3 Monate alter Welpe unerträglich

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Hallo zusammen,

ich melde mich bei euch, weil meine Freundin und ich echt ein bisschen verzweifelt sind. Wir haben seit 10 Tagen einen 3 Monate alten Weißen Schweizer Schäferhund. Er ist eigentlich total süß, spielt gerne und lernt auch gerne neue Sachen mit uns, aber unser Riesenproblem ist, dass er total aufdreht und in richtige Wahnsinnsanfälle verfällt! Er fängt dann an uns zu beißen – egal ob in die Hände, die Hose, das T-Shirt (wenn man sich bückt) oder in die Hausschuhe/Schuhe/Socken, wenn wir versuchen, ihn zu ignorieren! Wir haben echt alles versucht: Wir haben probiert, seine Aufmerksamkeit auf ein Spielzeug zu lenken, auf dem er rumkauen darf. Das hat die ersten 2-3 Male funktioniert, aber mittlerweile lässt er das Spielzeug links liegen und fixiert sich nur noch auf uns. Wir haben versucht, ihn zu ignorieren, aber er läuft uns hinterher und beißt uns ständig in die Füße, wenn wir aufstehen oder weggehen. Ich habe auch versucht, ihn im Nacken oder am Oberkiefer festzuhalten, wie es mir empfohlen wurde, aber er legt erst recht los, sobald ich loslasse, und wehrt sich total. Die einzige Lösung im Moment, um ihn zu beruhigen, ist, ihn alleine nach draußen zu schicken. Er legt sich dann vor die Tür und wartet, bis wir aufmachen, aber sobald er wieder drin ist, geht das Gebeiße von vorne los oder er versucht aufs Sofa oder ins Bett zu springen, obwohl das verboten ist. Wir können so oft "Nein" sagen, wie wir wollen, er reagiert, als würden wir ihn anfeuern und macht es noch schlimmer. Er scheint das Wort "Nein" einfach nicht zu verstehen!

Bitte helft uns, wir wissen echt nicht mehr, was wir machen sollen. Wir haben alle möglichen Tipps ausprobiert und nichts klappt. Und ich übertreibe wirklich nicht: Er beißt richtig zu, das ist kein bloßes Knabbern mehr! Er hat schon ein Paar Schuhe, zwei T-Shirts und eine Hose zerfetzt, ganz zu schweigen von den vielen Schrammen an den Händen oder im Gesicht, wenn wir uns bücken. Ich will ihm ja nicht weh tun. Wie sollen wir auf dieses krasse Verhalten reagieren?

Vielen Dank schon mal im Voraus!

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12 Antworten
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  • Docline
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    Meine Meinung ist, dass man das Wort „Nein“ nicht für alles Mögliche verbrauchen sollte. Es muss bei ernsten Sachen zu 100 % sitzen.

    Ich sag nicht oft Nein, aber ich hab noch nie einen Welpen erlebt, der nicht auf ein echtes NEIN reagiert, das so richtig rauszischt wie ein Handball, der direkt ins Tor knallt.

    Mach weiter mit der Taktik, ihn auf seine eigenen Sachen abzulenken. (Du kannst dir deine Sachen mit einem Ruf wie „Das gehört mir!“ zurückholen und ihm dann sein Spielzeug geben – „für [Name]“, also seinen Namen natürlich). Aber das Ablenken muss mit einer gewissen Begeisterung gemacht werden und du kannst ihn nicht einfach mit seinem Spielzeug stehen lassen, wenn er eigentlich mit dir spielen will: Bei einem Hund in dem Alter hast du quasi eine „Verpflichtung“ zum Spielen!

    Ich habe das Gefühl, dein Hund will dich unbedingt als Spielkumpel haben, also mach ihm die Freude ruhig öfter.

    Was das Zwicken an euch angeht: Da musst du einen kurzen, ganz hohen Schrei ausstoßen, „sauer“ weggehen und ihn ein paar Minuten lang allein lassen. Er wird dann schon kapieren, dass er dieses Verhalten kontrollieren muss.

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    Humeur-De-Chien
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    Hallo Inf49,

    Wir haben versucht, ihn zu ignorieren, aber er läuft uns hinterher und hört nicht auf, uns in die Füße zu beißen, wenn wir aufstehen oder weggehen.

    Ignorieren wird in solchen Fällen zwar oft empfohlen, aber das ist eigentlich ein Fehler. Ich stimme da Nico ziemlich zu, allerdings ist seine Antwort nicht ganz vollständig.

    Schau dir mal diesen Artikel an, um mehr zu erfahren: http://comportements-chien.blogspot.fr/2015/08/chien-qui-mordille-controle-et.html

    Ich habe versucht, ihn am Nacken oder am Oberkiefer zu packen, wie es mir geraten wurde

    Diese Tipps kannst du getrost vergessen. So bringst du deinem Welpen jedenfalls nicht bei, sein Beißverhalten zu kontrollieren.

    Wir können noch so oft „Nein“ sagen, er reagiert so, als würden wir ihn anfeuern und macht es nur noch schlimmer. Er scheint das Wort „Nein“ einfach nicht zu kapieren!

    Wahrscheinlich, weil er noch nicht versteht, welches Verhalten er bei diesem Wort zeigen soll. Und das wird er auch nicht von alleine lernen.

    Frag dich erst mal, was dein Hund davon hat, mit etwas aufzuhören, wenn du „Nein“ sagst. Denn wenn er bei der Sache nur den Kürzeren zieht, wird ihn das nicht gerade motivieren, auf dich zu hören.

    Mehr Details dazu findest du hier: http://comportements-chien.blogspot.fr/2015/09/relation-homme-chien-communication.html

    Wie soll man auf dieses heftige Verhalten reagieren?

    Wenn du trotz der Ratschläge merkst, dass du nicht weiterkommst, zögere nicht, einen Hundeverhaltenstherapeuten zu kontaktieren.

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    Energiesolaire
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    Also ich bin bei dem „Nein“ überhaupt nicht deiner Meinung, aber so was von gar nicht.

    Womit genau bist du denn nicht einverstanden? Wenn man den Rest deines Textes liest, ist das nämlich nicht so offensichtlich.

    Auf jeden Fall ist sicher, dass man so eine wichtige Sache wie das „Nein“ (und meiner Meinung nach „sollte“ man das auch) aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten kann.

    Das klappt super beim Gassi gehen, sie frisst da nicht einfach irgendwas! Wir sind oft auf Wegen unterwegs, wo Pferde langlaufen und also auch ihre Haufen liegen. Mit einem „Nein, nicht dran gehen“ rührt sie die nicht an!

    Das Ergebnis spricht für sich. Marrote ist da sehr pragmatisch. Theoretische Debatten haben eben ihre Grenzen, wenn es um Hundeerziehung geht.

    Hallo,

    ich finde persönlich, dass das, was Maroune beschreibt, eher einem „Warte“ entspricht und das von Nico78888 einem „Nein“: Wenn man dem Hund ein Leckerli vor die Nase hält, „Nein“ sagt und es ihm danach doch gibt, hat er nicht auf die Belohnung verzichtet, sondern nur gewartet; wenn man ihm aber ein Leckerli hinhält, „Nein“ sagt und ihm nach dem Verzicht ein ANDERES gibt, dann ist das eher ein echtes „Nein“, weil er das, wofür das „Nein“ galt, wirklich nicht bekommen hat, aber trotzdem dafür belohnt wurde.

    Und für mich, verstehst du, sieht das, worauf Nico sich bezieht, eher nach einem „Aus“, „Gib“ oder „Gib es wieder her“ aus. Aber naja.

    Nein heißt Nein. Manchmal ist es „Gib es her“, manchmal „Lass das liegen“. Kurz gesagt: Nein = „Vergiss es, Schätzchen, egal was du gerade vorhast. Und es gibt auch kein Leckerli als Belohnung. Es ist einfach nur ein Nein und fertig“.

    Ich hab nur einen „Bruchteil“ meines Ansatzes für das Nein-Training gezeigt. Ah okay, jetzt verstehe ich es langsam. Und Niko hat das so aufgefasst, als wäre das der komplette 360-Grad-Ansatz. Überhaupt nicht.

    Der Shiba (ich kann nur für diese Rasse sprechen) hat eben seinen eigenen Kopf. In meinem Video will er die Sardine, ich sag Nein, damit er sie nicht frisst. Das ist der Beginn eines ganz grundlegenden Dialogs, bei dem ich einfach seinen Willen herausfordere. Aber ich bin echt nicht bescheuert genug zu glauben, dass diese eine „Übung“ (denn es ist nur eine Übung, keine Methode, kein Buch, kein Universum) allein schon für ein absolut sicheres Nein reicht.

    Und das Nein, auf das ich mich bezogen habe, passt eben genau zu diesem Thema hier. Inf49 hat einen Hund, der manchmal an allem Möglichen rumkaut. Er springt sicher auch Leute an, schätze ich mal. Ganz ehrlich, da verdient ein Hund kein Leckerli, und es gibt auch keine Notwendigkeit, ihm was anderes zu geben. Es heißt Nein, er muss aufhören und fertig. Natürlich vorausgesetzt, dass der Hund alles hat, was er braucht – also genug Bewegung, Futter usw. Wenn mein Hund sich nicht genug ausgepowert hat, muss ich das Nein 100 Mal pro Minute wiederholen. Wenn er Hunger hat, geht er in der ganzen Wohnung auf die Jagd, er ist schließlich ein Jagdhund.

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     Sky
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    Hallo zusammen,

    Ich finde persönlich, dass das, was Maroune beschreibt, eher einem „Warte“ entspricht und das von Nico78888 eher einem „Nein“: Wenn du dem Hund ein Leckerli direkt vor die Nase hältst, „Nein“ sagst und ihm dann genau dieses Leckerli gibst, hat er ja nicht darauf verzichtet, sondern nur darauf gewartet. Wenn du ihm aber ein Leckerli vor die Nase hältst, „Nein“ sagst und ihm – sobald er davon ablässt – ein ANDERES Leckerli gibst, dann ist das eher ein echtes „Nein“. Er hat dann nämlich wirklich nicht das bekommen, wofür das „Nein“ galt, wurde aber trotzdem dafür belohnt.

    Kurz gesagt:

    Bei der Methode von Maroune lernt er, dass er das, was er will, trotzdem bekommt, wenn er bei einem „Nein“ einfach abwartet. Für mich ist das also eher ein „Warte“ als ein „Nein“.

    Bei der Methode von Nico78888 lernt er, dass er etwas anderes bekommt, wenn er auf das verzichtet, wofür das „Nein“ ausgesprochen wurde. Er wartet dann nicht darauf, dass er das bekommt, wofür das „Nein“ galt: Er wartet nicht, er verzichtet, also ist es ein echtes „Nein“.

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    Also ich finde diese Technik eigentlich ziemlich gut! Das ist absolut keine Verarsche, weil der Hund ja auf unser Signal warten muss, um seine Belohnung zu bekommen. Er checkt super schnell, dass Nein eben Nein heißt, und dass er bei unserem Signal „Jaaa, du darfst“ seine Belohnung bekommt, weil er gewartet hat – genau wie er auch auf das Kommando für seinen Napf oder bei vielen anderen Dingen warten muss. Das klappt auch beim Gassigehen echt super, sie frisst deswegen nicht einfach alles Mögliche! Wir sind oft auf Wegen unterwegs, wo Pferde langlaufen und dementsprechend auch Pferdeäpfel liegen. Mit einem „Nein, nicht anrühren“ lässt sie die auch brav liegen! Am Ende hat halt jeder seine eigene Sichtweise und seine Erziehungsmethoden. Wichtig ist einfach, dass man das findet, was zum eigenen Welpen passt und worauf er am besten reagiert.
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    Also, ich bin beim Thema „Nein“ mal so gar nicht deiner Meinung, aber wirklich überhaupt nicht.

    Die Methode, die Maroune da beschreibt, ist im Grunde ein unvollständiges Training zur Futterverweigerung. Man bietet was an (ein Leckerli, egal was), verspricht es unter bestimmten Bedingungen (dass der Hund es lässt) und gibt es ihm dann. Das Ergebnis? Der Hund findet draußen was zu fressen, man sagt „Nein“, man hebt es auf und – nichts. Der Hund checkt super schnell, dass das totale Verarsche ist. Für ihn ist das „Nein“ erst mal ein Versprechen, bis er merkt, dass das nur heiße Luft war und er gar nicht auf diesen bescheuerten Befehl hören muss, der ihm rein gar nichts bringt.

    Damit die Methode wirklich funktioniert, muss man noch was ergänzen: EINE ANDERE BELOHNUNG. Man muss das, was er liegen lässt, gegen etwas tauschen, das mindestens genauso spannend ist, wenn nicht sogar mehr. Und man braucht eine RIESIGE Portion Konsequenz, vor allem bei einem jungen Hund, der noch keine Selbstbeherrschung hat. Das ist sowieso schon kompliziert, wenn man keinen Mist bauen will. Erst viiiel später wird der Hund verstehen, dass das „Nein“ kein Versprechen ist, indem man die Belohnungen langsam reduziert, bis es am Ende nur noch ein Streicheln ist. Seien wir mal ehrlich: In den ersten zwei Jahren kann man sich das bei den meisten Hunden abschminken.

    Am einfachsten ist nach Wahl: Entweder negative Verstärkung (ich entziehe etwas, um über das „Nein“ zu zeigen, dass er was falsch gemacht hat, aber dafür muss man die Prinzipien schon kennen) oder ihm zeigen, dass „Nein“ eben „Nein“ ist. Das klappt zum Beispiel gut bei einem Welpen, der Wasser nicht so mag. Er wartet vor der Tür, will wie ein Besessener reinstürmen, sobald man aufmacht – zwei, drei Spritzer aus der Wasserpistole auf die Schnauze und dabei „NEIN“ sagen, und er hat das „Nein“ ruckzuck kapiert. Garantiert fürs Leben.

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    Bin ganz deiner Meinung, Maroune

    Ich würde sogar sagen, dass wir versuchen sollten, unseren Hund körperlich so wenig wie möglich zu kontrollieren und stattdessen so viel wie möglich über Kommandos zu arbeiten, um jede Gelegenheit zum Üben zu nutzen. Wenn meine Kleine zum Beispiel jemanden anspringt (sie ist 6 Monate alt), versuche ich es erst ein paar Mal mit einem „Nein“, bevor ich sie körperlich einschränke oder wegziehe.

    Das „Nein“ und sein Gegenteil sind meiner Meinung nach die wichtigsten Kommandos überhaupt. Ein Großteil der Erziehung basiert darauf. Erst wenn man sich zu 100 % sicher ist, dass diese zwei Wörter (oder andere Signale) verstanden wurden, weiß man auch wirklich, ob der Hund gerade absichtlich nicht gehorcht oder nicht. In meinem Fall ist sie einfach viel zu aufgeregt, wenn sie jemanden trifft, der mit einer hohen Piepsstimme mit ihr redet und die Hände nach ihr ausstreckt. Da ignoriert sie mich ganz klar. So weit sind wir gerade :) Mein Ziel ist, dass sie sich jedes Mal automatisch hinsetzt und auf meine Erlaubnis wartet (ja, ich bin ein Kontrollfreak lol).

    Und was das „Ja“ angeht: Mega wichtig! Das hilft dem Welpen zum Beispiel, seine Ängste zu überwinden. Eines Abends hatte Sana Fieber. Sie hat nichts gefressen und nichts getrunken. Das hat mir echt Sorgen gemacht. Ich wollte wenigstens, dass sie etwas trinkt. Ich hab ihr einen Wassernapf hingestellt. Sie ist einfach liegen geblieben. Keine Reaktion. Ich dachte mir: Ach ja? Dann serviere ich dir das Wasser eben in einer Schüssel, die du noch nie gesehen hast. Da wirst du bestimmt neugierig sein und nicht widerstehen können. Aber immer noch keine Reaktion :(

    Ich hab dann immer wieder mit meiner hohen Stimme „jaaaa jaaaa“ gesagt. Weil ich so hartnäckig geblieben bin, hat sie dann kurz gezögert, ist ganz langsam mit hängenden Ohren aufgestanden und hat schließlich eine ordentliche Menge Wasser getrunken.

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    Ich glaub auch, dass er das „Nein“ einfach noch nicht versteht.

    Eine ganz einfache Übung, die mir meine Hundetrainerin für das „Nein“ beigebracht hat: Nimm ein Trockenfutterstück oder ein Leckerli in die Handfläche und halt es deinem Hund direkt unter die Nase. Er wird dran schnüffeln und es natürlich fressen wollen, und genau dann sagst du „Nein“. Zieh deine Hand weg und biete sie ihm dann wieder an: Und wieder „Nein!“. Gib es ihm erst, wenn er nur noch vorsichtig dran schnuppert oder sich sogar abwendet. In dem Moment sagst du ganz freudig „Jaaaaa“ und lässt ihn seine Belohnung fressen. Das Ziel ist, es ihm zu zeigen und „Nein“ zu sagen, wenn er es ohne Erlaubnis schnappen will, und „Ja“, wenn er kurz gewartet hat. Du kannst auch „Nein, nicht anfassen“ oder „Nein, lass das“ und „Ja, du darfst“ oder „Ja, nimm’s dir“ sagen – eben was du willst nach dem Nein und dem Ja. Aber immer ein bestimmtes „Nein“ und ein fröhliches „Ja“, weil der Tonfall super wichtig ist.

    Gegen das Herumknabbern hilft es oft, kurz und hell aufzujaulen und ihn danach zu ignorieren.

    Oder du lenkst ihn mit einem Spielzeug ab, sagst aber immer erst „Nein“ und dann „Ja“, wenn er das Spielzeug im Maul hat.

    Noch was Wichtiges: Geh öfter mit ihm raus, damit dein Welpe sich richtig auspowern kann und von den Gassirunden schön müde ist. Dann hat er gar nicht mehr die Energie, dich zu nerven, und wird insgesamt ruhiger.

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    Kikaah
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    Und ist deine Dummheit nicht auch Inzucht?! LOL

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    Juju1589
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    Vielleicht ist er ja ingezüchtet, wenn er sich so komisch verhält.

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