Hilfe, Hilfe, mein 4 Monate alter Welpe ist unerträglich!

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Wir haben einen Border-Collie-Welpen, der fast 4 Monate alt ist, und er wird echt unerträglich!!!

Er rennt allem hinterher, was sich bewegt, jagt uns und beißt uns in die Beine, in die Klamotten... kurz gesagt, er schnappt sich alles, was er erwischen kann, um reinzubeißen.

Das Gleiche macht er mit den Hühnern, der Ziege und meinen Katzen.

Ganz zu schweigen davon, dass er jeden anspringt, der zu uns kommt, egal ob die Leute schick angezogen sind oder nicht!

Außerdem ist er mit seinen kleinen Krallen ständig dabei, mit den Vorderpfoten zuzuschlagen, und das tut richtig weh. Wir haben zwei kleine Kinder und wollen absolut nicht, dass sie gebissen oder zerkratzt werden, das ist wirklich extrem anstrengend.

Seit er bei uns eingezogen ist, sag ich ihm in einem strengen Ton "Nein, Chipie, nein", wenn er Mist baut, aber ich glaube, er hört mich gar nicht. Er will nur seinen Dickkopf durchsetzen, flüchtet sich unter einen Sessel oder ein Möbelstück und fängt von vorne an, sobald ich nicht mehr in der Nähe bin.

Er schleppt alles mit, was er auf seinem Weg findet... egal ob Schuhe, Kleidung, Steine, Papierservietten oder die Zeitung – manchmal sind die Schlagzeilen so zerfetzt, dass man sie kaum noch lesen kann...

Beim Gassigehen an der Leine ist alles okay, solange die Leine lang genug ist und er hin- und herlaufen kann, wie er will. Aber in dem Moment, in dem ich ihn kürzer halte, wehrt er sich am Boden und führt sich auf – es fehlt nur noch, dass er sich an der Leine aufhängt!

Wir wohnen auf dem Land, aber ich traue mich nicht, ihn auf den Feldern laufen zu lassen, denn wenn er keine Lust hat zurückzukommen, rennt er umso weiter weg, je mehr ich ihn rufe...

Leute aus unserem Bekanntenkreis sagen, wir sollen zur Hundeschule gehen, aber wir haben nicht viel Zeit und außerdem gibt es keinen Hundeverein in der direkten Nähe...

Wir haben ihn jetzt seit 6 Wochen und es wird immer schlimmer. Hat jemand gute Tipps? Wir wissen einfach nicht mehr weiter... Danke im Voraus an alle, die uns helfen können, denn so langsam wird es echt unerträglich und ich hab ehrlich gesagt die Nase voll von dem Köter...

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  • Tania28
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    Danke Humeur de chien und caroline! 🙂 Und ja, ich weiß, dass wir da unterschiedliche Ansichten haben! Aber ich höre euch trotzdem weiter zu! 😳

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    Ja, stimmt, humeur de chien hat vielleicht recht. Sorry, dass ich so aufbrausend war, tut mir leid :) Jedenfalls hab ich dank euch was gelernt.

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    Hm, du hast einen Hund?

    Ich schon

    dann ändert das natürlich alles

    Ja gut, 80 % der Leute hier auf der Seite haben einen Hund, also komm mal runter, ein bisschen Bescheidenheit würde dir echt nicht schaden!

    Hier, das ist die Nummer: 04 XXXXXXX

    Ich hab gerade angerufen, die meinten, man soll das Tier auf keinen Fall am Nackenfell packen, sondern eher am A****

    Du solltest echt mal aufhören, Wodka in den Nesquik zum Nachmittags-Snack zu kippen!

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    + 1 junlo

    Wenn er lange allein bleibt, rächt er sich und stellt nur Blödsinn an. Und wenn ihr euch nicht um ihn kümmert, hättet ihr euch den kleinen Kerl gar nicht erst holen müssen.

    Nee, eben nicht. Er ist höchstens mal 2 Stunden am Tag allein, das ist das Maximum. Da macht er gar nichts, aber sobald wir zur Tür reinkommen, fängt er an.

    Guten Abend, ich klinke mich hier mal ein, denn wenn ich mich mit einer Sache auskenne, dann mit Blödsinn in UNSERER Gegenwart (denn wenn wir weg sind, ist absolut gar nichts!!). Die Antwort auf deine Frage ist ganz einfach: Dein Welpe langweilt sich... das ist alles.

    Kontaktier mal einen Hundeverhaltenstherapeuten. Das löst zwar nicht alle Probleme auf einen Schlag, aber die helfen einem echt, weil ALLES von uns kommt!!!!

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    Um auf den ursprünglichen Post zurückzukommen: Ich habe das Gefühl, dass du deinen zukünftigen Welpen etwas idealisiert hast. Mit deiner vorherigen Hündin hattest du ja einen festen Lebensrhythmus und Gewohnheiten... Und klar, jeder Hund ist anders, man kann einen vier Monate alten Welpen nicht mit einer elfjährigen Hündin vergleichen. Vielleicht hast du durch die vielen Jahre mit deiner alten Hündin einfach „vergessen“, was Welpen-Blödsinn so bedeutet, auch wenn das damals vielleicht anders aussah.

    Wie auch immer, das ist nur eine Vermutung, aber so kommt es mir beim Lesen deiner Nachrichten rüber.

    Dann wollte ich dir noch sagen, dass wir alle schon Momente mit unseren Welpen hatten, die kaum zu händeln waren – wo man nicht so recht weiß, wie man reagieren soll, oder wo der Kleine total aufgedreht und unerträglich ist. Also ich hab das jedenfalls auch durchgemacht. Aber man muss das Ganze relativieren: Wenn sie zu aufgedreht ist, hilft es, sie mal kurz zu isolieren. Das gibt dir auch die Chance, selbst mal runterzukommen und kurz durchzuatmen.

    Es ist wichtig, dass alle im Haus die gleichen Regeln für den Hund haben und dass ihr euch abwechselt, wenn einer von euch mit den Nerven am Ende ist.

    Wenn sie dich durch Beißen oder Ähnliches auffordert, sucht sie eigentlich nur Aufmerksamkeit. Schau, dass du sie genug auslastest (natürlich vorsichtig wegen ihres Alters) und sie durch Spiele müde machst... Wenn das der Fall ist, ignoriere sie einfach, wenn sie knabbert. Sobald sie aufhört, schenkst du ihr Aufmerksamkeit. Fängt sie wieder an, das Ganze von vorn. Du kannst dieses Knabbern auch umlenken, indem du ihr ein Kauspielzeug gibst. Wenn sie darauf rumkaut, lob sie ordentlich.

    Du kannst auch einen Kong oder anderes Spielzeug zum Befüllen mit Leckerlis benutzen, das beschäftigt sie eine ganze Weile.

    Zum Thema „Leute anspringen“ gibt es hier im Forum auch schon einige Posts.

    Man darf nicht vergessen, dass es ein Welpe ist. Klar, wenn man einen erwischt, der direkt ruhig und stubenrein ist und keinen Mist baut, ist das der Hammer, aber mal ehrlich: Gibt’s das überhaupt?? Also mir wäre langweilig, wenn mein Welpe die ganze Zeit nur brav wäre! Man muss sie halt nur zu bändigen wissen. Aber ein Welpe kostet Zeit, Geduld und Training – genau wie bei einem Kind, das ist kein Zuckerschlecken.

    Was mich stutzig gemacht hat, war der Satz „ein positiver Punkt: sie ist stubenrein“. Was hättest du denn sonst gemacht? Das gehört eben auch zu den „Herausforderungen“, aber das weiß man ja vorher, wenn man sich einen Welpen holt.

    Und keine Sorge, wir arbeiten auch alle (und ich für meinen Teil habe nicht schon um 16 Uhr Feierabend)!

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    Mein Hund ist auch weit weg von der Perfektion, aber darauf habe ich es auch nie angelegt. Ich denke nicht, dass man unbedingt nach etwas „Natürlichem“ beim Tier suchen muss – wenn man danach geht, sind Halsband und Leine ja auch nicht natürlich. Ich finde einfach, man sollte den Hund als das respektieren, was er ist. Wenn der Hund dann „froh“ ist, etwas zu tun, weil man es ihm beigebracht hat, umso besser. Auch wenn Erziehung an sich nicht natürlich ist, kann die Methode ja trotzdem auf den speziellen Bedürfnissen des Hundes basieren. Ich kann ihn halt nicht einfach alles machen lassen. Ein Beispiel: Beim Gassigehen hat er echt die Gabe (die ich so bei keinem meiner früheren Hunde erlebt habe), überall gekochte Knochen zu finden, die wohl Leute weggeworfen haben. Einmal hat er auf einem Feld 10 Hühnerfüße aufgestöbert, echt der Horror. Kurz gesagt, ich kann ihn das nicht machen lassen und muss sie ihm dann wegnehmen, während ich versuche, irgendwie mit ihm zu verhandeln. Das ändert aber nichts daran, dass er es liebt, herumzustöbern. Deshalb möchte ich mich mal in Richtung Sucharbeit (Trüffelsuche/Cavage) orientieren. So kann er ganz gezielt nach etwas suchen und bekommt dafür eine Belohnung, die ich ihm dann nicht wieder wegnehmen muss. Ich habe noch nicht angefangen, aber ich werde sehen, ob das funktioniert. Ich glaube, heutzutage will man manchmal zu viel erzwingen, zum Beispiel wenn man unbedingt Agility oder Obi (Obedience) machen will. Man sollte seinen Hund beobachten und schauen, was er wirklich kann, anstatt ihn in eine Aktivität zu drängen, die uns gefällt, obwohl ihm etwas anderes vielleicht viel mehr Spaß machen würde. Meinen Hund sehe ich zum Beispiel gar nicht beim Agility. Ich sage nicht, dass ich nicht ein paar Sachen ausprobieren werde, aber ich denke, es wird immer gute und schlechte Tage geben (wobei die „schlechten“ wohl überwiegen), weil er eben so gerne stöbert. Diese Unkonzentriertheit, die er hat, würde ich gerne nutzen und auf etwas Bestimmtes lenken, anstatt diesen Teil von ihm ganz zu verlieren. Das ist ja eigentlich ein interessanter Aspekt an ihm, und er ist schon so, seit ich ihn habe.
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    Ich stimme dir da größtenteils zu, außer in einem Punkt: Erziehung hat nicht nur was mit dem Drang zu tun, den Hund zu unterwerfen. Mein Hund kann zwar nicht viel, nur Sitz und Platz. „Bei Fuß“ war nie so sein Ding, aber er zieht nicht an der Leine, das ist ja schon mal was. Er kennt auch die Richtungsangaben. Das hab ich ihm gar nicht richtig beigebracht, das hat sich eher natürlich ergeben, wenn wir mit der Schleppleine unterwegs sind, damit er sich nicht verheddert. Ich zeig ihm die Richtung mit den Fingern (er ist sehr visuell veranlagt, weiß aber auch, wann es sich lohnt und wann nicht). Der Rückruf ist auch so eine Sache, die wir üben, ohne dass es jetzt perfekt sein muss. Ich setze da eher auf natürliches Folgen, aber man muss seinen Hund echt gut beobachten, um zu sehen, ob er gerade überhaupt bereit ist, sich auf einen zu konzentrieren – besonders wenn man es mit Hunden zu tun hat, die einen starken Erkundungsdrang haben, wie Urtypen, Wolfhunde oder auch Jagdhunde und Terrier. Deshalb nutze ich eben auch mal Leckerlis. Ich hab meinem Hund nie ein Kommando mit Zwang beigebracht, für mich ist das vor allem eine gemeinsame Sache. Beim „Platz“ war das zum Beispiel so ein Weg: Man sagt ja immer, man soll das Leckerli auf den Boden legen, aber wenn der Hund das nach einer Woche immer noch nicht checkt, probiert man halt was anderes. Ich hab mich dann auf den Boden gesetzt, mit den Beinen eine Brücke gemacht und das Leckerli daruntergelegt. Der Hund muss sich dann ja ducken. Letztlich war das Ziel die Futtersuche und was er tun muss, um dranzukommen. In unserer modernen Welt, in der Hunde nicht mehr im Müll wühlen (na ja, außer bei streunenden Hunden oder wenn die Küche spannend riecht) und auch nicht mehr jagen (nicht, dass er ein guter Jäger wäre, er ist eher ein Aasfresser, anders als der Wolf), finde ich spielerische Suchübungen für Futter oder andere Belohnungen (Spielen, Türen öffnen etc.) echt gut. Alles eben im Tempo des Hundes. Der Hund wird zu nichts gezwungen. Man darf es natürlich mit den Leckerlis nicht übertreiben (gibt ja genug Situationen, in denen ich sie gar nicht brauche). Ich gehe davon aus, dass Erziehung und Sozialisierung ethisch sein sollten, aber es gibt keine festen Regeln. Es ist eher instinktiv, weil jeder Hund anders ist. Mein Ansatz war immer, meinen Hund niemals zu erschrecken (wobei ich mich natürlich daran orientiere, was einen Hund ängstigen könnte). Da ich einen sehr ausdrucksstarken (und sehr sensiblen) Hund habe, bleibe ich dabei und probiere einfach aus, was für ihn am besten passt.
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    Selbst wenn man mal nicht vom Psychologischen spricht, man darf einen Hund nicht im Nacken packen.

    Die Kraft, die pro cm² auf die Haut wirkt, ist im Verhältnis zu seinem Gewicht viel zu hoch.

    Das ist wie bei einer ausgewachsenen Katze, da wird auch davon abgeraten, weil die Katze schwerer ist und der Druck durch die Schwerkraft dann einfach zu stark für die Haut ist. (Na ja, ist echt schwer zu erklären).

    Das ist wohl tatsächlich einer der Gründe, warum eine Hündin ihre Welpen nach etwa drei Wochen nicht mehr so trägt.

    Die Kleinen wachsen und nehmen schnell an Gewicht zu, und die Kraft, die nötig wäre, um sie an der Nackenhaut hochzuheben, könnte ihnen wehtun.

    Die Vorstellung, dass eine Hündin ihre Welpen so packt, um sie zu maßregeln, ist ein alter Irrglaube, der sich – wie man sieht – immer noch hartnäckig hält. Man erkennt die sogenannten "Hundeprofis", die keine Ahnung von Ethologie haben, ziemlich schnell daran, dass sie diese Methode immer noch empfehlen.

    Abend Tania,

    Zu Joseph Ortega gäbe es so einiges zu sagen.

    Was er da als „natürliche Erziehungsmethode“ verkauft, hat letztendlich absolut nichts mit Natur zu tun. Erstens ist es für einen Hund nicht natürlich, dressiert zu werden. Und zweitens hat jede Form der Konditionierung das Ziel, dem Hund ein Verhalten anzuerziehen, das eben gerade nicht natürlich ist.

    Joseph Ortega schreibt auf seiner Seite, dass die Domestizierung des Hundes 100.000 Jahre her ist. Ich verbuch das mal als Tippfehler, bei dem eine Null zu viel reingerutscht ist. Die ersten Spuren von Kaniden in menschlichen Siedlungen sind etwa 12.000 Jahre alt.

    Aber wenn ich sowas lese wie: „dennoch hat sich sein Verhaltensrepertoire kaum verändert, und wenn man den Wildhund (den Wolf) perfekt kennt, versteht man auch den Haushund (den Hund) besser“, dann krieg ich echt Angst. Denn genau mit solchen Vergleichen wird versucht, eine Dominanzhierarchie zwischen Hund und Halter zu rechtfertigen und einzuführen.

    Übrigens bestätigt Ortega diese Befürchtung auch noch, wenn er über die Hierarchie beim Hund spricht: „Das ist eine Notwendigkeit der Art, in einem Rudel gibt es Dominante und Untergebene. Der Hund muss wissen, wo sein Platz im menschlichen Rudel ist. Manche werden versuchen, in der Hierarchie aufzusteigen, indem sie die Halter testen, andere sind lieber unterwürfig und geschützt.“

    Und du weißt ja, was ich davon halte; ;)

    Außerdem habe ich immer ein ungutes Gefühl bei Gehorsam und Dressur, wenn es um Familienhunde geht. Ich verstehe den Sinn nicht, einen Hund „Bei Fuß“ gehen zu lassen. Oder sich einen „Spaß“ daraus zu machen, ihn auf Kommando Sitz, Platz oder Stopp machen zu lassen. Nur um ihn zu unterwerfen?

    Na ja, wie auch immer. Joseph Ortega ist echt nicht mein Ding, was die Mensch-Hund-Beziehung angeht.

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    Hm, hast du einen Hund?

    Ich schon

    tja, das ändert dann ja wohl alles

    jemand, der sich mit Hunden auskennt, hat mir gesagt, ich soll das so machen, und wenn ich dem erzähle, was du mir gesagt hast, na dann...

    Weißt du was, du hast es nicht mal verdient, dass man dir antwortet. „Jemand hat mir gesagt, also stimmt das“.. Man merkt halt echt, dass du erst 12 bist.

    Also ich finde sie auch total unreif für ihr Alter! Und wenn ich die meisten ihrer Beiträge lese, bin ich echt schockiert

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    Auch wenn man mal das Psychologische beiseite lässt, man kann einen Hund einfach nicht im Nacken packen.

    Die Kraft, die da pro cm² auf die Haut ausgeübt wird, ist im Verhältnis zum Gewicht viel zu hoch.

    Das ist wie bei einer ausgewachsenen Katze, da sollte man das auch nicht machen, weil die Katze schwerer ist und durch die Schwerkraft der Druck auf die Nackenhaut einfach zu groß wird. (Ist echt schwer zu erklären).

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