Ich lasse meinen 11 Wochen alten Welpen allein in der Küche, wenn ich zur Arbeit gehe.
Wenn ich nach Hause komme, schleiche ich mich ganz leise an und höre nichts, er schläft.
Sobald er mich hört, fängt er an zu weinen und freut sich total verrückt, dabei jault er bestimmt 10 Minuten lang.
Das Komische ist, dass es so klingt, als würde er richtig weinen oder eher so wimmern, als hätte er Schmerzen, obwohl er sich gleichzeitig so freut, mich zu sehen.
Das bricht mir echt das Herz für ihn.
Ist das normal?
Ansonsten verfolgt er mich zu Hause wie mein Schatten. Wenn ich abends 30 Mal vom Sofa aufstehe, um in die Küche zu gehen, läuft er mir 30 Mal hinterher. Und selbst wenn er gerade am pennen war, steht er auf, folgt mir und legt sich wieder vor meine Füße, während ich zum Beispiel abwasche. Dabei bin ich nur 3 Meter vom Sofa weg!
Ist das normal?
Übersetzt Französisch
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Ja ja, das ist völlig normal. Ein Lagotto ist super fixiert auf seine Familie und total eng mit seiner Bezugsperson. Klar wird er mit der Zeit selbstständiger, aber im Moment ist er halt noch ein Kind. Du bist sein Ein und Alles, sein Rudel, seine Mama (quasi sein lieber Gott), also klar dackelt er dir hinterher. Er ist eine totale Kuschelkugel, genieße die Zeit einfach, später wird er nicht mehr ganz so anhänglich sein (zumindest ein kleines bisschen weniger).
Ob dich das nun beruhigt oder nicht 😅. Mein Hund hat als Welpe immer geweint und wie ein Wolf gejault, wenn ich mal auf Klo gegangen bin. Vor allem, wenn wir bei anderen Leuten zu Besuch waren. Später sind wir öfter umgezogen und das hat sich dann ziemlich gelegt, aber er ist immer noch wie mein Schatten. Er macht das heute zwar sehr unauffällig, aber egal wo ich hingehe, finde ich ihn in meiner Nähe. Lustige Story: Er liebt Leckerlis total. Wenn meine Mutter vorbeikommt, gibt sie meinen Hunden immer welche. Wenn ich dann unglücklicherweise gleichzeitig in die Küche gehe, sieht man richtig, wie mein Hund im Dilemma steckt: Leckerli vs. Mama, die den Raum verlässt. Meistens schnappt er sich das Teil und legt einen Mini-Sprint in die Küche hin, so nach dem Motto „Ich komme, geh nicht weg!“. Meine Hündin ist da viel normaler. Sie ist zwar verschmust, folgt mir aber nicht in jedes Zimmer. Aber solange es keine Probleme mit dem Alleinebleiben gibt und der Hund ausgeglichen und happy ist, mache ich mir da nicht zu viele Sorgen.
Ich glaube, er hatte am Anfang echt Schwierigkeiten, sich an die neue Umgebung zu gewöhnen, als du ihn bekommen hast. Er braucht dich noch und muss einfach beruhigt werden ;)
Mittlerweile geht's ihm aber super. Er hat sich gut eingelebt, liebt es, alles im Garten abzuschnüffeln, hat seine „dollen fünf Minuten“ (die bei ihm eher eine Stunde dauern) und frisst wie ein Scheunendrescher. Heute Abend finde ich ihn fast schon dick 😁! Er hat die doppelte Portion Trockenfutter bekommen, weil er so aussah, als würde er am Verhungern sein, und jetzt hat er eine richtige Kugel. Ab morgen wiege ich das Futter wieder genau ab, so wie es auf der Packung steht.
Das Einzige ist, dass er echt eine totale Klette ist, also so richtig. Nicht, dass es mich stört, aber ich hab irgendwie das Gefühl, dass das nicht ganz normal ist.
Abend, das ist einfach eine kleine emotionale Quasselstrippe, mach dir keine Sorgen. Das kann sich noch legen oder so bleiben, das hängt ganz von seiner geistigen Entwicklung ab. Es ist doch süß, so begrüßt zu werden, und solange kein „Freudepipi“ dabei ist (woran man dann arbeiten müsste), gibt es keinen Grund, sich da zu sehr drauf zu versteifen. Wenn ich von der Arbeit nach Hause komme, ist meine Hündin eher ruhig; sie zeigt ihre Freude durch Kopfanstupsen und Schwanzwedeln. Sirius hingegen gluckst und schnauft richtig. Er hockt eigentlich oben an der Treppe und hat Angst runterzugehen, deshalb braucht er immer ein paar Minuten, bis er sich traut. Wenn er dann endlich runterkommt, jault er bei jeder Stufe, gluckst und schreit fast schon ... Das ist zwar beeindruckend, aber es sind einfach nur Emotionen.
Da bin ich echt beruhigt 🙂 !!
Das mit dem Freudepipi war zum Glück nur das erste Mal.
Aber er ist wirklich völlig aus dem Häuschen, wenn er mich sieht. Er jault, wuselt in alle Richtungen und verliert komplett die Kontrolle bei dieser Mischung aus Weinen und Freuen, das geht einfach drunter und drüber.
Guten Abend, du hattest doch erwähnt, dass du mittags nach Hause kommen kannst? Wenn er morgens und nachmittags alleine ist, geht das schon klar, aber es müsste zumindest jemand vorbeischauen, um bei ihm zu bleiben oder mit ihm gassi zu gehen, falls du das in der Mittagspause nicht schaffst. Und ein Lagotto „spricht“ eben viel. Sehr viel. Er jammert, grummelt und gibt so Geräusche von sich. Er drückt sich halt aus. Wenn er älter wird, wird er auch ein bisschen damit aufhören, dir ständig auf Schritt und Tritt zu folgen. Hat er die Möglichkeit zu graben? Er muss Löcher buddeln und seine Nase in die Erde stecken können. Ich weiß, er ist noch ein Baby, aber hat er schon mal einen See oder einen Fluss gesehen (du hast ja schließlich einen Wasserhund)? Wasser gehört bei denen einfach zur Ausgeglichenheit dazu.
Seit ich ihn habe, habe ich morgens immer im Homeoffice gearbeitet. Am einzigen Tag, an dem ich voll weg war, bin ich mittags heimgekommen, um ausgiebig Zeit mit ihm zu verbringen (1 Std.). Das wird auch der Rhythmus für 2021 sein, ich komme mittags zum Essen nach Hause.
Ansonsten hat er schon mal das Meer gesehen, das war ihm aber ziemlich egal – er war da aber auch gerade erst angekommen. Ich wohne neben einem alten Waschhaus, da kann er dann in den Bach springen, wann immer ihm danach ist. Im Moment macht er aber noch einen großen Bogen um Pfützen....
Guten Abend, du hattest doch erwähnt, dass du mittags nach Hause kommen kannst? Wenn er morgens und nachmittags alleine ist, geht das schon, aber es muss zumindest jemand vorbeischauen und Zeit mit ihm verbringen oder mit ihm rausgehen, falls du das in der Mittagspause nicht schaffst.
Und eins noch: Ein Lagotto quatscht viel. Richtig viel. Er jammert, grummelt und gibt alle möglichen Geräusche von sich. Er drückt sich halt einfach aus.
Wenn er älter wird, wird er auch damit aufhören, dir ständig auf Schritt und Tritt zu folgen. Hat er die Möglichkeit zu buddeln? Er muss Löcher graben und seine Nase in die Erde stecken können.
Ich weiß, er ist noch ein Baby, aber hat er schon mal einen See oder einen Fluss gesehen (du hast ja schließlich einen Wasserhund)? Wasser ist super wichtig für sein inneres Gleichgewicht.
Er ist einfach nur eine richtige emotionale Quasselstrippe, mach dir keine Sorgen. Das kann sich noch legen oder so bleiben, je nachdem, wie er sich mental so entwickelt. Ist doch süß, wenn man so empfangen wird! Solange er dabei nicht vor lauter Aufregung Pipi macht (daran müsste man dann nämlich arbeiten), gibt es keinen Grund, sich da großartig Gedanken zu machen.
Wenn ich von der Arbeit nach Hause komme, ist meine Hündin ganz ruhig. Sie zeigt ihre Freude, mich zu sehen, durch Schmusen mit dem Kopf und Schwanzwedeln. Sirius hingegen gluckst und schnauft. Eigentlich sitzt er oben an der Treppe und hat Angst, runterzugehen, deshalb dauert es immer ein paar Minuten, bis er sich zu mir traut. Wenn er sich dann endlich überwindet, jammert er bei jeder Stufe, gluckst und heult fast schon ... Das ist zwar echt krass, aber es ist einfach nur die pure Emotion.
Meine macht das auch, sie ist ziemlich laut ^^ egal ob ich eine Stunde oder länger weg bin, es ist immer das Gleiche ^^
Dass er dir folgt, ist auch normal. Ich glaube, er hatte am Anfang echt Schwierigkeiten, sich an die neue Umgebung zu gewöhnen, als du ihn bekommen hast. Er braucht dich einfach noch und muss beruhigt werden ;)
„Es gibt doch viele Hunde, die tagsüber alleine sind, während der Rest der Familie auf der Arbeit ist, oder?“
Nicht alle kommen damit klar, so viele Stunden allein zu sein... von 13:30 bis 18 Uhr ist zwar machbar, aber er ist ja noch ein Welpe. Nutze die Chance und bring ihn regelmäßig in die Hundetagesstätte ;)
Hast du keine Möglichkeit, ihn bei jemandem zu lassen, einem professionellen Dogsitter oder einer netten Nachbarin, wenn du auf der Arbeit bist?
Nette Nachbarin nicht, aber Dogsitter schon. Ich hab ihn schon mal in die Huta (Hundetagesstätte) gebracht, um zu sehen, wie es läuft. Das hat echt gut geklappt.
Aber ist das nur für die Welpenzeit gedacht oder für immer?
Es gibt doch bestimmt viele Hunde, die tagsüber alleine sind, während der Rest der Familie bei der Arbeit ist, oder?
Diese Woche hab ich morgens im Homeoffice gearbeitet. Ich fahre so gegen 13:30 Uhr los und komme zwischen 18 und 19 Uhr wieder. Wenn ich da bin, beschäftige ich mich total intensiv mit ihm. Wir spielen, gehen raus und kuscheln viel.
Kennst du den Spruch „jemandem wie ein kleiner Hund hinterherlaufen“?
Tja, genau das ist es.
Ein Welpe, den man sozial isoliert – was für diese Tierart, die ja vor allem ein soziales Wesen ist, absolut gegen die Natur geht –, bedeutet das massiven psychischen Stress (und es ist eine echte Bremse für die Entwicklung des Gehirns).
Hast du keine Möglichkeit, ihn bei jemandem unterzubringen, wie einem professionellen Dogsitter oder einer netten Nachbarin, wenn du auf der Arbeit bist?