Hallo, ich melde mich mal bei euch, weil mein alter Hund (16 Jahre) eine starke Entzündung hatte (vergrößerte Milz, hoher CRP-Wert und viele weiße Blutkörperchen)... der Tierarzt hat ihm daraufhin für 20 Tage Dermipred 10mg verschrieben, mit einer Kontrolle nach diesem Zeitraum. Leider hatte mein Hund zum Behandlungsbeginn schon eine Anämie (30% rote Blutkörperchen) und musste 20 Tage später eine Transfusion bekommen, da der Wert auf gerade mal 11% gesunken war... ich möchte sichergehen, dass das kein Fehler vom Tierarzt war und das Dermipred diese Blutungen verursacht hat, weil sich sein Zustand dadurch extrem verschlechtert hat. Er hatte zwar schon einen Nebennierentumor, aber seine Niereninsuffizienz hat sich massiv verschlimmert, was eventuell an dem Abfall der roten Blutkörperchen liegt, da die Nieren ja viel Sauerstoff brauchen... was denkt ihr darüber?
Dermipred-Behandlung (Kortison) ohne Magenschutz
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Hallo,
ich verstehe total, dass du dir in dieser Situation große Sorgen machst. Leider ist es unmöglich, nur anhand dieser Infos zu sagen, ob die Behandlung eine Rolle bei der Verschlechterung des Zustands deines Hundes gespielt hat. Eine Verschlimmerung der Anämie kann viele Ursachen haben, besonders im Zusammenhang mit der Grunderkrankung. Wenn du besser verstehen möchtest, was genau passiert ist, besprichst du das am besten nochmal mit deinem Tierarzt, da er die ganze Krankenakte kennt. Du kannst dir natürlich auch eine Zweitmeinung bei einem anderen Tierarzt einholen, falls dir das hilft, mehr Klarheit zu bekommen und dich etwas zu beruhigen.
Liebe Grüße,
Victoire
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