Wie lernt mein Hund endlich hündische Kommunikation?
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Wenn dein Welpe regelmäßig Kontakt zu anderen Hunden hat, muss er die Hundesprache beherrschen.
Also entweder geht es, wie Kainate dir vorschlägt, um das Management der Emotionen oder, wie Hben meint, es ist vielleicht einfach nur eine Zurechtweisung ohne wirkliche Gefahr.
Hallo, vielen Dank, aber es gibt überhaupt kein Problem mit der Sozialisierung. Er trifft jeden Tag mindestens zwei bis vier Hunde und am Wochenende machen wir Hundetreffen mit 13 Hunden!
Alles klar, vielen Dank!!
Ich empfehle dir die gemeinsamen Spaziergänge vom Pole canin für die Sozialisierung deines Hundes! :)
www.polecanin.fr
Hallo,
ich kann dir diese Methode echt nur empfehlen, die hat bei unserem Hund super funktioniert
https://1tpe.net/goto.php?dat=kev14800_zenoto_6&tk=
Viel Erfolg!
Gemeldet
Letzter Punkt: Die Tatsache, dass er auf Hunde zuläuft, die ihn angreifen wollen.
Oft denken wir Hundebesitzer, dass wir andere Hunde besser lesen können als unser eigener Hund und dass wir die Hundesprache besser verstehen als ein Hund selbst. Manchmal stimmt das zwar... aber... eher selten.
Was du als Angriffslust beim anderen Hund deutest, muss gar keine sein. Und vielleicht weiß dein Hund das ganz genau, nämlich dass ihm nichts passiert – deshalb bleibt er auch so hartnäckig dran, was in deinen Augen dann „gefährlich“ aussieht. Klar, ohne die Szene selbst gesehen zu haben, kann ich dir nicht garantieren, dass du falsch liegst, wenn du sagst, der andere Hund will angreifen. Aber an deiner Stelle würde ich diese Möglichkeit mal in Betracht ziehen. Die Kommunikation unter Hunden ist oft viel subtiler, als man denkt.
Eine der typischen Fallen, in die viele Besitzer tappen, ist es, aggressives Verhalten als echte Angriffsabsicht zu missverstehen, wenn Hunde eigentlich nur frustriert sind, weil sie an der Leine hängen, aber unbedingt spielen wollen. Echt jetzt, diese Frustrations-Aggressionen können total krass aussehen: Der Hund wirft sich mit voller Wucht in die Leine, kriegt Riesenaugen, bellt, knurrt, beißt vielleicht sogar in die eigene Leine... oder schnappt nach seinem Herrchen oder Frauchen (umgelenkte Aggression)! Und trotzdem liegt es oft einfach nur daran, dass der Hund seine Gefühle (den Frust) nicht im Griff hat, und nicht an einer echten Lust, den anderen Hund zu beißen. Bei vielen dieser Hunde (natürlich nicht bei allen) ist es so: Wenn man sie ableint, greifen sie gar nicht an, sondern stürmen schließlich auf den anderen Hund zu, um... zu spielen!
Natürlich muss man sich verdammt sicher sein, bevor man dem anderen Besitzer vorschlägt, seinen Hund abzuleinen... Das ist nichts, was ich in der Praxis einfach so empfehlen würde.
Aber... es kann dir vielleicht einen Anhaltspunkt geben.
Wenn ich einen Hund treffe, der dieses Problem mit der Frustrations-Aggression hat, merke ich das oft daran, dass meine eigenen Hunde gar nicht auf dessen Aggressivität reagieren. Sie haben keine Angst, weil sie genau wissen, dass der andere eigentlich nicht böse ist... und sie wollen dann oft trotzdem unbedingt hin, um „Hallo“ zu sagen!
Vielleicht ist es bei deinem Hund genauso: Er fordert Hunde zum Spielen auf, die für dich aggressiv rüberkommen, weil er spürt, dass sie es gar nicht wirklich sind. Klar, ohne dabei gewesen zu sein, kann ich dir das nicht versprechen und dir erst recht nicht raten, dem anderen Besitzer zu sagen, er soll sein „Raubtier“ mal von der Leine lassen. Aber es ist eine Theorie, die dir helfen könnte, das Verhalten deines Hundes besser zu verstehen.
Ihn aus gefährlichen Situationen rauszuholen – waren die denn wirklich alle so gefährlich? Ich weiß nicht. Vielleicht hilft es ihm, wenn du ihn manchmal einfach machen lässt, damit er lernt (so lernen wir ja schließlich auch). Aber klar, du musst natürlich einschätzen können, wann es echt riskant ist und wann nicht.
Ihn mit Hunden zusammenzulassen, die er kennt und die ihn kennen, wäre sicher der richtige Weg.
Und nicht ständig mit fremden Hunden, immer nur Fremde. Zumindest am Anfang nicht.
Du kannst mal auf Facebook oder im Internet nach Gassi-Gruppen in deiner Nähe suchen oder dich bei Hundevereinen erkundigen, ob sie Gehorsams- oder Entspannungskurse anbieten.
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