riesenrassen", aber die Maine Coon ist sportlicher, agiler und ich schätze mal auch verspielter. Die Ragdoll hingegen ist jetzt nicht unbedingt für ihre Geschicklichkeit bekannt. Ich hatte mich selbst mal informiert, weil ich eine wollte, und beim Kratzbaum sollte man wohl nicht über 1,20 m gehen – sie ist auch keine Katze für draußen. Die Maine Coon ist ein bisschen unabhängiger, aber der Vergleich ist schwierig, weil die Ragdoll eben sehr anhänglich ist und viel menschliche Gesellschaft oder zumindest einen Katzenkumpel braucht.
Ich will dir jetzt nicht die eine oder die andere Rasse einreden. Ich denke, wenn du total Lust auf lange Spieleinheiten mit deiner Katze hast, Verstecken spielen und so, dann ist die Maine Coon die bessere Wahl. Wenn du aber lieber eine Katze möchtest, die mehr an dir hängt und nicht so aktiv ist, passt die Ragdoll eher zu dir.