Kann ein Husky Verteidigung/Schutzdienst lernen?
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Ich höre das auch ständig von allen Seiten, während andere wieder das komplette Gegenteil behaupten. Deshalb informiere ich mich gerade noch total viel +++ und sammle so viele Erfahrungsberichte wie möglich, um mir ein Bild zu machen, und dann mal schauen. Der dritte Hund war sowieso geplant, nur eben nicht sofort. 😁 Und da ich schon zwei Rüden habe, wäre es für mich einfach „einfacher“ gewesen, noch einen dritten Rüden zu nehmen. Aber gut, wenn mir wirklich absolut davon abgeraten wird, dann wird es auf jeden Fall eine Hündin, ganz sicher!
Ich hab schon einen anderen Hund, er ist also nicht allein. Ich hatte überlegt, mir einen zweiten Husky zu holen, aber viele haben mir davon abgeraten, einen zweiten Husky-Rüden dazu zu nehmen. Deshalb informiere ich mich gerade noch bei Züchtern, ob das wirklich so eine schlechte Idee ist oder nicht, bevor ich eine Entscheidung treffe und mir ernsthaft einen zweiten zulege!
😁 Danke auf jeden Fall für deine Antworten! Auch wenn es nur eine Kleinigkeit ist, ich glaube, ich lasse alles so, wie es ist. Ich möchte keinen Fehler machen, nicht dass mein Hund noch aggressiv wird oder anfängt, jedem gegenüber misstrauisch zu sein. 😁
Es ist auch völlig normal, dass man einen Unterschied im Verhalten merkt, je nachdem, ob einer oder mehrere dabei sind.
Hab das bei mir zu Hause auch. Der Gruppeneffekt kann sowohl positiv als auch negativ sein, je nachdem, wie man sein "Rudel" so managt.
Hier haben wir ein Mini-Rudel, das scheinbar ruhig ist... aber draußen muss man sie ständig managen und dabei auf jeden Einzelnen achten (sein Temperament, seine Macken, seine Schwachstellen), um eine Gruppendynamik zu vermeiden, die für keinen von ihnen einzeln von Nachteil wäre.
Alles klar, danke euch echt für eure Antworten.
An sich ist es ja auch nicht so schlimm, ich kann mich ja verteidigen, das ist nur ein Detail. Ich dachte eigentlich nur, dass das Verhalten nicht normal wäre. 😲
Was ich aber noch nicht erwähnt habe: Wenn ich mit meinen beiden Hunden zusammen unterwegs bin, ist das eine ganz andere Geschichte! Mein kleiner Hund ist super beschützerisch. Wenn er merkt, dass etwas nicht stimmt, bellt er ohne Ende und lässt die Person gegenüber nicht an mich ran, außer ich beruhige ihn – dann wird er total lieb. Wenn sie zusammen sind, macht mein Husky dem Kleinen dann alles nach: Er bellt, kriegt eine Bürste, stellt sich sogar auf die Hinterbeine und grummelt richtig laut. Er weicht auch kein Stück zurück, selbst wenn die Person näherkommt! Aber natürlich NIEMALS so, dass er angreifen würde. Wenn es echt ein Problem gibt, kann ICH ja handeln, während meine Hunde den Angreifer ein bisschen abschrecken. Mich hat es einfach gewundert, dass es so einen krassen Verhaltensunterschied gibt, je nachdem, ob er allein mit mir ist oder ob der andere Hund dabei ist.
Abgesehen davon, auf positive Erfahrungen draußen mit Fremden zu setzen und die Gassi-Runden abwechslungsreicher zu gestalten, indem du die besuchten Orte schrittweise steigerst, gibt es leider keine Wunderlösung.
Wenn ich von positiven Erfahrungen spreche, meine ich entweder neutrale Begegnungen (man läuft an Leuten vorbei, der Hund reagiert nicht, man lobt ihn) oder Begegnungen mit Interaktion (Ansprechen und, wenn der Hund es zulässt, Körperkontakt – aber natürlich ohne ihn zum Streicheln zu zwingen, ist ja klar).
Eine andere Möglichkeit: Such dir souveräne Hunde und geh regelmäßig mit ihnen zusammen raus, damit er sich die guten Verhaltensweisen abschauen kann. Das erledigt sich nicht innerhalb von ein paar Wochen, da muss man wirklich Zeit und Arbeit reinstecken...
Und dabei ist meine Hündin eher ein Angsthase als mutig ^^ aber wovor sich der Dieb in Acht nehmen sollte, ist nicht der Hund, sondern der Besitzer.
Okay, ich dachte echt nicht, dass Flucht ein normales Verhalten ist. Habt ihr Tipps, wie ich an seiner Angst vor Menschen arbeiten kann, oder sollte ich mir lieber einen Hundetrainer suchen?
Wahnsinn! Ganz schön mutig 😲
Ja, ich weiß. Ich will meinen Hund ja gar nicht darauf trainieren zu beißen, sondern ihm eigentlich nur beibringen, nicht direkt zurückzuweichen oder wegzulaufen. Er soll einfach nur etwas abschreckender wirken und nicht gleich das Weite suchen, nur weil der Typ einen Schritt auf ihn zumacht.
Wenn der Hund ängstlich ist, ist die Hoffnung, dass er mal abschreckend wirkt, echt vergebene Liebesmüh! Im schlimmsten Fall wird er aus Angst aggressiv, und es gibt nichts Gefährlicheres als einen ängstlichen Hund, der in die Enge getrieben wird! Der Beweis: Bei Problemen flüchtet er lieber, was eigentlich die gesündeste Reaktion ist.
Arbeite nicht an diesem „Abschreckungs-Aspekt“, sondern an seiner Angst vor Menschen, indem du auf positive Begegnungen setzt...