Hallo zusammen,
ich möchte mal ein neues Thema zu meinem Fall aufmachen.
Und zwar sieht's so aus: Ich hatte einen kleinen Yorkie, von dem ich mich zu meinem großen Unglück im Juni 2014 wegen eines Umzugs trennen musste. Meine Mutter hat damals eine ehemalige Kollegin gefunden, die bereit war, ihn aufzunehmen. Ich hab ihn ihr dann schweren Herzens umsonst überlassen. Ich hab das im selben Moment schon bereut, mich aber nicht getraut, was zu sagen. Vor zwei Monaten hab ich mir dann ein Herz gefasst und die Frau angerufen, um ihr zu sagen, dass das ein Fehler war. Sie hat mir zugehört und meinte erst mal okay, aber sie hätte den Hund ihrem Partner gegeben, also müsste sie das erst mit ihm besprechen. Er war dann aber nicht einverstanden, und sie meinte nur, sie würde nach einer Lösung suchen.
Ich hab sie vor ein paar Tagen wieder angerufen und da meinte sie plötzlich, das Thema sei erledigt und sie wolle davon nichts mehr hören. Bitte verurteilt mich nicht und spart euch die Moralpredigten, ich suche einfach nur Hilfe oder ein paar Tipps, wie ich meinen Hund rechtlich zurückbekommen kann.
Wichtig ist vielleicht noch: Ich habe keinen Schenkungsvertrag oder Ähnliches unterschrieben und habe immer noch den Heimtierausweis und die Registrierungskarte bei mir.
Vielen Dank schon mal an alle, die sich die Zeit nehmen, das zu lesen und mir zu antworten.