Katze vom Nachbarshund angegriffen

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Hallo zusammen,

meine Katze wurde gestern vom Hund meines Nachbarn angegriffen, der bei denen abgehauen ist.

Ich hab gesehen, wie er geschnappt wurde und in den Pfoten vom Hund feststeckte, er hat sich dann oben auf einen Baum gerettet.

Mein Kater hat den Schwanz gebrochen, ich hab jetzt 120 Euro Tierarztkosten.

Kann ich die Rechnung meinem Nachbarn schicken? Die Besitzerin hat ihren Hund dann am Baum abgeholt, nachdem wir sie angerufen haben.

Der Hund ist ausgebrochen und zu uns gekommen. Meine Katze war draußen auf meinem Grundstück, das nicht eingezäunt ist, weil es eine Mietsache ist. Es ist ein Reihenhaus, also unmöglich einzuzäunen wegen des Wegerechts für die anderen Nachbarn.

Danke!

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5 Antworten
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  • Gabyn
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    Eine Bordeauxdogge, die ist ja riesig! Die wiegt doch bestimmt locker 60 kg, oder? Ist echt gut, dass sie ihren Fehler eingesehen und eine Versicherung abgeschlossen haben, aber erst recht ein Grund mehr, die Nachbarn dazu zu bringen, ihren Hund immer an der Leine und unter Aufsicht zu lassen. Ich will damit nicht sagen, dass das eine aggressive Rasse ist, aber jeder Hund, egal ob klein oder groß, selbst wenn er als „total lieb“ gilt und „noch nie Probleme gemacht hat“, kann aus irgendeinem Grund mal austicken. Er muss ja nicht mal beißen, aber 60 kg, die dich anspringen, tun halt echt weh. Falls du dich für eine „Main Courante“ (eine Art Protokollaufnahme bei der Polizei) entscheidest, kannst du das ohne Termin auf dem nächsten Revier machen. Da musst du aber Geduld haben, so 30 Minuten bis zu einer Stunde, je nachdem, wie voll es ist. Sag denen einfach, dass du den Nachbarn nicht anzeigen oder vorladen willst und auch nichts gegen den Hund hast, sondern dass du das Ganze nur für den Fall der Fälle schriftlich festhalten möchtest. Der Polizist nimmt deine Aussage auf und gibt dir eine Bestätigung. Das heißt, es passiert danach erstmal nichts weiter, dein Nachbar wird nicht vorgeladen usw. Es ist einfach nur ein schriftlicher Beweis für das, was passiert ist, den man vorzeigen kann, falls es irgendwann nochmal einen Vorfall gibt.
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    Der Hund ist eine Bordeauxdogge

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    Hallo,

    danke für eure Antworten. Meine Katze ist gechipt und geimpft. Ich hab heute Nachmittag mit dem Tierarzt telefoniert und sie haben rausgefunden, dass sie auch einen gequetschten Wirbel hat. Jetzt gibt es noch ein Problem: Sie hat noch kein Pipi gemacht. Die Tierärztin meinte sogar, dass sie eventuell eingeschläfert werden muss, wenn sie ihr Geschäft nicht mehr verrichten kann. Wir warten morgen auf weitere Neuigkeiten.

    Mein Partner war schon beim Hundebesitzer. Die rufen ihre Versicherung an, um zu sehen, ob die das übernimmt, ansonsten zahlen sie die Behandlungskosten selbst.

    Meine Tochter ist erst 20 Monate alt und spielt manchmal draußen auf dem Grundstück – ich hab echt Angst um sie, ehrlich gesagt.

    Der Hund will zwar wohl nur spielen, aber er ist echt kräftig und muskulös.

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    Hallo, also erstmal hätte der Hund an der Leine sein müssen. Und wenn er es nicht war und abgehauen ist, liegt die Verantwortung trotzdem beim Besitzer. Außerdem war der Hund auf deinem Grundstück, er ist also in dein Eigentum eingedrungen – egal ob das Gelände eingezäunt ist oder nicht. Auch wenn das sein Instinkt ist: Wie gesagt, die Besitzer sind verantwortlich. Wenn der Besitzer also da war und du ihm gesagt und gezeigt hast, dass sein Hund deine Katze verletzt hat, dann hast du das Recht, sofort zu ihm zu gehen (warte nicht erst eine Woche, man „vergisst“ sowas schnell). Du hast das Recht, den Impfpass des Hundes zu verlangen, um zu checken, ob die Impfungen aktuell sind, und zeig ihm deine Katze, die Verletzung und die Tierarztrechnung. Wenn er ehrlich ist, wird er zahlen. Und falls er zahlt, behalte einen Nachweis (Kopie der Rechnung, der gezahlte Betrag, schreib dir den Vorfall genau auf). Und ganz egal, ob er zahlt oder nicht: Sag ihm deutlich, dass er jetzt, wo er weiß, was passiert ist, seinen Hund besser im Auge behalten und seinen Garten ordentlich einzäunen muss. Weder er noch sein Hund haben auf deinem Grundstück etwas zu suchen, und der Hund gehört an die Leine. Ich rate dir nicht unbedingt dazu, wegen so einer kleinen Summe direkt Anzeige zu erstatten (die Polizei und Gerichte sind total überlastet, sonst müsstest du dir einen Anwalt nehmen), aber geh trotzdem zeitnah zur Polizei, egal ob der Nachbar zahlt oder nicht, und lass den Vorfall aktenkundig machen. Erzähl einfach, was passiert ist, dass du total geschockt bist und dir Sorgen machst, wie es weitergeht. So hast du einen schriftlichen Beweis für den Vorfall. Falls sich das Ganze wiederholt oder es Probleme mit deiner Katze, einer anderen Katze oder falls der Hund sogar mal einen anderen Hund oder einen Menschen beißt, hilft dir diese Meldung. Damit kannst du beweisen, dass es schon mal einen Vorfall gab und dass du deinen Nachbarn zur Vorsicht aufgefordert hast. Eine spätere Anzeige wird dann auch viel leichter akzeptiert.
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    Mamiecat
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    Hallo,

    das kommt ganz drauf an, wie dein Verhältnis zu dem Nachbarn ist:

    - Wenn ihr euch gut versteht, geh einfach mal nett zu ihm und erklär ihm die Situation und die finanziellen Folgen. Wenn er anständig ist, übernimmt er die Rechnung!

    - Wenn das Verhältnis eher schlecht ist, nimmst du am besten jemanden als Zeugen mit, falls das Gespräch eskaliert.

    Du kannst auch mal bei deiner Versicherung nachfragen, was dein Vertrag so vorsieht. Dein Versicherer kann sich dann mit deinem Nachbarn in Verbindung setzen. Der hat ja bestimmt eine Haftpflichtversicherung, die normalerweise für Schäden durch seinen Hund aufkommt. Eventuell musst du bei der Polizei eine Anzeige erstatten, um den Fall offiziell zu machen. Heb die Tierarztrechnung auf jeden Fall gut auf und frag den Arzt bei Bedarf nach einem Attest, in dem die Verletzungen und möglichen Folgen genau dokumentiert sind. Mach auch Fotos vom Ort des Angriffs, und wenn du einen Zeugen hast, ist das umso besser.

    Viel Erfolg und halt uns auf dem Laufenden, danke!

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