Hallo zusammen,
also folgendes: Ich erkläre euch mal mein Problem, das vielleicht gar nicht wirklich eines ist. Seit 3 Monaten haben mein Partner und ich Arthur, einen jungen Foxterrier-Jack-Russell-Mix (zumindest wurde uns das so gesagt). Arthur wurde ziemlich schnell stubenrein. Wir haben ihn mit 2 Monaten bekommen und mit etwa 3,5 Monaten war er, würde ich sagen, sauber. Ab und zu gab es mal ein Malheur, aber wirklich selten. Nachts hat es ein bisschen länger gedauert, aber schließlich gab es wie durch ein Wunder kein Kacka und Pipi mehr beim Aufwachen. Er hat immer in einem kleinen Flur unten an der Treppe geschlafen.
Vor zwei Wochen sind wir umgezogen. Wir haben sein Körbchen für die Nacht in einen größeren Vorraum gestellt, der durch Türen zu ist (sonst frisst er alles, was rumliegt, fast schon lebensgefährlich). Aber jetzt wird gejammert und gefiept, und morgens finden wir Kacka und Riesenfützen.
Gestern wollte er absolut nicht auf seinen Platz zum Schlafen. Wir haben ihn dann nochmal in den Garten gelassen für ein letztes Pipi, falls er deswegen geweint hat, und da ist er raus und hat sich direkt in seine Hütte gekuschelt, als wollte er sagen: Ich will hier schlafen. Also haben wir ihn draußen schlafen lassen.
Nur fühle ich mich damit überhaupt nicht wohl. Ich habe das Gefühl, ich lasse das arme Tier in der Kälte im Stich. Ich habe Angst, dass er krank wird, irgendwas Gefährliches frisst oder erstickt. Aber morgens war er total happy, als wir ihm aufgemacht haben, und hat uns wie immer freudig begrüßt... Also bitte, hat jemand einen Rat für eine besorgte Hundemama!?