Hund bellt ständig vor der Tür

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Hallo zusammen, wie schon im Titel steht, bellt mein Hund stundenlang vor der Tür, damit wir ihn reinlassen.

Titi ist etwa 5 Jahre alt (laut Schätzung vom Tierarzt) und ich habe ihn vor 4 Jahren adoptiert.

Wir haben ein Haus mit einem großen Grundstück. Nachts schläft er drinnen.

Das Problem ist also, dass Titi stundenlang vor dem Eingang bellen kann, um reinzudürfen. Wir haben echt alles versucht: Am Anfang haben wir ihn immer reingelassen, sobald er zu viel gebellt hat – wir wissen jetzt, dass das ein Fehler war, aber wir versuchen das schon seit Jahren zu korrigieren. Mir wurde mal von einer Hundetrainerin geraten, ihn einfach zu ignorieren, aber er bellt trotzdem stundenlang weiter. Wir haben versucht, ihm Spielzeug zu geben, damit er draußen beschäftigt ist, wir haben geschimpft, machen extra lange Gassirunden, rufen ihn genau dann rein, wenn er mal nicht bellt, damit er es versteht... aber nichts hilft.

Ihr müsst verstehen, dass es extrem stressig ist, wenn dieser kleine Jacky stundenlang ohne Pause durchbellt. Mittlerweile geben wir oft nach und lassen ihn doch rein… Wir haben noch einen zweiten, älteren Hund, der dieses Verhalten gar nicht hat. Die beiden spielen zusammen und verstehen sich super, er ist also eigentlich nicht alleine draußen.

Was kann ich tun, um meinen Hund besser zu verstehen und dieses Verhalten in den Griff zu bekommen?

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31 Antworten
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    Ist es echt zu schwer, sie einfach reinzulassen?

    Meine Güte, sind hier im Forum eigentlich alle so drauf? Der Hund ist euch völlig egal, es geht nur um die eigene Bequemlichkeit, oder?

    Um es mal höflich auszudrücken: Das ist echt absoluter Schwachsinn.

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    Chanel
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    Oh man, das Problem kenne ich nur zu gut 🙂 Meine kleine Chanel, ein Cavalier King Charles – wenn ich sie draußen im eingezäunten Garten lasse, bellt sie zwar nicht, aber sie kratzt so lange an der Haustür und den Terrassentüren, bis ich sie wieder reinlasse. Ich kann euch sagen, das ist echt anstrengend... Deshalb hab ich ihr draußen jetzt einen Auslauf gebaut, wie so ein großes Gehege. So wird nicht mehr an den Scheiben gekratzt ..😆😅😅😅

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    Ich füge noch hinzu: Immer die gleichen Sätze wiederholen.

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    wir haben einen Foxterrier mit ordentlich Charakter, er ist 8 Jahre alt und kommt aus dem Tierschutz. Wir wissen leider nichts über seine Vergangenheit! Er ist total stur, und wenn man bei ihm einmal nachgibt, sieht er das sofort als gesetzt an. Am Anfang war es echt schwierig, er hat wegen jeder Kleinigkeit gebellt. Aber nach und nach gab es echt Fortschritte – ganz ohne Gewalt, wir sagen einfach immer wieder konsequent „Nein“ oder „Lass das“. Wenn er nach dem Frühstück bellt und bettelt, stehen wir einfach auf und machen in einem anderen Zimmer weiter. Erst wenn er sich beruhigt hat und sich hinsetzt, kriegt er seine Belohnung. Wenn er draußen den Wasserhahn oder den Pool sieht, flippt er völlig aus und will das ganze Wasser austrinken. Man kriegt ihn dann gar nicht mehr ruhig, er ist so aufgedreht, dass er richtig weißen Schaum vorm Maul hat. Deshalb lassen wir ihn dann meistens lieber drin, damit er seine Ruhe hat.

    Sobald man einen Schlüssel nimmt (egal welchen), denkt er, es geht ab ins Auto. Das haben wir aber im Griff, weil wir dann einfach woanders hingehen.

    Wenn er im Auto mitfährt, fängt er sofort an zu bellen, sobald man den Motor ausmacht. Man kriegt ihn einfach nicht ruhig, aber sobald er draußen ist, ist alles wieder gut. Er ist ein ziemlicher Stresskeks, aber abgesehen davon total verschmust, spielt gerne usw. und wir haben ihn wahnsinnig lieb. Wir haben einfach gelernt, dass man ihm nicht alles durchgehen lassen darf.

    Viel Erfolg!

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    Was für eine Bande von Schauspielern........ 😔

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    Soléne, danke für deine Weisheit und deine Freundlichkeit. Ich verlasse eure tolle Community. Danke nochmal und alles Gute weiterhin.
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    Das freut uns echt für dich, wir sind sehr froh zu hören, dass du nicht der Sklave deines Hundes bist

    Das ist zwar gerade nicht das Thema, aber ist ja auch egal

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    Wir haben zwar nicht alle Infos, aber einiges lässt sich ja erahnen – zum Beispiel, dass man einen Hund braucht, der auch mal warten kann, ohne direkt total auszurasten.

    Nur weil sie gesagt hat, dass er stundenlang jaulen könnte, heißt das noch lange nicht, dass sie ihn auch wirklich stundenlang warten lassen will. Ich finde diese Schlussfolgerung fast schon beleidigend. Als wäre sie wer weiß wie sadistisch.

    Sie hat nicht gesagt, dass sie ihn draußen lässt, um Dominanz zu zeigen. Sie scheint eher nicht richtig verstanden zu haben, was ihr da wohl schlecht erklärt wurde (lest nochmal nach, sie schreibt ja: „wenn ich seine Erklärungen richtig verstanden habe...“).

    Sie hat wohl nur ein paar Mails mit Educ Dog ausgetauscht, die den Hund vermutlich gar nicht live gesehen haben, und dazu eine Trainerin, die sie nur ein einziges Mal getroffen hat? (Naja, man weiß es nicht genau, aber ich hab das Gefühl, dass die nicht oft da war, sonst hätte sie ja die Zeit gehabt, alles nochmal zu erklären und sicherzugehen, dass es auch wirklich verstanden wurde).

    Ein einziger Termin ist halt echt ein bisschen wenig, um ein Problem zu lösen, das meiner Meinung nach tiefer sitzt als nur ein bisschen Gebelle hinter der Tür.

    Also nein, das hängt nicht nur von einem einzigen Faktor ab, das sehe ich auch so.

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    Einerseits schreibt die TE, dass er die Nächte drinnen verbringt, also hatte ich vermutet, dass er dann den Tag über draußen ist. Falls ich das falsch verstanden habe, tut mir das leid 😕 aber im ersten Post steht ja trotzdem, dass er stundenlang draußen sein kann (zusammen mit dem anderen Hund und Spielzeug). Wenn er die meiste Zeit drinnen ist = wie viel Zeit am Tag ist das dann genau?

    Vielleicht haben wir nicht alle Infos, aber ich bleibe dabei: Ich sehe keinen Sinn darin, den Hund draußen zu lassen, nur um zu zeigen, dass man „dominiert“. Eine respektvolle Beziehung zum Hund ist ein Gesamtpaket – wie man sich im Alltag verhält, welche Grenzen man setzt (oder eben nicht),... das hängt doch nicht nur von einem einzigen Faktor ab, oder?

    Sie schreibt ja, dass der Hund draußen sein soll, wenn das Baby da ist... weil er nicht stubenrein ist... aber mal ehrlich, wird der Boden desinfiziert, bevor das Baby kommt?

    Denn ansonsten sind die Bakterien/Keime ja trotzdem da, auch wenn der Hund draußen bleibt...

    Ich weiß ja nicht, ich habe selbst Babys mit Hunden erlebt, kenne auch andere Babys, die mit Hunden aufwachsen (wie meinen Neffen), und da gab es nie das geringste Problem...

    Keime haben wir eh überall an uns, auf manchem Käse essen wir sogar Milben mit... unsere Welt ist ja alles andere als steril.

    Na ja, wie auch immer, ich persönlich habe jedenfalls kein Problem damit, meinen Hund reinzulassen, wenn sie danach fragt. Ich bin deswegen noch lange nicht ihr Sklave und sie dominiert mich deshalb auch nicht.

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    Das ist nicht ihr Baby, sondern ihr Neffe, also passt sie wohl nur ab und zu mal auf, vermute ich mal.

    Sie hat ja nicht gesagt, dass der Hund nach draußen gehört (das sagt ihr hier), sondern dass das Baby alles in den Mund nimmt und sie verhindern will, dass der Hund an das Spielzeug geht, das auf dem Boden rumliegt. Da ist nichts Ungewöhnliches dran, man muss ihn halt erziehen. Es reicht eben nicht, alle einfach zusammenzuwerfen und fertig.

    Aber wenn sie sonst auch Probleme mit der Erziehung hat, ist es ja klar, dass man die hier auch wiedersieht.

    Trotzdem, selbst wenn das Zusammenleben gut laufen würde (der Hund also hört, was die Spielsachen angeht usw.), hat sie doch trotzdem das Recht zu wollen, dass ihr Hund auch mal warten kann! Sie muss dem Kleinen vielleicht die Windeln wechseln oder hat einen Notfall, ohne dass sie direkt den Hund an der Backe hat, der ihr die Ohren vollheult. Aber das muss man ihm beibringen und nicht hoffen, dass er das von alleine kapiert. Vielleicht ist er auch ängstlich, das ist schwer zu sagen, ohne es gesehen zu haben ...

    Und nein, er ist die meiste Zeit drinnen (steht glaube ich auf Seite 1).

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