Mein 6 Monate alter Welpe frisst Tapeten und Wände, wenn ich weg bin!
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Ich weiß noch, dass ich das „Nein!“ für andere Situationen aufsparen wollte. Ich hab Unfug-Versuche dann immer mit genau diesem Wort gestoppt: „Blödsinn!“. Strenger Blick und erhobener Zeigefinger – das hat echt super funktioniert und die Botschaft kam direkt an.
vielen Dank für deine Tipps didou13.
Erwisch ihn am besten direkt auf frischer Tat und sag mit einer drohenden Körperhaltung "NEIN". Danach nimmst du den Druck sofort wieder raus (bleib dabei aber kontrolliert und nicht nervös) und zeigst ihm sein Spielzeug in seinem Körbchen.
Den Hund im Nacken zu packen ist echt total schädlich und passt überhaupt nicht zur Situation. Auch auf die Schnauze zu klopfen gehört absolut nicht zu seiner Kommunikation.
Erziehen bedeutet, den Hund zu formen und ihm Dinge zu erklären. Du solltest immer versuchen, ihn zu einem Verhalten zu lenken, das für dich okay ist, damit er seine Bedürfnisse trotzdem ausleben kann.
Ich bin's nochmal, ich wollte die Gelegenheit nutzen, um euch nochmal um Rat zu fragen?
Was soll ich machen, um ihm „Nein“ zu sagen?
Nur über die Stimme, leicht auf die Schnauze tippen oder ihn am Nackenfell packen?
Danke schon mal im Voraus
Vielen Dank für die Infos, hab's mir notiert.
Schönen Tag noch, danke.
Was den Katzennapf angeht (oder alles andere Futter, das auf dem Boden landen könnte): Wo genau ist da das Problem, wenn du die Lösung eigentlich kennst? Bring deinem Hund doch einfach bei, nichts vom Tisch, Sofa usw. zu klauen... Außer durch ein ordentliches Anti-Giftköder-Training wüsste ich nicht, wie das sonst funktionieren soll bei allem, was so auf dem Boden rumliegt.
Welpen erkunden ihre Umgebung halt mit den Pfoten und dem Maul, die nehmen alles in die Schnauze, genau wie ein Baby. Und wenn sie zahnen, brauchen sie was zum Kauen zur Linderung, da sind Holz und Plastik für sie die idealen Materialien. Warum soll das bitte eine „Dummheit“ sein?
Dumm wäre es doch eher, dem Hund nicht beizubringen, seine Zähne an passendem Spielzeug zu benutzen, das du ihm bereitgestellt hast, oder?
Oh, und wenn du ihm ein Welpen-Pad liegen lässt, während du dabei bist: Wie zur Hölle willst du ihm da beibringen, stubenrein zu werden??! Ja, es ist völlig normal, dass er direkt vor deinen Augen pinkelt, wenn es genau das ist, was du ihm beigebracht hast.
Hallo, ich hab einen 3 Monate alten English Cocker Spaniel und ich hab das Gefühl, je älter er wird, desto mehr Blödsinn stellt er an.
Wenn ich nicht da bin, kaut er an den Holzkanten von meinem Schrank, am Sessel und an den Stühlen rum.
Und vor allem ist er immer noch nicht stubenrein. Ich leg ihm Welpenpads hin, aber er trifft nur jedes zweite Mal. Er macht auch immer Pipi, wenn wir dabei sind, als wär das ganz normal.
Und das letzte große Problem: Der Herr frisst den Katzennapf leer, wenn wir mal vergessen, ihn hochzustellen.
Ich hoffe auf ein paar Tipps oder Ratschläge von euch.
Danke
🙂
Abend, mein Tipp ist, ihr einfach das Radio anzulassen (halb Musik, halb Gerede), das klappt bei meiner kleinen Cocker-Hündin super!
Viel Erfolg
Wie verhältst du dich eigentlich genau, bevor du das Haus verlässt? Das sagt nämlich extrem viel darüber aus, wie dein Hund sich verhält, wenn du weg bist...
Wenn du ein richtiges Abschiedsritual hast – also Sachen packen, Spielzeug vor seinen Augen hinlegen, ihn streicheln und noch mal mit ihm reden, bevor du gehst – dann machst du alles falsch. Damit stresst du deinen Hund total, weil er merkt, dass jetzt gleich der "doofe Moment" kommt und er "verlassen" wird.
Am besten ist es, den Hund mindestens eine halbe Stunde vor dem Gehen komplett zu ignorieren. Kein Blickkontakt, kein Reden, kein Streicheln. Auch kein Spielen oder Aufdrehen...
Bring ihn am besten in einen kleineren Raum. Das gibt vielen Hunden mehr Sicherheit, als wenn sie in der ganzen Wohnung allein sind und sich total reinsteigern, weil sie dich in jedem Zimmer suchen.
Leg Beschäftigungsspielzeug so hin, dass er es nicht sieht – zum Beispiel in der Küche hinter verschlossener Tür, ohne dass er dabei zuschaut. Bereite ihm einen Schlafplatz vor und mach die Tür erst auf, wenn der Hund rein soll. Ein kurzes "Auf deinen Platz" beim Türöffnen reicht völlig. Kein "Tschüss", kein "Sei brav"...
Trainier das erst mal in ganz kurzen Zeitabständen (2 Minuten, 5 Minuten...). Wenn du zurückkommst, mach die Tür auf und beachte den Hund oder eventuelle Schäden erst mal gar nicht. Warte 5 Minuten, und erst dann gibt's Streicheleinheiten, Spiel oder Gassigehen... Falls er was angestellt hat, mach es weg, ohne dass er dabei zuschaut.
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