Hallo zusammen,
ich habe einen kleinen Hund, der über dreizehn Jahre alt ist. Vor zwei Jahren wurde bei ihm ein Herzgeräusch festgestellt. Vor einem Monat habe ich dann gemerkt, dass Capucin viel weniger Energie hat und hustet. Ich habe also den Tierarzt angerufen. Die Diagnose: Er hat Wasser in der Lunge. Daraufhin wurde seine Behandlung umgestellt und er bekommt jetzt das hier:
Nelio 5 mg: 1/2 Tablette abends
Vetmedin 5 mg: 1/2 morgens und abends
Spironolacton 100 mg: 1/4 morgens, aber für zwei Wochen auch 1/4 abends.
Sein Husten ist zwar weniger geworden, aber er hustet über den Tag verteilt immer noch mehrmals. Komischerweise wirkt er manchmal total fit und im nächsten Moment ist er wieder völlig am Ende. Er frisst und trinkt ganz normal, nur sein Urin riecht extrem stark. Er hat außerdem ein hormonelles Problem, weshalb sein Hinterteil komplett kahl ist, mit ein paar Stellen, die manchmal etwas nässen. Das Blutbild hat aber nichts Besonderes ergeben.
Die Frage, die ich mir stelle, ist: Ist es normal, dass der Kleine trotz der Medis immer noch hustet? Hat sich die Tierärztin da vielleicht zu sehr reingesteigert, ihn unbedingt am Leben erhalten zu wollen? Fühlt sich mein Hund in seiner Haut überhaupt noch wohl?
So komisch es auch klingen mag, er wirkt deutlich weniger aufgequollen, seit er die Medikamente nimmt. Kann es sein, dass sich das Wasser im ganzen Körper verteilt hat?
Danke euch schon mal für eure Antworten!