Zwei Männchen zusammen?

Ska48
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Ist das Zusammenleben von zwei Männchen möglich oder ist das eher ein Krampf?

Aktuell hab ich ein junges Männchen zu Hause und überlege, noch einen dazuzuholen – der wäre zwei Jahre alt und schon kastriert... aber ich frag mich, ob das wirklich vernünftig ist. Wie läuft das bei euch so ab?

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  • Kainate
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    Ich sehe das genau wie du, Lorna, was diese "Geschlechtsidentität" angeht, die trotz Kastration bleibt.

    Ich hab aber schon den Eindruck, dass diese Identität (und der Stress, der damit verbunden sein kann) schwächer ausgeprägt ist, je früher der Hund kastriert wurde. Ich merk da einen riesigen Unterschied zwischen Léon, der mit 6 Monaten kastriert wurde und auf andere Rüden fast "geschlechtslos" wirkt. Er passt sein Verhalten auch kaum an das Geschlecht seines Gegenübers an (er ist ja auch mal mit Mo aneinandergeraten ^^). Und dann ist da Basile, der erst mit über einem Jahr kastriert wurde: Der ist vom Gehabe her immer noch ein richtiger Rüde und verhält sich gegenüber Rüden und Hündinnen total unterschiedlich. Die Kastration hat zwar echt geholfen, dass er bei anderen dominanten Rüden eher unter dem Radar fliegt, aber er ist immer noch sehr stolz in seinem Auftreten, was mich weiterhin vorsichtig sein lässt.

    Was mir bei der Verträglichkeit unter Hunden des gleichen Geschlechts echt auffällt, ist die geringere Toleranzschwelle für Fehltritte des anderen.

    Basile lässt sich von einer Hündin wortwörtlich alles gefallen, ohne zu mucken. Bei einem Rüden? Keine Chance.

    Als er noch intakt war, hab ich auch gemerkt, dass andere unkastrierte Rüden überhaupt nicht nachsichtig mit ihm waren. Es hat gereicht, wenn er beim Spielen einem anderen Rüden nur ein Stück zu nah gekommen ist, und schon hat es gekracht. Das gleiche Verhalten – also im Rennen zu nah am anderen vorbei – hätte bei einer Hündin oder einem Welpen gar keine Reaktion ausgelöst.

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    Oh ja, absolut! Es ist echt ätzend, wenn du meilenweit gegen den Wind riechst, dass sich da Spannungen aufbauen, und du die Einzige bist, die das merkt ^^

    Die anderen quatschen fröhlich weiter und warten quasi darauf, dass es knallt lol

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    Draußen bei Begegnungen ist es generell anders – man kann seinen eigenen Hund meistens besser kontrollieren als die der anderen. Der Stress wegen Ressourcen ist zwar geringer, aber das hat Vor- und Nachteile. Manche Hunde sind auch einfach angespannter, sobald sie aus ihrer vertrauten Umgebung raus sind.

    Mein Rüde hasst es total, wenn ein anderer Hund den mega Aufgedrehten spielt und versucht, ihn anzuflirten – das sind dann meistens eher Rüden als Hündinnen. Bei meiner Hündin ist es eher eine Sache der Hundekommunikation: Ein Hund, der einfach frontal auf sie zustürmt, um „Hallo“ zu sagen, wirkt auf sie direkt unsympathisch, egal ob Männlein oder Weiblein. Auch wenn mein Rüde grundsätzlich eher Spannungen mit anderen Rüden hat, sind seine besten Kumpels oft Rüden. Wahrscheinlich, weil Spielen für ihn eher kontrolliertes Raufen bedeutet und Rüden da oft empfänglicher für sind.

    Was wirklich zählt, ist vor allem zu wissen, ob man seinen Hund wieder runterholen kann, wenn die Spannung steigt. Dafür muss man seinen Hund echt gut kennen. Manchmal verstehen die Leute nicht, warum ich bei Iago dazwischengehe. Wenn man ihn noch nie in solchen Phasen erlebt hat, wirkt er wie ein Hund ohne jede Aggression, aber mit der Zeit kenne ich ihn einfach – ein Blick reicht mir und ich weiß genau, in welchen Situationen er unter Druck steht.

    Das Riesenproblem ist halt: Wenn ich ihn stoppe, aber der Besitzer gegenüber es normal findet, dass sein Hund meinen anwinselt und versucht aufzureiten, ohne selbst einzugreifen... dann kann das echt böse enden.

    Ich bin mittlerweile echt vorsichtig bei Besitzern, die nur am Quatschen sind, ohne regelmäßig mal nach ihrem Hund zu schauen. Oder bei denen, die zum 10.000sten Mal „Lass das“ rufen, ohne sich auch nur einen Millimeter zu bewegen. Solche Besitzer sind die Schlimmsten (ja, ich habe früher selbst dazu gehört).

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    Was das Thema angeht, finde ich es wichtig, dass die Hunde nicht nur vom Geschlecht her zusammenpassen, sondern insgesamt harmonieren.

    Wenn du deinen ersten Hund gut kennst, hilft das enorm dabei, einen passenden Partner zu finden, ohne zu viel zu riskieren.

    Ich halte es für eine gute Idee, zu warten, bis der erste Hund erwachsen ist, auch wenn das natürlich keine feste Regel ist...

    Das Wichtigste ist, dass man das Temperament und den Charakter von jedem Hund gut einschätzen kann.

    Ich weiß zum Beispiel, dass ich Buck mit so ziemlich jedem Hund zusammenbringen könnte, obwohl er draußen echt der schwierigste Hund ist, den ich je im Umgang mit Artgenossen hatte ^^ (er ist extrem reaktiv).

    Denn wenn er erst mal gecheckt hat, dass „XY“ jetzt zur Truppe gehört, ist er total umgänglich (spielt sich nicht auf und gibt bei Bedarf nach).

    Bei meiner Hündin ist es genau umgekehrt: Draußen wirkt sie total locker, aber zu Hause würde ich sehr genau aufpassen, wen ich ihr da „vor die Nase“ setze. In ihrem Revier gibt sie nämlich nicht klein bei, außer ich bin da und sage ihr das. Das Ziel ist ja, dass die Hunde sich ganz natürlich gut verstehen – keiner hat Lust, seine Hunde ständig wie ein Schießhund bewachen zu müssen ^^

    Wenn du dir bei den Tendenzen und dem Sozialverhalten deines Hundes unsicher bist, ist es vielleicht besser, noch zu warten.

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    Ist echt interessant, dass man diese Tendenzen auch bei kastrierten Tieren sieht.

    Meine Hündin zum Beispiel (die ja kastriert ist), war schon immer toleranter gegenüber Rüden als gegenüber anderen Hündinnen. Wenn sie eine Hündin dumm anmacht, fährt sie viel schneller hoch, während sie bei Rüden eher entspannt und gutmütig reagiert.

    Kurz gesagt: Sie kommt eigentlich mit beiden Geschlechtern klar, aber wenn es mal knallt oder ein Konflikt ausbricht, zeigt sie sich bei Hündinnen deutlich „verbissener“.

    Ich habe schon Zoff mit beiden Geschlechtern erlebt (ohne Verletzungen, aber die Hunde waren echt auf 180) und dabei gemerkt, dass sie sich schneller wieder beruhigt, wenn der Gegner ein Rüde ist. Ich glaube auch, dass sie bei Hündinnen nachtragender ist – also dass sie bei der nächsten Kleinigkeit eher dazu neigt, direkt wieder draufzugehen.

    Genauso ist es bei Buck, Marley und vielen anderen kastrierten Rüden, die ich kenne... die sind bei anderen Rüden einfach pingeliger und nehmen ganz anders Kontakt auf als zum anderen Geschlecht. Der Hund gegenüber muss gar nicht erst eine bestimmte Hormon-Dosis ausstrahlen, um „erkannt“ zu werden. Das läuft über eine ganze Palette an Signalen und Verhaltensweisen, die zum Großteil einfach gelernt sind.

    Wenn es darum geht, ob sich Hunde je nach Geschlecht verstehen, denken die meisten nur an den Fortpflanzungszyklus, Konkurrenz um Partner und basta. Als ob das alles wäre.

    Dabei ist das Ganze viel komplexer und subtiler.

    Ein Hund baut sich, wie jeder Einzelne, mit der Zeit eine eigene „Identität“ auf. Dieser seltsame Mix aus Genen, Hormonen, Erfahrungen und den Kontakten mit der Umwelt führt dazu, dass man eines Tages eben ist, wer man ist (und nicht der Papst oder der Postbote) – und man funktioniert so, wie man es gewohnt ist.

    Wenn wir morgens aufwachen, wissen wir ja normalerweise auch noch, wer wir sind. Wir fangen nicht plötzlich an, Spargel, Buchhaltung und Quasselstrippen zu lieben, wenn wir das vorher immer gehasst haben. :-)

    Deshalb wird Buck auch sein Leben lang weiter das Bein heben und markieren, selbst wenn sein Hormonspiegel ihm dieses Verhalten gar nicht mehr vorgibt. Er wird sich anderen Rüden gegenüber immer als „Buck, der kleine Macho“ präsentieren. Das ist einfach sein Ding, die Identität, die er sich angeeignet hat, und die anderen checken das und reagieren entsprechend.

    Die Kontaktaufnahme mit Rüden wird bei ihm meistens angespannter bleiben als mit dem anderen Geschlecht. Er macht sich groß, will beeindrucken, während er bei einer Hündin wie ein weiches Riesenbaby ankommt, Maul offen und Zunge raus.

    Die Identität festigt sich durch den Kontakt mit anderen, und sogar meine Hündin, die schon jung kastriert wurde, kann die Identität ihrer Artgenossen perfekt einschätzen und ihre Kommunikation entsprechend anpassen.

    Das Ganze ist quasi wie eine Matroschka-Puppe für Fortgeschrittene ^^ (vielleicht nicht ganz so komplex wie bei uns Menschen, das gebe ich zu, aber es gibt da schon ordentlich viele Schichten).

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    Früher habe ich das genau andersherum gemacht und hatte auch genau den gegenteiligen Hund. Es ging von kleinen Reibereien zu heftigem Zoff jeden Tag. Man kann das Ruder rumreißen, aber das kostet echt Energie. Auf der anderen Seite gibt's Leute, die die Energie von Hunden ganz natürlich im Griff haben. Meine Mutter ist so ein Fall. Sobald sie einen Hund ins Haus holt, selbst wenn die anderen nicht gerade vor Freude im Dreieck springen, läuft alles glatt. Sie hat sich darüber nie den Kopf zerbrochen, weil sie einfach weiß, wie sie bei Stress dazwischengehen muss. Sie hatte schon viele unkastrierte Hunde, und es gab nie Zoff wegen Futter, Spielzeug oder so (außer der eine, der dem alten Husky-Mix immer den Napf leerklaut, aber das endet nie in einer richtigen Beißerei). Ich persönlich bin eher darin gut, einen Hund draußen sozialverträglich zu kriegen als drinnen, auch wenn ich mich bei meinem Rüden echt umstellen musste. Ich glaube, mein Verhalten hat meinen Rüden so gemacht. Wäre er bei meiner Mutter gewesen, wäre er draußen wahrscheinlich unmöglich, aber drinnen total entspannt. Manche Leute können 10 Rüden nebeneinander füttern, ohne dass was passiert. Ich glaub ehrlich gesagt nicht an Glück, wenn jemand ein Rudel von 20 Hunden perfekt führt. Am Ende ist es einfach der Mensch, der die Interaktionen managen muss. Genau wie es Leute gibt, bei denen jeder Hund hört, egal welche Rasse – die hauen nicht ab, ignorieren andere Hunde... das ist kein Glück oder Pech. Für mich ist das oft auch eine Art, sich rauszureden. Wenn ich jetzt noch warte, bevor ich meinen Rüden mit dem Staff-Mix meiner Mutter zusammenbringe, dann ist das ehrlich gesagt pure Faulheit. Ich weiß, dass das einen Monat lang echt stressig wird, und ich will erst mal meine Ruhe haben, bevor ich die Sache anpacke. Aber mittlerweile denke ich mir – ob richtig oder falsch –, dass es egal ist, welcher Hund kommt: Selbst wenn es einen Monat lang schwierig wird, kriegen wir das hin. Da spielt viel Selbstüberzeugung mit rein. Man darf natürlich nicht leichtsinnig sein, man muss seine Hunde kennen und den Mut haben, zwei Energien zu bändigen, die vielleicht nicht sofort zusammenpassen. Man muss sich in der Beziehung behaupten, damit jeder seinen Platz kennt.
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    Bei mir ist es eher umgekehrt, alle Rüden-Paare, die ich bisher so kannte, haben sich super verstanden. Selbst bei Hunden, die im Erwachsenenalter anderen Rüden gegenüber unverträglich wurden, gab es mit den Kumpels zu Hause nie Probleme. Aber genau wie Emla finde ich es auch wichtig, abzuwarten, bis sie so 2 Jahre alt sind.

    Da muss ich wahrscheinlich einigen hier widersprechen. Für mich hängt das Zusammenleben von Rüden (oder Hunden allgemein) zu 90 % vom Besitzer ab und nur zu 10 % von den Hunden selbst. Es ist schon auffällig, dass die Besitzer die Beißereien oft mitbekommen, weil sich Hunde eben meistens dann zoffen, wenn die Herrchen oder Frauchen dabei sind. Wenn man den unverträglichsten Hund der Welt auf die Straße setzen würde, würde er sich vielleicht ein- oder zweimal prügeln, aber das wäre gar nicht in seinem Interesse. Ganz schnell würden daraus nur noch kleine Reibereien wegen Futter oder einer läufigen Hündin werden. Wir reden hier von Rudeltieren – wenn die sich rund um die Uhr bekriegen und gar nicht mehr klarkommen, stimmt aus biologischer Sicht irgendwas nicht, auch wenn wir natürlich oft Charaktere zusammenwerfen, die nicht unbedingt zusammenpassen.

    Meistens geht es ja nicht direkt mit einer heftigen Beißerei los, sondern mit einem kleinen Gekeife. Und genau da können die Besitzer alles vermasseln, wenn sie nicht richtig reagieren. Ich sehe mich als Rudelführer (was bei meinem Rüden echt harte Arbeit war) und er darf einfach keine Konflikte mehr anfangen – auch wenn er manchmal echt Lust drauf hätte. Aber es bringt ihm halt nichts mehr. Ich kontrolliere den Raum, nicht er. Also wann sollte er sich mit einem anderen Hund anlegen können, wenn das absolut tabu ist? Das Gleiche gilt für meine Hündin, wobei die eh entspannter ist.

    Ich sage nicht, dass es bei uns null Konflikte gibt. Iago ist am Anfang, wenn ein neuer Hund dazukommt, immer schwierig, und wenn ich ihn einfach machen ließe, wäre das Leben hier unerträglich. Aber weil ich so konsequent dazwischengehe, sind wir von einem Konflikt pro Woche auf einen im Monat gekommen, dann alle drei Monate, alle sechs Monate... und heute kann ich mich gar nicht mehr an den letzten Zoff erinnern. Wenn es doch mal knallt, gibt’s ein kurzes „Stopp“ – das Abbruchsignal kennen sie – jeder geht in seine Ecke und die Sache ist erledigt.

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    Balista

    Meine kann während ihrer Läufigkeit auch echt zickig sein, naja, sagen wir mal, die ersten Tage ist sie eher "dominant". Sie hat mich dann richtig herausfordernd fixiert oder andere Hunde angeknurrt, obwohl sie das sonst außerhalb der Läufigkeit nie macht. Kurz mal zurechtgewiesen und gar kein Thema mehr. Ich drück die Daumen...

    Kainate

    Ja, das Geschlecht ist auf jeden Fall ein wichtiger Faktor und ich informiere mich da auch noch weiter, aber persönlich tendiere ich eher zu einem Rüden, um auf Nummer sicher zu gehen. Er würde dann natürlich kastriert werden, weil meine Boxy nicht kastriert ist. Ich denke zwar immer mal wieder über eine zweite Hündin nach, aber das könnte halt schwieriger werden, auch wenn meine Kleine schon ohne Probleme mit unkastrierten Mädels zusammengelebt hat. Aber sicher ist sicher ^^

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    Docline
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    Ich hatte noch nie zwei Männchen zusammen (dafür aber bis zu 4 Weibchen gleichzeitig, unkastriert, und weil ich mir nie einen Kopf darüber gemacht habe, dass das Probleme geben könnte, gab’s auch keine, lol)

    aber ich finde, der erste sollte schon über 2 Jahre alt sein, damit man seinen Charakter richtig einschätzen kann. Ich würde mir ein Jungtier nur dann dazuholen, wenn ich sicher wäre, dass der Erste gut genug erzogen ist, um ein gutes Vorbild zu sein und dem Kleinen nicht seine ganzen Unarten beizubringen

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    Zwei Rüden zusammen, das hatte ich auch schon mal – zwei Kastraten und gar kein Stress, nie Beißereien. Man muss aber dazu sagen, dass beide vom Charakter her echt entspannt waren.

    Anderes Beispiel: zwei Brüder (Mixe), die über 15 Jahre lang zusammengelebt haben, ohne sich jemals in die Wolle zu kriegen.

    Und heute sehe ich, dass bei gutem Management auch zwei unkastrierte Rüden ohne Probleme zusammenleben können (erwachsene Malis). Es war sogar möglich, noch weitere Rüden dazuzuholen, ganz egal wie alt sie waren oder ob sie intakt sind.

    Im Grunde kann Verallgemeinern zwar Ärger und Reue ersparen, aber wenn man die Individualität jedes einzelnen Hundes berücksichtigt, ermöglicht das oft ein richtig harmonisches Zusammenleben.

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