Wie lebt ihr mit einer Katze mit Schilddrüsenüberfunktion?

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Abend zusammen,

ich habe erst vor ein paar Stunden erfahren, dass meine kleine Sorcière, sie ist 12 Jahre alt, eine Schilddrüsenüberfunktion hat.

Es kommt natürlich nicht infrage, sie einfach so zu lassen, wir brauchen also eine Behandlung.

Ich habe zwei Optionen: Entweder das Spezialfutter, wo das Medikament schon drin ist, oder Tabletten, die man ein- oder zweimal am Tag geben muss.

Wegen dem Futter: Wir haben noch zwei andere Katzen, die topfit sind, und Sorcière hasst es, nur drinnen zu sein...

Wir tendieren also zu den Medis. Die Tierärztin gibt uns jetzt erst mal was, das sie nur einmal am Tag nehmen muss.

Jetzt kommen mir aber so „Nebensächlichkeiten“ in den Kopf, die mir echt Angst machen. Wie lebt man mit einer Katze, die ständig Medikamente braucht? Erst mal müssen wir es schaffen, ihr das Zeug überhaupt zu geben – das wird echt schwierig, Sorcière ist ziemlich eigenwillig, wenn sie verarztet werden soll...

Ich frage mich auch, wie andere das machen, zum Beispiel im Urlaub... Bisher hatten wir immer einen Futter- und Wasserautomaten und jemand kam alle 2-3 Tage vorbei, um aufzufüllen und kurz zu schmusen. Ich kann mir nicht vorstellen, Freunde zu fragen, ob sie ihr die Medis geben, und schon gar nicht, dass sie jeden Tag vorbeikommen (keiner in meinem Umfeld hat Katzen). Wie macht ihr das? Gar kein Urlaub mehr? Keine Wochenenden mehr weg?

Ich bin echt völlig fertig (und natürlich total traurig wegen meiner kranken kleinen Maus...).

Danke schon mal für eure Antworten.

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    Hallo Howtocat

    Du hast echt Glück, dass du eine Tierärztin hast, die dir alles so gut erklärt. Meiner erklärt zwar auch ein bisschen was, bleibt aber total oberflächlich. Ich hab deshalb immer das Gefühl, ihn mit meinen Fragen zu nerven, dabei will ich die Dinge einfach nur verstehen.

    Ich bin sowieso ein eher ängstlicher Typ – du kannst dir also vorstellen, was in mir vorging, als er die Möglichkeit eines Tumors angesprochen hat...!!!

    Dir noch einen schönen Tag und danke, dass du deine Erfahrungen hier mit uns teilst

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    Hallo Howtocat

    Du hast echt Glück, dass du eine Tierärztin hast, die dir alles so gut erklärt. Meiner erklärt zwar auch ein bisschen was, bleibt aber total oberflächlich. Ich hab deshalb immer das Gefühl, ihn mit meinen Fragen zu nerven, dabei will ich die Dinge einfach nur verstehen.

    Ich bin sowieso ein eher ängstlicher Typ – du kannst dir also vorstellen, was in mir vorging, als er die Möglichkeit eines Tumors angesprochen hat...!!!

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    Hallo Goupil

    Der Ultraschall hat nichts mit der Schilddrüsenüberfunktion zu tun.

    Der Tierarzt vermutet einen Tumor und das macht mich echt fertig.

    Der Doc ist zwar sehr seriös, aber auch ein bisschen schroff!

    Ich muss jetzt sowieso einen Monat auf die Untersuchung warten und habe also genug Zeit, mir Sorgen zu machen, aber darauf scheint er keine Rücksicht zu nehmen.

    Schönen Tag noch

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    Hallo Fonfec und Goupil,

    Bei meinem Kater hat es gut 3-4 Wochen Behandlung gebraucht, bis man eine Verhaltensänderung gemerkt hat (er war hyperaktiv, aggressiv und hat auch ein bisschen überall hingepinkelt).

    Was das Gewicht angeht, sehe ich allerdings auch keinen Unterschied. Meiner ist 12 Jahre alt und hat zusätzlich eine Niereninsuffizienz. Er ist beim Futter total mäkelig und übergibt sich schnell, deshalb ist es nicht wirklich verwunderlich, dass er nicht zunimmt. Er bekommt Vidalta seit Ende Oktober 2017.

    Ich habe in 10 Tagen einen Termin zum Impfen. Falls es irgendwelche Neuigkeiten gibt oder ich Infos bekomme, die erwähnenswert sind, melde ich mich hier nochmal. Schließlich haben wir ja alle was davon, wenn wir unsere Erfahrungen teilen. Meine Tierärztin erklärt zum Glück immer viel, das hilft echt weiter.

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    Noch eine kleine Info dazu.

    Seit meine Katze (14 Jahre alt) Apelka bekommt, hat sie wieder zugenommen. Jetzt ist alles wieder gut bei ihr. Sie frisst ganz normal. Ich hab ihr Futter umgestellt und sie liebt das, was ich ihr jetzt gebe.

    Kurz gesagt: Für mich ist Apelka echt super.

    Aber wie ich schon meinte: Das kommt immer auf die Katze an!!!

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    Ultraschall, um eine Schilddrüsenüberfunktion zu checken? Ja, warum eigentlich nicht?

    Klingt für mich tatsächlich so, als ob dein Tierarzt noch was anderes vermutet.

    Also bei meiner Mieze wird die Schilddrüsenüberfunktion jedenfalls über eine Blutuntersuchung festgestellt und auch kontrolliert!

    Bei uns hat es ein bisschen gedauert, bis das Apelka richtig gewirkt hat (wie eigentlich bei allen Medis gegen „ernste“ Krankheiten).

    Wie lange genau? Kann ich gar nicht mehr so genau sagen, vielleicht so einen Monat.

    Aber das kommt wahrscheinlich auf die Katze an, wie immer!

    Viel Kraft dir, das ist echt eine nervige, langwierige und schwierige Krankheit.

    Wenn das Apelka nicht passt, kannst du dem Tierarzt mal Tabletten vorschlagen. Das ist wieder was anderes und wirkt vielleicht besser... (mir fällt der Name gerade nicht mehr ein...).

    Schönen Abend noch

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    Guten Abend und ein frohes neues Jahr euch allen

    Meine 15-jährige Katze Melisse hat eine Schilddrüsenüberfunktion und bekommt seit einem Monat Apelka.

    Heute hat der Tierarzt ihr Gewicht kontrolliert und sie hat kein Gramm zugenommen; sie hat sogar 150 g abgenommen.

    Wisst ihr, wie lange es dauert, bis das Medikament richtig anschlägt?

    Der Tierarzt meinte wohl, dass man mal in eine andere Richtung schauen und einen Ultraschall vom Bauch machen sollte. Ich hab echt Angst, dass er was Schlimmeres vermutet.

    Er hat ein Blutbild gemacht und da ist alles okay, die Werte usw. passen.

    Wir warten jetzt also noch einen Monat ab, um zu sehen, ob das Gewicht wieder hochgeht.

    Danke für eure Antworten

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    Euch auch ein frohes neues Jahr und alles Gute für eure Tiere

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    Guten Abend zusammen

    Wie ich schon sagte: Man kann einen Fall nie verallgemeinern.

    Bei meiner Katze hat Apelka gar keine Probleme gemacht, keine Nebenwirkungen. Und ihr Zustand hat sich echt stark verbessert.

    Nach zwei Monaten bin ich jetzt sogar so weit, dass ich die Dosis auf 1,25 mg am Tag reduzieren konnte, weil alles deutlich besser läuft.

    Aber Maudlady hat da leider schlechte Erfahrungen gemacht.

    Also.

    Bei so einem starken Medikament: Frag am besten deinen Tierarzt und mach das, was er sagt (wenn du wirklich das Gefühl hast, dass er gut ist!).

    Ich kann bestätigen: Ein paar Tropfen (ein paar mg) Apelka im oder auf dem Futter zu geben ist kein Problem, solange es nicht zu lange an der Luft steht (maximal so 30 bis 45 Min., wie ich oben schon geschrieben habe).

    Hoffentlich hilft das dir und vor allem deiner Katze weiter.

    Ich wünsche dir ein frohes neues Jahr.

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    Hallo zusammen,

    wir sind alle total verzweifelt, wenn unsere Tiere krank sind, man muss halt einfach an den richtigen Tierarzt geraten. Ich habe gerade eine Katze verloren, wegen einer Behandlung, die für Katzen mit Nierenproblemen absolut nicht empfohlen wird (METACAM). Und weil das natürlich vorher nicht gecheckt wurde, hab ich ihr eher „den Rest gegeben“, statt sie zu heilen! GRRR

    Wegen meiner zweiten kranken Katze habe ich jetzt einen anderen Tierarzt gefunden. Er hat eine Schilddrüsenüberfunktion diagnostiziert, aber leider direkt mit einigen Komplikationen, weil der alte Tierarzt sie auf ein Darmproblem behandelt hatte.

    Nach zwei Wochen APELKA geht es meiner Katze wieder schlecht: Durchfall, Erbrechen, etc...

    Das Fazit: APELKA kann bei manchen Katzen die Leber schädigen (danke an den zweiten Tierarzt für den Hinweis). Wir haben also erst mal alles abgesetzt, um den Durchfall und das Erbrechen zu stoppen. Ich soll es jetzt nochmal mit einer niedrigeren Dosis Apelka versuchen, und wenn das nicht klappt, gibt es wohl Spezial-Trockenfutter, wenn ich keine andere Wahl habe. Tja, viel Kraft euch allen!

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