Frieda - unser absolutes Sorgenfellchen: Erwachsene Katze (weiblich) zur Adoption
Datum der Veröffentlichung : 16/03/2026
1/2 Fotos
- Rasse: EuropÀisch Kurzhaar
- Alter: 10 Jahre
- Geschlecht: Weibchen
- Aufenthaltsort des Tieres:
Katzenhilfe Gelderland e. V. - Im Sand 9 47608 Geldern - Sterilisiert: ja
möchte leben!
Frieda wurde geschÀtzt zwischen 2015 und 2019 geboren.
Sie ist eine ganz besondere Katze nicht nur wegen ihrer Geschichte, sondern auch wegen ihres ungebrochenen Lebenswillens.
Sie stammt von einem Bauernhof, wo sie völlig unbeachtet ihr Dasein fristete.
Eine engagierte GassigĂ€ngerin entdeckte sie verwahrlost, verschnupft und mutterseelenallein auf einem Schrotthaufen. Frieda lieĂ sich sichern und erst dann wurde das ganze AusmaĂ ihres Zustands deutlich: Sie war untergewichtig, ĂŒbersĂ€t mit Schmutz, hatte schlammverkrustete Pfoten, sabberte und aus ihrer Nase lief der Schnodder. Sie war zu schwach, um sich selbst zu putzen.
Obwohl sie offensichtlich irgendwo gefĂŒttert wurde, hatte niemand eingegriffen man wunderte sich nur, warum sie immer so dreckig war.
Bei der Katzenhilfe folgte eine intensive tierĂ€rztliche Betreuung: Ihre ZĂ€hne waren in katastrophalem Zustand, ihre Zunge geschwollen, ihr Körper ausgezehrt. Eine erste Blutabnahme war kaum möglich, weil das Blut eine nahezu wĂ€ssrige Konsistenz hatte. Dann kam die Diagnose: FIV-positiv.. FĂŒr viele ein Todesurteil, doch Frieda zeigte allen, dass sie leben will. Sie fraĂ gut, kĂ€mpfte tapfer und bekam u. a. eine lange Antibiotikatherapie.
Mit der Zeit verbesserte sich ihr Zustand. Eine erneute Blutuntersuchung war fast wie ein kleines Wunder die Werte hatten sich stabilisiert. Daraufhin konnte sie kastriert werden und alle schmerzenden ZĂ€hne wurden gezogen. Frieda erholte sich langsam, ihre ZungenentzĂŒndung ist leider immer noch ein Dauerthema, aber nicht mehr so schlimm wie am Anfang. Es wurde ein Rachenabstrich gemacht, der negativ auf Viruserkrankungen war. Die Diagnose lautet Eosinophiles Granulom - sie bekommt jetzt tĂ€glich in ihr Futter Medikamente (die Kosten hierfĂŒr liegen bei circa 5 im Monat).
Sie hat aktuell immer noch Probleme, sich selbst zu putzen, weshalb sie etwas -dreckig- wirkt ;-)
Heute ist sie nicht mehr die wilde, verĂ€ngstigte Katze von frĂŒher. Sie hat gelernt, dass BerĂŒhrung auch etwas Schönes sein kann. Anfangs bevorzugte sie es, mit einer BadebĂŒrste gestreichelt zu werden, aber inzwischen genieĂt sie auch sanfte HĂ€nde und vertraut ihren Pflegepersonen zunehmend. Allerdings braucht es viel Zeit, um ihr Vertrauen zu gewinnen.
Frieda hat so viel durchgestanden und nie aufgehört, leben zu wollen. Jetzt ist es an der Zeit, dass sie endlich ankommen darf bei Menschen, die ihr Herz fĂŒr eine ganz besondere KĂ€mpferin öffnen.
FĂŒr Frieda suchen wir ein ruhiges, verstĂ€ndnisvolles Zuhause bei Menschen mit Engelsgeduld, die Erfahrung mit scheuen oder ehemals verwilderten Katzen haben. Sie braucht Geduld, Zeit und Liebe aber sie wird es danken, auf ihre ganz eigene stille Weise.
Auch wichtig ist, dass es ein möglichst stressfreies Zuhause ist, wo man auf artgerechte ErnÀhrung achtet. Ihr Eosinophiles Granulom kann immer wieder Probleme verursachen, und es ist wichtig, dass das Immunsystem gefördert wird.
Da sie frĂŒher mit vielen anderen Katzen zusammengelebt hat, wĂ€re auch ein Zuhause mit einer weiteren ruhigen FIV-positiven Katze denkbar. Allerdings sollte man hier eine langsame Vergesellschaftung mit getrennten RĂ€umen einplanen.
Ein gesicherter Balkon wĂ€re ideal, damit Frieda die Welt drauĂen gefahrlos genieĂen kann.
Frieda zieht mehrfach entwurmt, *ungeimpft* (der Gesundheitsstatus lĂ€sst es nicht zu), kastriert und gechippt gegen Zahlung der SchutzgebĂŒhr von 150,00 und mit einem Schutzvertrag im GepĂ€ck ins neue Zuhause. Besuche in der Pflegestelle in Straelen sind erwĂŒnscht.
Kontakt: info@katzenhilfe-gelderland.de oder 01520 4128526
Frieda wurde geschÀtzt zwischen 2015 und 2019 geboren.
Sie ist eine ganz besondere Katze nicht nur wegen ihrer Geschichte, sondern auch wegen ihres ungebrochenen Lebenswillens.
Sie stammt von einem Bauernhof, wo sie völlig unbeachtet ihr Dasein fristete.
Eine engagierte GassigĂ€ngerin entdeckte sie verwahrlost, verschnupft und mutterseelenallein auf einem Schrotthaufen. Frieda lieĂ sich sichern und erst dann wurde das ganze AusmaĂ ihres Zustands deutlich: Sie war untergewichtig, ĂŒbersĂ€t mit Schmutz, hatte schlammverkrustete Pfoten, sabberte und aus ihrer Nase lief der Schnodder. Sie war zu schwach, um sich selbst zu putzen.
Obwohl sie offensichtlich irgendwo gefĂŒttert wurde, hatte niemand eingegriffen man wunderte sich nur, warum sie immer so dreckig war.
Bei der Katzenhilfe folgte eine intensive tierĂ€rztliche Betreuung: Ihre ZĂ€hne waren in katastrophalem Zustand, ihre Zunge geschwollen, ihr Körper ausgezehrt. Eine erste Blutabnahme war kaum möglich, weil das Blut eine nahezu wĂ€ssrige Konsistenz hatte. Dann kam die Diagnose: FIV-positiv.. FĂŒr viele ein Todesurteil, doch Frieda zeigte allen, dass sie leben will. Sie fraĂ gut, kĂ€mpfte tapfer und bekam u. a. eine lange Antibiotikatherapie.
Mit der Zeit verbesserte sich ihr Zustand. Eine erneute Blutuntersuchung war fast wie ein kleines Wunder die Werte hatten sich stabilisiert. Daraufhin konnte sie kastriert werden und alle schmerzenden ZĂ€hne wurden gezogen. Frieda erholte sich langsam, ihre ZungenentzĂŒndung ist leider immer noch ein Dauerthema, aber nicht mehr so schlimm wie am Anfang. Es wurde ein Rachenabstrich gemacht, der negativ auf Viruserkrankungen war. Die Diagnose lautet Eosinophiles Granulom - sie bekommt jetzt tĂ€glich in ihr Futter Medikamente (die Kosten hierfĂŒr liegen bei circa 5 im Monat).
Sie hat aktuell immer noch Probleme, sich selbst zu putzen, weshalb sie etwas -dreckig- wirkt ;-)
Heute ist sie nicht mehr die wilde, verĂ€ngstigte Katze von frĂŒher. Sie hat gelernt, dass BerĂŒhrung auch etwas Schönes sein kann. Anfangs bevorzugte sie es, mit einer BadebĂŒrste gestreichelt zu werden, aber inzwischen genieĂt sie auch sanfte HĂ€nde und vertraut ihren Pflegepersonen zunehmend. Allerdings braucht es viel Zeit, um ihr Vertrauen zu gewinnen.
Frieda hat so viel durchgestanden und nie aufgehört, leben zu wollen. Jetzt ist es an der Zeit, dass sie endlich ankommen darf bei Menschen, die ihr Herz fĂŒr eine ganz besondere KĂ€mpferin öffnen.
FĂŒr Frieda suchen wir ein ruhiges, verstĂ€ndnisvolles Zuhause bei Menschen mit Engelsgeduld, die Erfahrung mit scheuen oder ehemals verwilderten Katzen haben. Sie braucht Geduld, Zeit und Liebe aber sie wird es danken, auf ihre ganz eigene stille Weise.
Auch wichtig ist, dass es ein möglichst stressfreies Zuhause ist, wo man auf artgerechte ErnÀhrung achtet. Ihr Eosinophiles Granulom kann immer wieder Probleme verursachen, und es ist wichtig, dass das Immunsystem gefördert wird.
Da sie frĂŒher mit vielen anderen Katzen zusammengelebt hat, wĂ€re auch ein Zuhause mit einer weiteren ruhigen FIV-positiven Katze denkbar. Allerdings sollte man hier eine langsame Vergesellschaftung mit getrennten RĂ€umen einplanen.
Ein gesicherter Balkon wĂ€re ideal, damit Frieda die Welt drauĂen gefahrlos genieĂen kann.
Frieda zieht mehrfach entwurmt, *ungeimpft* (der Gesundheitsstatus lĂ€sst es nicht zu), kastriert und gechippt gegen Zahlung der SchutzgebĂŒhr von 150,00 und mit einem Schutzvertrag im GepĂ€ck ins neue Zuhause. Besuche in der Pflegestelle in Straelen sind erwĂŒnscht.
Kontakt: info@katzenhilfe-gelderland.de oder 01520 4128526
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Hinweis: Die Informationen der zur Adoption freigegebenen Hunde werden von den Tierheimen und Tierschutzvereinen zur VerfĂŒgung gestellt, die sich um die jeweiligen Tiere kĂŒmmern. Wamiz ĂŒberprĂŒft die Genauigkeit der Angaben nicht. Alle Informationen mĂŒssen mit der betroffenen Stelle abgeklĂ€rt werden.
FĂŒr den Gesundheitszustand und das Verhalten der zu vermittelnden Tiere sind ausschlieĂlich die Tierheime und die Personen, die sie aufnehmen, verantwortlich. Der Nutzer befreit Wamiz von der Verantwortung fĂŒr ein adoptiertes Tier, das auf der Webseite vorgestellt wird.