Meine 5 Monate alte Katze ist total deprimiert nach der Kastration (Halskrause)
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Hallo,
Die Kastration ist eine super Entscheidung, hab da echt keine Zweifel dran.
Deine Katze wird davon keine psychischen Schäden davontragen.
Man verzichtet nach der OP meistens auf Verbände an der Wunde, weil die das Ganze oft eher verschlimmern. Sie drücken auf den Bauch und die Katze versucht dann erst recht, das Ding loszuwerden (und dabei könnten die Fäden direkt mit rausgehen...).
Ein Trichter für ein paar Tage sorgt dafür, dass die Wunde an der Luft heilen kann, ohne dass deine Katze dran rummacht.
Falls du aber merkst, dass sie durch den Trichter völlig "durchdreht" oder total deprimiert wirkt, kannst du versuchen, ihn mal abzunehmen. Behalt sie dann aber gut im Auge, damit sie nicht an der Wunde rumfummelt oder sie durch ständiges Lecken reizt.
Schönen Tag noch!
Caroline – Tiermedizinstudentin an der École Nationale Vétérinaire d'Alfort (EnvA), Projektleiterin bei ProVéto Junior Conseil, der Junior-Beratung der EnvA http://proveto.net/
Danke für eure Antworten.
Meine Kleine ruht sich aus und frisst viel, sie ist auch schon aufgestanden und hat ein bisschen gespielt.
Ich glaube, die Halskrause und dass sie gerade ihre neuen Zähne bekommt, nerven sie einfach total.
Hoffentlich können wir ihr diesen blöden Trichter am Freitag endlich sicher abnehmen, damit sie wieder richtig Lebensfreude hat.
Hallo nochmal Adblanc,
Sie kastrieren zu lassen, ist EINE SUPER IDEE !!!! Da sind sich alle Katzenexperten und Tierärzte absolut einig. Du brauchst also echt kein schlechtes Gewissen zu haben. Und nein, sie wird davon keinen psychischen Knacks bekommen und sie wird dich auch nicht weniger lieb haben, vor allem wenn du weiterhin so sanft zu ihr bist. Es kann aber gut sein, dass sie die Halskrause jetzt total hasst – zeig sie ihr am besten gar nicht mehr und versteck sie. Ich stimme Caroline zu, heutzutage macht man eigentlich Innennähte, dein Tierarzt ist da wohl ein bisschen 'altmodisch'... Aber wenn die Haut nach einer Woche schon gut zusammengewachsen ist, glaube ich nicht, dass es so ein riesiges Risiko ist, wenn sie ein bisschen an den Fäden rumfummelt, erst recht, wenn die noch durch die Klammer gehalten werden. Du musst die Heilung der Narbe einfach im Auge behalten, sei dabei ganz vorsichtig und sprich lieb mit ihr.
Ich hab zwar keine direkte Antwort für dich, aber echt schade, dass dein Tierarzt nicht die Methode mit den inneren Nähten benutzt hat. Als ich meine Nyx kastrieren lassen habe, durfte sie ohne Trichter nach Hause, weil die Fäden innen lagen und die Narbe geklebt war – echt top. Sie hat natürlich ein bisschen dran geleckt, aber da hat sich gar nichts bewegt!
Oh mein Gott, ich weiß echt nicht mehr weiter. Ich hab den Trichter abgemacht und trotzdem schmollt sie, miaut rum und beißt mich, wenn ich sie anfasse. Im Grunde hab ich ihr mit dem Ding voll wehgetan...
Ich bin total fertig und deprimiert und denke mir, dass die Kastration keine gute Idee war. Wird sie mir jetzt ein Leben lang böse sein?
Ja, aber mein Tierarzt hat mir echt von einem Verband abgeraten, weil meine Katze dann wohl noch verbissener versuchen würde, das Teil abzukriegen, was alles nur noch schlimmer machen würde.
Ich wollte eigentlich nur wissen, ob sie davon einen psychischen Knacks bekommt, weil ich ihr den Trichter jeden Abend abnehme, damit sie sich putzen kann.
Hallo,
manche Katzen kommen mit diesen Trichtern echt gar nicht klar, ich hab meinen Katzen sowas ehrlich gesagt auch immer erspart. Vielleicht würde sie einen Verband über den Fäden besser akzeptieren, so um die Taille rum, aber nicht zu fest.
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