Mein 10 Jahre alter Hund ist gestern Abend gestorben. Vor 2 Wochen wurde er wegen einer starken Ohrenentzündung behandelt, und der Tierarzt hat ihm Dermipred 20 verschrieben (5 Tage lang morgens und abends 1 Tablette, danach 10 Tage lang morgens und abends eine halbe). Direkt am Tag nach dem Ende der Behandlung, also am Mittwoch, den 24. Oktober, fing er abends an zu hecheln und konnte nicht mehr auf seiner linken Vorderpfote stehen. Wir sind dann am Donnerstag, den 25. Oktober, zum Tierarzt gefahren. Er hat eine Muskelschwäche am Bein diagnostiziert. Der Tierarzt hat ihn an den Tropf gehängt, angeblich um die Schmerzen zu lindern. Am Freitag hieß es dann, er solle geröntgt werden. Wir sind hin, um nach ihm zu sehen, und dann der Schock: Er konnte gar nicht mehr stehen und hat unter sich gemacht. Wir haben ihn für das Röntgen dort gelassen, aber eine Stunde später rief der Tierarzt an, um uns zu sagen, dass er tot ist. Sicher, er war alt und hatte Arthrose, aber heute fragen wir uns: Ist das Dermipred für die Verschlechterung seiner Gesundheit und damit für seinen Tod verantwortlich?
Hat das Cortison meinen Hund getötet?
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Mein Hund hatte sich die Wolfskralle an der Pfote gebrochen (das ist die Kralle an der Seite), deshalb wurde er operiert, um sie zu entfernen. Das lief eigentlich gut, aber er kam mir danach so schwach vor. Bin dann eine Woche später nochmal zum Tierarzt mit ihm, er hatte eine Entzündung, also gab's Antibiotika und eine Kortisonspritze. Danach ging es ihm viel besser. Eine Woche später waren wir nochmal zur Kontrolle, er war eigentlich wieder topfit, aber die Tierärztin hat ihm "nur zur Sicherheit" nochmal eine Kortisonspritze gegeben. Seitdem pinkelt er echt extrem viel, trinkt wahnsinnig viel, hat eine warme Nase und hechelt... Er ist total schlapp. Er ist übrigens 4 Jahre alt.
Heute ist Samstag, also muss ich bis Montagmorgen warten, um wieder in der Praxis anzurufen. Unter der Woche bin ich beim Unterricht und komme nur am Wochenende nach Hause. Meine Mutter hatte mir zwar schon erzählt, dass er schlapp ist, aber ich hätte nicht gedacht, dass es so krass ist.
Mein Hund hatte sich die Wolfskralle an der Pfote gebrochen (das ist die Kralle an der Seite), deshalb wurde er operiert, um sie zu entfernen. Das lief eigentlich gut, aber er kam mir danach so schwach vor. Bin dann eine Woche später nochmal zum Tierarzt mit ihm, er hatte eine Entzündung, also gab's Antibiotika und eine Kortisonspritze. Danach ging es ihm viel besser. Eine Woche später waren wir nochmal zur Kontrolle, er war eigentlich wieder topfit, aber die Tierärztin hat ihm "nur zur Sicherheit" nochmal eine Kortisonspritze gegeben. Seitdem pinkelt er echt extrem viel, trinkt wahnsinnig viel, hat eine warme Nase und hechelt... Er ist total schlapp. Er ist übrigens 4 Jahre alt.
Heute ist Samstag, also muss ich bis Montagmorgen warten, um wieder in der Praxis anzurufen. Unter der Woche bin ich beim Unterricht und komme nur am Wochenende nach Hause. Meine Mutter hatte mir zwar schon erzählt, dass er schlapp ist, aber ich hätte nicht gedacht, dass es so krass ist.
Mein Hund hatte sich die Wolfskralle an der Pfote gebrochen (das ist die Kralle an der Seite), deshalb wurde er operiert, um sie zu entfernen. Lief eigentlich alles gut, aber er kam mir danach so schwach vor, also bin ich eine Woche später nochmal zum Tierarzt. Da war wohl eine Entzündung drin, also gab's Antibiotika und eine Kortisonspritze. Danach ging's ihm auch echt viel besser. Bei der Nachkontrolle eine Woche später war er eigentlich wieder topfit, aber die Tierärztin hat ihm "vorsichtshalber" noch eine Kortisonspritze gegeben. Und seitdem muss er echt extrem viel Pipi, trinkt wahnsinnig viel, hat eine recht warme Nase und hechelt viel... Er ist total schlapp. Er ist übrigens 4 Jahre alt.
Heute ist Samstag, ich muss also bis Montagmorgen warten, um wieder in der Praxis anzurufen. Unter der Woche bin ich weg in der Uni/Schule und komme nur am Wochenende nach Hause. Meine Mutter hatte mir zwar schon gesagt, dass er schlapp ist, aber ich hätte nicht gedacht, dass es so extrem ist.