Dringend: Darf der Tierarzt für eine verpfuschte OP nochmal abkassieren?

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Hallo zusammen, ich habe gestern meine kleine Katze (5,5 Monate alt) operieren lassen und sie ist am selben Abend wieder nach Hause gekommen.

Der Tierarzt hat mich zwar gewarnt, dass sie sich zwei oder drei Tage lang nicht viel bewegen darf, aber ich hab ihm direkt gesagt, dass sie noch jung ist und nur Flausem im Kopf hat. Dass es also echt schwierig wird, sie ruhigzuhalten.

Mir wurde dann nur geantwortet, dass normalerweise schon alles gut gehen wird.

Tja, und heute Morgen hat sie dann ununterbrochen an der Narbe geleckt, bis sie wieder offen war.

Als ich sie dann zum Tierarzt gebracht habe, habe ich erfahren, dass nach so einer OP eigentlich Tabletten verschrieben werden, manchmal sogar mit Halskragen oder Verband. Außerdem sieht man auf den Beispielbildern zur OP die Fäden total deutlich, aber bei meiner Katze habe ich überhaupt keine gesehen.

Bin also sofort zum Tierarzt gerast. Erste Reaktion der Sprechstundenhilfe: „Ach, sie hatte gar keinen Halskragen an?“

Mir wurde dann gesagt, dass sie heute noch einmal operiert wird und diesmal einen Kragen bekommt.

Und dann legen sie mir einen Vertrag über 100 € für die Narkose vor. Ist das normal, dass man einen Arzt, der es vermasselt hat, nochmal bezahlen muss?

Und vor allem: Kann ich diesem Tierarzt überhaupt noch vertrauen, nachdem er meine Katze fast umgebracht hätte? (Ich war heute nur ausnahmsweise zu Hause – wäre ich nicht da gewesen, wäre sie jetzt mit Sicherheit tot).

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13 Antworten
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    Anonymer User Symbol, das die Flagge darstellt Französisch
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    Bevor ich 100 Tacken bleche, würde ich eher zur Konkurrenz gehen, nur um ihn zu ärgern...

    100 € sind viel zu viel im Hinblick auf die Kastration. Klar kostet es was, wenn man die Arbeit teilweise nochmal machen muss, aber er sollte vernünftigerweise nur eine Beteiligung verlangen, die die Materialkosten deckt.

    Er wollte deine Katze ja nicht umbringen, das ist ein postoperativer Patzer. Viele Katzen überstehen diese Phase auch ohne Halskrause etc. ...

    Moralisch gesehen ist er für die Katze und ihre Gesundheit verantwortlich, rechtlich gesehen stellt er die Rechnung – da musst du selbst wissen, wie du damit umgehst.

    (Da zeigt er ganz klar, dass er vor allem eine reine Geldmaschine ist.)

    Viele Grüße

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    Kikaah
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    Es ging um eine Kastration, oder? Warum spricht er davon, nochmal zu operieren? Lebensgefahr, aber warum eigentlich?

    Als meine Katzen kastriert wurden, gab es weder Trichter noch Tabletten, nur einen Verband, der 2 Tage gehalten hat (aber zum Glück keine Fäden gezogen, puh!). Wegen der Fäden: Hat deine Katze die vielleicht selbst rausgezogen? Oder wurde das nach innen vernäht? (Anscheinend ist das möglich)

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    Gigi397
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    Ähm... Pipon, kanntest du diesen Tierarzt eigentlich schon vor der OP?

    Normalerweise wird die Kastration erst mit 6 Monaten gemacht. Wer hat dir denn erzählt, dass sie noch am selben Tag nochmal operiert werden muss?

    Die Sprechstundenhilfe ist nicht unbedingt eine Tierarzthelferin – manche machen die Aufgaben, manche nicht. Hat der Tierarzt ihr keinen Verband angelegt? Bei so einer jungen Katze ist das echt nicht gerade vorsichtig. Deine Kleine hat ihn sich wahrscheinlich selbst abgemacht.

    Wenn ein Mensch zweimal wegen des gleichen Problems operiert werden muss, muss er ja auch zweimal zahlen. Der Arzt hätte zwar einen Verband anlegen müssen, aber er war ja nicht derjenige, der die Narbe wieder aufgerissen hat – deine kleine Frechdachs-Maus ist da einfach ihrem Instinkt gefolgt, ohne zu wissen, dass sie das nicht darf. Frag mal nach einer kleinen Halskrause, die sollte bei der Anästhesie eigentlich inklusive sein.

    Wenn du zu diesem Tierarzt gegangen bist, ohne ihn zu kennen, und deine Katze dort direkt operieren lässt... du schenkst Unbekannten aber schnell dein Vertrauen. Gute Besserung für deine kleine namenlose Mietz und dir viel Geduld!

    Halt uns bitte auf dem Laufenden, wie es der Kleinen geht. Danke, gigi397

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