Frage zur Retrieverleine / Lassoleine

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Hallo zusammen,

ich hab mal eine Frage zur Retrieverleine. Ich würde mir gerne eine für meine Hündin zulegen. Aktuell gehen wir mit einem Julius-Geschirr gassi, aber wenn sie mal ziehen will, hat sie trotz ihrer Größe echt ordentlich Wumms. Ich hab letztens gelesen, dass die gar nicht so gesund für die Schultern sein sollen. Damals bin ich leider voll auf diesen Julius-Trend angesprungen. Von der Qualität her ist es zwar echt top und stabil, aber auf Dauer vielleicht doch nicht so bequem für sie.

Am Halsband läuft sie eigentlich besser, aber sie befreit sich da ständig raus. Das Problem ist, dass ihr Hals quasi genauso breit ist wie ihr Kopf. Wenn sie rückwärts zieht, rutscht das Halsband einfach über den Kopf weg. Das ist schon zwei- oder dreimal passiert – in der Stadt bekommt man da echt fast einen Herzinfarkt!

Deshalb hab ich mich gefragt, ob eine Retrieverleine für ihren Körperbau passen würde?

Und noch was: Kann sich der Hund damit eigentlich selbst erwürgen?

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  • Energiesolaire
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    Das hängt total vom Halter ab. Mit der Zeit kann man das Schnüffeln bei Bedarf zulassen, aber ja, ein Vorteil dieser Methode ist, dass man es eben auch unterbinden kann. Wenn ich „nach ein paar Wochen“ sage, meine ich damit immer die Sache mit dem „blind“ führen, also ohne den Hund dabei anzuschauen.

    Wenn du die Leine relativ kurz, aber locker hältst, stellst du sicher, dass du nicht über deinen eigenen Hund stolperst.

    „Gibt es ein Risiko, dass man was falsch macht und dem Hund wehtut, oder dass es nicht funktioniert und der Hund einfach weiterzieht, als wäre nichts?“ Ja, das kommt ganz auf den Hund an. Es ist kein Wundermittel. Er muss es erst mal verstehen, sonst könnte der Hund tatsächlich so stark ziehen, dass er sich wehtut. Wenn das passiert, heißt das, dass ihr mehr Training braucht. Man sollte das Ganze dann aus dem normalen Gassi-Kontext rausnehmen und erstmal gezielte Übungen machen.

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    Also, wenn ich das richtig verstehe, kommt die Moxonleine ganz oben an den Hals, direkt hinter die Ohren. Man hält sie kurz und sie zieht sich zusammen, wenn er zieht – also braucht man kein extra Halsband dazu, nur die Leine? Aber wenn er nicht zieht, lockert sie sich doch und sitzt nicht mehr oben am Hals hinter den Ohren, oder?

    Heißt das dann, dass die ausschließlich fürs „Bei-Fuß-Gehen“ gedacht ist? Ich stell mir das so vor, dass er den Kopf dabei ja immer oben behalten muss und gar nicht richtig an seinen Ecken schnüffeln kann, oder?

    Aber wenn er den Kopf oben lassen soll, ist dann wirklich gar kein Zug auf der Leine? Ich nehme mal an, dass der Hund trotzdem versucht, am Boden zu schnüffeln oder mal links und rechts zu schauen, und dann spannt sich die Leine doch sofort...? Und was ist, wenn wir einen anderen Hund treffen und er mal kurz Hallo sagen will? Dann zieht er doch auch?

    Eigentlich ist das dann eher was, um an der Leine von A nach B zu kommen, aber nicht für eine richtige Gassi-Runde oder dieses euphorische Rausstürmen aus dem Haus, wenn es losgeht, inklusive Schnüffeln und Beinchenheben?

    Besteht da nicht die Gefahr, dass man was falsch macht und dem Hund entweder wehtut oder dass es gar nichts bringt und der Hund einfach weiterzieht, als wäre nichts?

    (Ich weiß nicht, ob ich einfach falsch gesucht habe, aber ich hab im Netz bisher nichts Klares zur „Gebrauchsanweisung“ für so eine Moxonleine gefunden... 😳)

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    Guter Punkt, meine ist echt zu dünn für einen Hund, der an der Leine zieht.
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    Genau deshalb habe ich mich für dieses Teil entschieden – das ist eigentlich eine Pferdelonge. Mein Labrador wusste am Anfang nämlich absolut nicht, wie man ordentlich läuft, und die Lasso-Leinen aus dem Laden tun einfach nur weh. Die sind rund, hart und dünn. Wenn es dir an den Händen wehtut, dann tut es dem Hund erst recht weh. Daher auch die Entscheidung für ein ganz anderes Material.

    Wenn der Hund am Anfang mal zieht, ist das so zumindest das kleinere Übel!

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    An meiner Moxonleine gibt es einen Stopper, damit sich die Schlaufe nicht zu fest zuzieht. Den musst du so einstellen, dass er wie ein gut sitzendes Halsband passt. Wenn Zug drauf kommt, zieht es sich fest, und sobald dein Hund aufhört zu ziehen, lockert es sich wieder – dann spürt er das Halsband gar nicht mehr. Mit einer einfachen Retrieverleine ohne diesen Schutz könntest du zwar vielleicht das Problem lösen, dass sie mit dem Kopf rausrutscht, aber wenn deine Hündin dann zieht, schnürt ihr das Teil die Kehle zu wie bei einem Würger... Und wenn du eine mit Zugstopp nimmst, macht das keinen großen Unterschied zum normalen Halsband, da flutscht der Kopf dann genauso durch. Musst du mal schauen, am besten probierst du es einfach mal aus.
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    Man kann zwar eine Sicherung (einen einfachen Ring) dranmachen, damit das Halsband nicht locker wird, aber dann sehe ich den Sinn hinter der Retrieverleine nicht mehr, die dem Hund ja gerade dieses Gefühl von Freiheit lässt. Ich hab das mit meinem Labrador ausprobiert, der sich sonst immer rückwärts rauswindet, und hab das echt lange und intensiv getestet – er hat sich nie aus der Leine befreit, obwohl er das bei seinem normalen Halsband ständig geschafft hat. Heute trägt er wieder eine (in Rot) und trottet ganz entspannt nebenher!

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    Danke Misanthrope für deine Fotos, und danke an Moumouth fürs Posieren, wir sehen ihn immer wieder gern :D

    Stimmt, das System ist echt simpel. Ich hab auch schon welche mit so einer Art Sicherung gesehen, damit das „Halsband“ nicht zu locker wird, und ich wollte mir sowas holen oder zur Not selbst eins basteln. Keine Ahnung wie genau, aber ich lass mir schon was einfallen. Das Hauptproblem ist nämlich, dass sie sich bestimmt aus der Leine befreit, wenn sie rückwärts zieht – das schafft sie ja schon mit einem normalen Halsband oder sogar mit dem Julius.

    Wie Gabyn hab ich mich auch gefragt, ob das den Hund nicht würgt, aber eigentlich ist das Prinzip ja, dass das Teil, das als Halsband dient, ganz weit oben am Hals sitzt, direkt unterm Kinn, und der obere Teil liegt dann am Hinterkopf nach den Ohren an. Ich denke also, dass das was anderes ist als ein normales Halsband oder sogar ein Würger.

    Als Schleppleine taugt das natürlich nicht, weil sich der Hund da echt wehtun kann.

    Und wie Docline schon meinte, hält der Hund den Kopf dabei hoch. Genau das will ich ja, denn statt dass sie irgendwohin in die Menge flüchtet und wie ein Wirbelwind um mich rumrast, ist mir lieber, wenn sie bei mir bleibt und vor allem guckt.

    Bastelstunde dieses Wochenende :)

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    Docline, du hast absolut recht. Genau so sehe ich das mit der Moxonleine auch. Ich halte die Schlaufe in der linken Hand und ein Stück der Leine etwa vierzig Zentimeter von seinem Kopf entfernt. Die Leine ist total leicht und ich spüre sofort jede kleinste Spannung von Moumouth, wenn es ein Problem gibt. Ähnlich wie bei meiner Stute reicht es mir schon, die Hand um die Leine zu schließen, damit er meine Präsenz spürt und auf meine Aufforderung achtet. Ansonsten kennt er „Stopp“, „voraus“, „rechts“ und „links“ – mit dem System ist es also die reine Freude, weil nie Zug drauf ist. Die Leine gleitet die ganze Zeit und im Grunde existiert sie für ihn gar nicht, obwohl er trotzdem sicher ist.
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    Ich hab mich gerade gefragt, wie das eigentlich mit dieser Retrieverleine funktioniert. Also, wie man sie richtig benutzt, damit sie effektiv ist, ohne dem Hund wehzutun. Ich stell mir vor, dass die ja anders als eine normale Leine funktioniert und man da bestimmt einiges falsch machen kann, was man vermeiden sollte...

    Könnte mir vielleicht jemand eine kleine „Lehrstunde“ zur Benutzung geben? 😳😌

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    Docline
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    Wenn die Retrieverleine richtig sitzt, ist das wie bei gut geführten Zügeln: Du brauchst keine großen Gesten, um Signale zu geben. Ein sanftes Schließen der Finger reicht schon und die Botschaft kommt an.

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