Meinem Kater geht's nach der Kastration nicht so gut

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Hallo zusammen!

Ich hab gestern schon mal wegen der Kastration von meinem Kater gepostet, aber in einem anderen Thema.

Das hier hat jetzt nichts mit meiner vorherigen Frage zu tun.

Also, mein Kater wurde am Dienstag kastriert.

Und ich merke, dass er seitdem ziemlich angeschlagen ist. Er ist irgendwie nicht ganz auf dem Damm.

Er frisst allerdings sehr gut und bettelt auch viel (da ich seine Portionen wegen der Gefahr der Gewichtszunahme reduziert habe).

In der Hinsicht ist alles super!

Aber ich spüre einfach, dass es ihm nicht gut geht. Er spielt 2 Minuten und geht direkt danach schlafen, er sackt förmlich auf seinem Kissen oder dem Sofa zusammen..

Ansonsten sieht man auch, wenn er mal mit mir spielt, dass er ziemlich geschwächt ist..

Ich mache mir riesige Sorgen! Die OP ist jetzt 48h her, also sollte eigentlich alles wieder okay sein, oder?

Vor allem, weil mein Tierarzt meinte, dass er am Tag nach der OP wieder auf den Beinen sein würde... aber jetzt sind es 48h und es geht ihm immer noch nicht gut.

Ich hoffe echt, dass das keine Komplikation ist.

Ich bin jemand, der sich extrem schnell Sorgen um seine Katze macht, also sorry schon mal im Voraus.

Danke im Voraus für eure Antworten!

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    Royal Canin gehört zu Mars, Hill's zu Colgate und Purina zu Nestlé, ja, ich weiß. Und was die uns so zum Futtern geben, ist auch nicht wirklich besser als das Trockenfutter. Genau deshalb mache ich nur noch Selbstgekochtes. Schokoriegel sind quasi unser TroFu – genauso „verdaulich“, aber für manche einfach so lecker, die Sucht ist bei allen echt da! Ich glaube sogar, dass viele Besitzer mehr auf die Ernährung ihrer Tiere achten als auf die ihrer eigenen Kids.

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    Ja, wegen der MwSt. und so, aber doch nicht 20-mal. Das ist einfach eine Frage der Sozialversicherung, die kontrolliert und Missbrauch einschränkt, während die Tierärzte quasi Narrenfreiheit haben... und solange deine Katze krank ist, zahlst du halt.

    Du darfst dich nicht nur auf deine eigenen Katzen versteifen, das sind einzeln gesehen eher Ausnahmen. Man muss das Ganze globaler sehen – neben deinen Katzen gibt es vielleicht Hunderte andere, die an demselben Futter gestorben oder einfach nur krank geworden sind.

    2-3 Jahre sind echt nicht zu alt, um das Futter umzustellen. Es ist nur so: Wenn er das Futter vom Nachbarn riecht, schaltet er direkt auf "Wartemodus", um dasselbe zu bekommen.

    Als ich das Futter bei meinen umgestellt habe, hab ich den restlichen Sack schließlich an einen Verein gespendet, damit ich den Geruch von dem Zeug, das sie über alles geliebt haben, nicht mehr im Haus habe (da waren sie etwa ein Jahr alt).

    Ich bin eigentlich gar kein genereller Trockenfutter-Gegner, aber ich finde es schade, dass sich dieses Produkt seit über 30 Jahren kein Stück verbessert hat. Im Gegenteil, es ist für den Profit eher noch schlechter geworden. Und wenn man verstehen will, warum man an jeder Ecke nur Royal Canin, Hills usw. findet... In Wirklichkeit stecken Mars, Nestlé, Colgate dahinter. Und die Kontrolle beschränkt sich nicht nur aufs Futter allein, das beeinflusst sogar unsere ganze Denkweise...

    LG

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    Ich denke auch, dass es für meine ältesten Katzen zu spät ist, zumal eine davon schon wegen Oxalatsteinen operiert werden musste. Da bleibe ich lieber bei ihrem Spezialfutter, statt zu riskieren, dass sie nochmal unters Messer muss. Tatsächlich ist dieses Futter gegen Struvitsteine auch super bei Oxalaten – seit der Umstellung hatten zwei meiner Katzen, die damit Probleme hatten, keine Rückfälle mehr.

    Mit seinem Trocken- und Nassfutter ist mein Norweger fast 19 Jahre alt geworden. Anfang des Jahres habe ich eine Mietz verloren, die war 18 und ein paar Zerquetschte – sie wurde ausschließlich mit diesem „tollen“ Trockenfutter gefüttert, das du so sehr magst. Ihr Zwilling hatte CNI (chronische Niereninsuffizienz) und ist mit fast 16 gestorben, ebenfalls mit diesem Futter.

    Was soll man da also denken? Ehrlich gesagt weiß ich es nicht mehr. Ich weiß nur, dass ich ihnen tausendmal lieber ihr Futter selbst zubereiten würde, so wie ich es früher für meine Hauskatzen oder meine Hunde gemacht habe. Da wusste ich wenigstens, was drin ist. Aber letztendlich sind die viel jünger gestorben.

    Was ich schon an Kohle beim Tierarzt gelassen habe, zähle ich schon lange nicht mehr. Dass die Tiermedikamente so viel teurer sind, hat zwei Gründe: Erstens werden sie in den Laboren nicht in so großen Mengen produziert, was den Preis treibt, und zweitens ist die Mehrwertsteuer beim Tierarzt viel höher als in der Apotheke. Deshalb kaufe ich in der Apotheke, wann immer es geht.

    Meine Katzen habe ich – außer meiner jetzigen Maus, die ich aus persönlichen Gründen der Züchterin schon sehr jung bekommen habe – alle erst ab dem 5. Monat aufgenommen. Das ist für mich das Alter, in dem ich keine Verhaltensprobleme mehr erwarte, was auch bisher immer der Fall war. Manchmal nehme ich sogar Katzen mit 8 Monaten oder einem Jahr, weil ich Erwachsene lieber mag als Kitten. Die hatten also beim Züchter genug Zeit, um eine ordentliche Sucht nach Trockenfutter zu entwickeln.

    Du sagst: „Beim Trockenfutter reicht eine ganz lange Umstellung.

    - Beim Nassfutter ist es das Gleiche, da sollte man über 3-4 Wochen mischen und das neue Futter schrittweise erhöhen.

    - Um von Trocken- auf Nassfutter umzustellen, musst du das Trockenfutter zerbröseln und über das Nassfutter streuen und das dann nach und nach reduzieren.“

    Leider habe ich das alles schon ganz geduldig versucht, aber ohne echten Erfolg. Ich werde es aber trotzdem nochmal mit dem Drüberstreuen versuchen, man weiß ja nie, ist schon lange her, dass ich das probiert habe.

    Das Fortiflora werde ich auch mal testen, das kenne ich gar nicht.

    Auf jeden Fall danke für diesen Austausch, das ist viel interessanter, als wenn wir uns gegenseitig blockieren und auf unseren Standpunkten beharren. Es ist eben nicht alles nur Schwarz oder Weiß, das wäre ja auch viel zu einfach.

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    ./..

    Man muss auch bedenken, dass deine Katzen, wenn sie mit Trockenfutter gefüttert werden, ordentliche Reserven haben. Die können locker mal ein paar Mahlzeiten ausfallen lassen und dann einfach so lange nach ihrem gewohnten Zeug quengeln, bis selbst der sturste Besitzer nachgibt.

    (Übrigens, ich möchte mal kurz anmerken: Viele sehen ihre Katzen lieber etwas pummelig, für den Fall, dass sie mal krank werden und abnehmen... Mach dir mal bewusst, wie sehr du mit dem Gedanken lebst, dass deine Katzen krank werden könnten. Das ist das Ergebnis einer Konditionierung, die uns glauben lässt, Katzen seien zerbrechliche Wesen. Wenn sie schlecht ernährt werden, stimmt das allerdings.)

    Meine Katzen haben als Jungtiere auch Trockenfutter gefressen, ich hab das also auch durchgemacht. Je jünger die Katze ist, desto einfacher ist es, sie von dieser Abhängigkeit wegzubekommen und sie an alles zu gewöhnen. Vor allem: Gib ihnen nichts vom Tisch, nur damit du deine Ruhe hast. Danach ist es nämlich leicht, ihnen das zu füttern, was man will, und unendlich zu variieren, weil sie durch die Erfahrung neugierig werden.

    Später ist es tatsächlich extrem schwierig, die Ernährung einer kranken Katze umzustellen, ohne zu riskieren, dass sie noch schneller abbaut. An diesem Punkt ist die Falle zugeschnappt, und es macht vielleicht gar keinen Sinn mehr, etwas zu ändern, außer man will ihr das Leben zur Hölle machen.

    Meine Meinung gilt für gesunde Katzen; es geht eher um Prävention, um ihnen diesen Teufelskreis aus Junkfood zu ersparen, der sie schon in jungen Jahren ständig zum Tierarzt führt. Dort, wo man uns einredet, dass eine Katze mit 7 Jahren alt ist, mit 15 am Lebensende und mit 18 eine absolute Ausnahmeerscheinung. Oder dass Katzen Gemüse oder Getreide fressen sollten, weil Proteine angeblich schlecht für die Nieren sind oder Krebs verursachen.

    Und was die Tierärzte angeht, die angeblich nichts am Trockenfutter verdienen oder tolle Tipps zum Sparen geben: Frag dich mal, wie viel Kohle du gelassen hast, um die Harnsteine deiner Katze zu behandeln. Und erklär mir mal, warum ein Medikament für Katzen 20-mal teurer ist als für Menschen.

    LG

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    Wegen der Oxalat-Probleme.

    Ganz am Anfang, als man anfing, Katzen Trockenfutter zu geben, gab es plötzlich eine riesige Welle an Struvit-Fällen. Die Hersteller haben dann eine Lösung gefunden: Sie haben das Futter so eingestellt, dass der Urin angesäuert wird. Ein paar Jahre später gab es zwar weniger Struvit-Steine, dafür sind die Oxalat-Fälle aber massiv angestiegen. Im Grunde hat sich die Gesamtzahl der Steine (Struvit und Oxalat zusammen) kaum verändert. Und wir sind heute noch da, wo wir vor Jahrzehnten waren: Eine Katze, die Trockenfutter bekommt, trinkt einfach zu wenig und das bleibt wohl auch so.

    Der Unterschied zwischen diesen Arten von Steinen ist, dass man Struvit-Steine mit ein paar Medis für ca. 50 € auflösen kann, während man bei Oxalat-Steinen eine OP für etwa 300 € braucht ... Warum sollten die also was daran ändern?

    (Ein spezielles Trockenfutter hat einen geringeren Mineralien- bzw. Aschegehalt, um Rückfälle zu vermeiden, aber gleichzeitig bekommt deine Katze Kohlenhydrate ohne Ende, was zum Beispiel die Bauchspeicheldrüse belastet. Das Ziel wird erreicht: Die Katze frisst das Produkt, das diese Lobbys reich macht. Also ja, das funktioniert – und zwar sogar sehr gut. Die eigentliche Frage, die du dir stellen solltest: Was haben Katzen eigentlich gefressen, bevor es Trockenfutter gab, um nicht unter Steinen zu leiden?)

    Zum Thema Futterumstellung:

    Royal Canin, Hill's und eigentlich alle Trockenfutter-Hersteller arbeiten an der Entwicklung von Lockstoffen, die sie auf die Pellets sprühen, damit sie einen ganz markanten Geruch bekommen und die Katze von ihren Produkten abhängig machen. Da Katzen bei allem, was neu ist, eher skeptisch sind, gilt das auch fürs Futter, und von Tag zu Tag fixieren sie sich mehr auf dieses eine Produkt.

    Das Futter zu wechseln kann echt die Hölle sein, es gibt kein Zauberrezept, das ist reine Geduldssache.

    - Bei Trockenfutter reicht es oft, eine sehr lange Umstellungsphase zu machen.

    - Bei Nassfutter ist es das Gleiche: Du solltest es über 3-4 Wochen mischen und das neue Nassfutter schrittweise erhöhen.

    - Um allerdings von Trockenfutter auf Nassfutter umzusteigen, musst du das Trockenfutter zerbröseln und über das Nassfutter streuen. Das Pulver dann nach und nach immer weiter reduzieren.

    - Du kannst außerdem nach besonders schmackhaften Sachen suchen, wie zum Beispiel Fortiflora, das man übers neue Futter streuen kann. Da werden viele Katzen schwach.

    ./...

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    Ganz genau, erst recht wenn man bedenkt, dass Katzen sowieso total anfällig für CNI sind. Wie ich immer sage: Man versucht sein Bestes zu geben, aber man hat eben nicht alles in der Hand. Da fragt man sich echt oft, warum eigentlich fast alle Katzen an diesem Mistzeug sterben müssen. Die führen ja alle ein ganz unterschiedliches Leben, bei weitem nicht das gleiche. Und als ich zu meiner Tierärztin meinte, dass es doch bestimmt eher die Rassekatzen trifft, hat sie mir widersprochen. Sie sagte, wenn man es mal im Verhältnis sieht, sind es entgegen meiner Vermutung tatsächlich eher die ganz normalen Hauskatzen, die am häufigsten betroffen sind.
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    Die beste Lösung, wenn man das so sagen kann (ist ja auch kein Allheilmittel), ist es, ihm mindestens zweimal am Tag Nassfutter zu geben, also Paté oder Frischebeutel. Ich persönlich würde bei jeder Mahlzeit einen ganzen Beutel füttern und ihm das Trockenfutter zur freien Verfügung lassen, damit er tagsüber fressen kann, wenn er Hunger hat oder du gerade nicht da bist, um ihn zu füttern. Er wird das von ganz alleine regulieren.

    Nassfutter macht richtig gut satt und da es voller Wasser steckt, ist das super, um Nieren- und Harnwegsproblemen vorzubeugen.

    Mit den Frischebeuteln frisst er dann auch weniger Trockenfutter, weil die ordentlich sättigen. Das Trockenfutter ist dann eher als Snack für den kleinen Hunger zwischendurch da.

    An deiner Stelle würde ich es einfach so weiter machen wie vorher, das war doch super und hat deiner Katze gut gepasst.

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    Alles klar.

    Das ist meine erste Katze, deshalb halte ich mich auch ganz genau an den Rat von meinem Tierarzt. Aber er ist ja noch so jung und ich finde es echt hart, das Futter so krass zu portionieren.

    Kann ich ihm also doch wieder wie früher das Trockenfutter zur freien Verfügung hinstellen? Besteht da kein Risiko für Nierenprobleme (Krebs, Steine etc.)? Ich mache mir echt große Sorgen und will bei seiner Ernährung auf keinen Fall was falsch machen.

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    Alles klar.

    Das ist meine erste Katze, deshalb halte ich mich auch ganz genau an den Rat von meinem Tierarzt. Aber er ist ja noch so jung und ich finde es echt hart, das Futter so krass zu portionieren.

    Kann ich ihm also doch wieder wie früher das Trockenfutter zur freien Verfügung hinstellen? Besteht da kein Risiko für Nierenprobleme (Krebs, Steine etc.)? Ich mache mir echt große Sorgen und will bei seiner Ernährung auf keinen Fall was falsch machen.

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    Ich bin da voll deiner Meinung: Trockenfutter ist einfach Schrott, egal welche Marke. Da ist absolut nichts Natürliches dran, ganz im Gegensatz zu selbstgekochtem Futter. Aber wenn man Rassekatzen vom Züchter hat, die so auf eine bestimmte Marke konditioniert sind, und man wirklich alles versucht, sie an gesünderes Futter zu gewöhnen, es aber einfach nicht klappt... dann kommt irgendwann der Punkt, an dem man aufgibt und ihnen ihr verdammtes Trockenfutter lässt.

    Mir ist total klar, dass das Trockenfutter zur CNI meiner Katzen beigetragen hat, aber ich kann auch sagen, dass das Urinary-Futter ihre Oxalatsteine besiegt hat. Also, was soll ich machen? Damit aufhören und riskieren, dass sie nochmal operiert werden müssen? Man versucht ja sein Bestes, aber manchmal ist es echt schwer oder sogar unmöglich. Von meinen 10 Persern wollte keiner Nassfutter oder Selbstgekochtes, außer der Letzte jetzt – und ich kann dir sagen, ich hab’s echt versucht! Aber nachdem ich ständig alles wegwerfen musste, hatte ich irgendwann die Nase voll. Komme, was wolle!

    Ich bin ja froh, dass mein neuester Perser Nassfutter bevorzugt, auch wenn es kein Premium-Futter ist (das verweigert er nämlich auch). Er steht total auf eine einzige Marke, und auch da hab ich schon alles getestet. Am Anfang hat er noch frischen Fisch gefressen, aber das hielt nicht lange an. Er will sein Paté und lässt sonst alles im Napf liegen, nur um dann doch wieder am Trockenfutter zu knabbern. Also bleib ich lieber beim Nassfutter. Die Pflegestelle hat ihm diese Marke gegeben, und weil sie ihn völlig verhungert und abgemagert gefunden hatten, verbindet er diese Marke wahrscheinlich mit etwas Positivem...

    Du weißt ja sicher genauso gut wie ich, dass Katzen extrem stur sein können. Ich bin eigentlich nicht der Typ, der schnell aufgibt, aber irgendwann heißt es: Entweder das, oder sie fressen gar nichts mehr. Und wenn sie schon krank sind, will man ja erst recht vermeiden, dass sie noch mehr abnehmen.

    Wenn du die ultimative Lösung hast, wie sie all das akzeptieren, was du vorschlägst: Immer her damit, die nehme ich gerne!

    Wo ich dir recht gebe, ist, dass Trockenfutter – egal ob mit oder ohne Getreide – für mich nur eine Masche der Lobby ist, um auf dem Rücken der Katzen Kohle zu machen. Aber man muss auch sehen, dass es verdammt praktisch ist für Katzen, die tagsüber nicht jagen können, weil die Besitzer berufstätig sind. Es ist halt eine Notlösung, bevor man den ganzen Tag Nassfutter stehen lässt, das dann verdirbt.

    Warum jetzt genau dieses Trockenfutter gegen Oxalat und Struvit hilft? Ich hinterfrag das gar nicht mehr, ich akzeptiere einfach das Ergebnis.

    Und was das Thema Tierärzte und Profit angeht: Klar verdienen die dran. Aber meine Tierärztin hat mir eine Seite empfohlen, damit ich das Futter dort günstiger kriege, und sie lassen es sogar direkt in ihre Praxis liefern. Deshalb erlaube ich mir mal, an ihrem rein finanziellen Interesse zu zweifeln.

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