Osteosarkom

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Hallo zusammen, meine Hündin Isa ist eine Berner Sennenhündin, die im September 5 Jahre alt wird. Gestern habe ich die Diagnose bekommen: Osteosarkom am rechten Bein mit Metastasen. Der Tierarzt sagt, man müsste amputieren und eine Chemo machen, was mich circa 1000 € kosten würde.

Ich weiß nicht, ob ich die OP machen soll, weil ich dafür extra einen Kredit bei der Bank aufnehmen müsste. Anders geht es leider nicht.

Ich hab solche Angst, dass ich die OP machen lasse und man mir in ein paar Monaten wieder sagt, dass sie noch immer Krebs hat...

Könnt ihr mir einen Rat geben, damit ich die richtige Entscheidung treffe?

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17 Antworten
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  • Martau
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    Hallo,

    ich kann deine Verzweiflung und deine Fragen nach dieser Diagnose total verstehen. Du solltest aber wissen, dass es mittlerweile neue Behandlungsmöglichkeiten für Osteosarkome bei Hunden gibt, die effektiv, schnell und minimalinvasiv sind, wie zum Beispiel die Zementoplastik. Mehr Infos zu dem Verfahren findest du auf bonecancer.dog.

    Schönen Tag noch.

     

    Ich bezweifle, dass es besonders sinnvoll ist, nach so langer Zeit noch zu antworten.

     

    Könntest du bitte so nett sein und damit aufhören, ständig so alte Threads wieder hochzuholen? Auf Dauer macht das das Forum eher unübersichtlich, als dass es Leuten hilft, die vielleicht gar nicht mehr hier aktiv sind. Es gibt einen ziemlich einfachen Weg, um zu checken, ob eine Unterhaltung noch aktuell ist: Schau dir einfach das Datum vom letzten Post an.

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    ProvetoJuniorConseil
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    Verifizierter Experte
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    Hallo,

    ich kann deine Verzweiflung und deine Fragen wegen dieser Diagnose total verstehen. Du solltest aber wissen, dass es mittlerweile neue Behandlungsmöglichkeiten für Osteosarkome bei Hunden gibt, die effektiv, schnell und minimal-invasiv sind, wie zum Beispiel die Zementoplastik. Mehr Infos zu diesem Verfahren findest du auf der Website bonecancer.dog.

    Schönen Tag noch.

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    Misanthrope, nein, du bist nicht zu hart... das ist leider die traurige Realität. Ein Osteosarkom ist echt ein verdammter Mist... man muss der Realität ins Auge blicken, selbst wenn noch keine Metastasen zu sehen sind.. @Debi 40 sagt zwar, dass ihre Hündin Isa nicht so wirkt, als hätte sie Schmerzen... aber leider hat Colly auch keine Anzeichen gezeigt, obwohl die Schmerzen in Wirklichkeit sicher schrecklich waren... gerade erholt er sich von der Amputation, aber ich weiß, dass das nur ein Aufschub ist... ich leide so mit ihm, ihn zu verlieren wird einfach furchtbar für mich sein...

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    Debo40... Meinem Hund Colly (7 Jahre) wurde vor 3 Wochen das rechte Hinterbein amputiert... auch wenn seine Lebenserwartung auf lange Sicht ungewiss ist... die Amputation nimmt den Schmerz... Osteosarkome verursachen unerträgliche Qualen... Schmerzmittel bringen da gar nichts... wenn du ihm also helfen und für ihn da sein willst, zögere nicht... wegen der Chemo muss man mal sehen... ein Tierarzt hat sie mir empfohlen, der andere nicht... die Klinik und die Amputation haben mich 741 € gekostet... aber Colly lebt, er geht schwimmen, er läuft und hat keine Schmerzen mehr... es ist hart und ich bin völlig fertig... aber ich liebe ihn so sehr, dass ich lieber an seiner Stelle leiden würde... ich weine jeden Tag... aber er ist am Leben... auf 3 Pfoten... er kommt gut zurecht... ich will einfach nur das Beste für ihn... viel Kraft... ich verstehe dich so gut... und ich wiederhole es nochmal: Die Amputation beendet den Schmerz, es lohnt sich... um an seiner Seite zu sein, wenn der so gefürchtete Moment irgendwann kommt...
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    Doudou229
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    Frag mal einen guten Tierarzt. Sag ihm, er soll mal „Karten auf den Tisch legen“! Stell ihm Fragen und frag nach der Lebenserwartung mit oder ohne OP.

    Habe gerade erst die Antwort gesehen... bin hier im Forum etwas zeitversetzt unterwegs..

    Ich bin wirklich von ganzem Herzen bei dir, für dich und deine Kinder.

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    Vielen lieben Dank für eure Antworten. Ich hab meinen Hund total lieb und er ist auch super lieb zu meinen Kindern, aber das Problem ist, dass ich die 1000 Euro gerade nicht habe. Wenn diese OP ihm wirklich noch ein paar Jahre schenken würde, würde ich ja bei der Bank nachfragen, aber ich habe zwei kleine Kinder und da ist es echt nicht immer einfach.

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    Vielen lieben Dank für eure Antworten! Ich liebe meinen Hund wirklich sehr und er ist auch total lieb zu meinen Kindern. Aber das Problem ist halt, dass ich die 1000 Euro gerade nicht habe. Wenn diese OP ihm wirklich für mehrere Jahre das Leben retten würde, würde ich bei meiner Bank nachfragen, aber ich habe zwei kleine Kinder und es ist echt nicht immer einfach.
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    Doudou229
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    Hast du ein Röntgenbild der Lunge machen lassen, um zu sehen, ob es schon Metastasen gibt? Wenn man auf dem Röntgenbild schon Metastasen sieht, verschlechtert das leider die Prognose und die Chemo wirkt dann nicht mehr so gut. Durch eine Amputation wird der betroffene Knochen komplett entfernt, am besten in Kombination mit einer Chemotherapie. Die Amputation verlängert zwar nicht direkt die Lebenserwartung, aber sie verbessert die Lebensqualität enorm und nimmt dem Tier die Schmerzen. Die Prognose bei Osteosarkomen ist leider echt mies, da etwa 90 % der Tiere schon zum Zeitpunkt der Diagnose Metastasen haben. Ich wünsch dir und deiner Hündin ganz viel Kraft. Hat sie denn Schmerzen? Ich bin leider der gleichen Meinung wie Misanthrope, Knochenkrebs ist einfach so aggressiv... das trifft ja besonders die großen Rassen... auf jeden Fall die Lunge röntgen, um nach Metastasen zu schauen... Deine Hündin hinkt ja schon! Ich denke deshalb ehrlich gesagt, dass sie Schmerzen hat, auch wenn deine Maus es sich vielleicht nicht anmerken lässt. Frisst sie noch ganz normal? Kann man die Wucherung am Bein schon fühlen oder sehen? Dass sie nicht gereizt reagiert, ist ja schon mal viel wert!! Löcher deinen Tierarzt ruhig mit Fragen oder hol dir, wenn du kannst, noch eine Zweitmeinung ein... auch was Palliativpflege angeht... alles für ihre Lebensqualität. Es ist einfach so unglaublich schwer zu wissen, welche Entscheidung die richtige ist... Es tut mir wahnsinnig leid für deine Fellnase.
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    Frag am besten mal einen guten Tierarzt. Bitte ihn darum, mal so richtig Klartext zu reden! Stell ihm Fragen und frag nach der Lebenserwartung, sowohl mit als auch ohne OP. Niemals, wirklich niemals würde ich so was behaupten, wenn ich in meinem Leben nicht schon zig Fälle wie deinen miterlebt hätte. Was hätte ich denn davon, dir so eine schreckliche Wahrheit aufzutischen? Ich lebe schließlich schon seit meiner Kindheit nur in der „Hundewelt“. Ich hab jahrelang in einer Tierarztpraxis gearbeitet, hatte selbst schon dreizehn Hunde und wenn ich eine Niere spenden müsste, um einen von meinen zu retten, würde ich das ohne zu zögern tun. Heutzutage versuchen viele die Operation. Ich bin absolut nicht dagegen, ganz im Gegenteil – wenn es deinen Hund nur heilen würde! Vielleicht ja irgendwann mal! Such dir einen guten Spezialisten und zögere nicht, ihm wirklich Löcher in den Bauch zu fragen!
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    Nur mal eine Frage, ist echt nicht böse gemeint, aber woher weiß ich, ob du die Wahrheit sagst?

    Bitte nimm es mir nicht übel.

    Ich hab einfach totale Angst, deshalb stelle ich mir gerade die ganzen Fragen.

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