Adoption eines ehemaligen Zuchthundes

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Hallo zusammen,

ich möchte gerne eine ehemalige Zuchthündin adoptieren. Der Züchter meinte zu mir, dass sie noch nicht stubenrein ist, weil sie bisher nur im Zwinger gehalten wurde (sie ist 5 Jahre alt). Er rät mir dazu, sie in eine Hundebox zu setzen, wenn ich mal weg bin, damit sie lernt einzuhalten – natürlich erst, nachdem sie draußen war, um ihr Geschäft zu machen. Freunde sagen mir jetzt aber, dass das totaler Quatsch ist und ein Hund in dem Alter nicht mehr stubenrein wird. Außerdem meinen sie, dass sie Dinge zerstören könnte, wahrscheinlich total ängstlich ist, weil sie die Außenwelt nicht kennt, und im schlimmsten Fall sogar aggressiv werden könnte. Welche Tipps könnt ihr mir geben, um solche Probleme zu vermeiden? Die Hündin (kastriert) würde mit meinem anderen Schäferhund (kastriert), der sehr verträglich ist, zusammenleben.

Vielen Dank schon mal für eure Tipps!

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12 Antworten
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    Anonymer User Symbol, das die Flagge darstellt Französisch
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    Es gibt immer Wege, wie man es hinkriegt, dass der Hund sich eingewöhnt. Das wird zwar dauern und nicht einfach sein, aber mit einem Hundetrainer und deinem eigenen Hund an der Seite ist echt vieles möglich.

    Dass er Sachen kaputt macht, ist eher unwahrscheinlich. Das größere Thema wird eher sein, ihn langsam an das Leben draußen zu gewöhnen – die ganzen Geräusche, Begegnungen und so weiter. Da kann ein Profi wirklich unterstützen, und dein Hund wird ihm helfen, weil er sich viel von ihm abschauen kann.

    Pass aber auf, wenn du kleine Kinder im Haus hast...

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    Humeur-De-Chien
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    Guten Abend,

    Welche Tipps kannst du mir geben, um diese Art von Problemen zu vermeiden?

    Diesen Hund gar nicht erst zu adoptieren.

    Der Züchter – sofern man ihn überhaupt so nennen kann – sagt dir, dass der Hund im Zwinger lebt und nicht stubenrein ist. Und er ist schon 5 Jahre alt!

    Davon ausgehend kann man annehmen, dass er nicht nur kaum rauskommt, sondern dass sich offensichtlich auch nicht wirklich um ihn gekümmert wird. Das verheißt echt nichts Gutes.

    In einem Punkt muss ich deinen Freunden allerdings widersprechen. Rein theoretisch kann ein 5-jähriger Hund durchaus noch stubenrein werden. Die Methode ist dabei genau die gleiche wie bei einem Welpen.

    Wo ich ihnen aber recht gebe: Einen Hund in diesem Alter zu adoptieren, der unter solchen Bedingungen „aufgewachsen“ ist (oder eher gehalten wurde), birgt ein hohes Risiko für Verhaltensauffälligkeiten; vor allem wegen mangelnder Sozialisierung und Gewöhnung. Aber das sind natürlich nur Vermutungen.

    Im Idealfall solltest du dich von einem Hundetrainer oder Verhaltensberater begleiten lassen, um dir den Hund anzuschauen und ihn in verschiedenen Situationen zu testen, damit du dir ein genaueres Bild machen kannst. Aber ob der Züchter da mitspielt?

    Nur aus Neugier: Wie heißt die Zucht und warum wurde der Hund aus der Zucht genommen?

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