Zwei Männchen zusammen?
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Der Milo ist ja ein Hübscher 🥰
Das Zusammenleben von zwei Männchen im Bild...
Hätte das auch gut unter Roses Post über die Schlafenszeit posten können 😂😂😂

Es gibt aber schon kleine Hunderassen, die das Aggressive einfach in den Genen haben. Meine Schwiegereltern, die vorher schon andere Hunde hatten und nie Probleme kannten, hatten mal einen Drahthaar-Foxterrier. Ein unkastrierter Rüde. Er war total flink und superintelligent (das hat man ihm direkt an den Augen angesehen), auch sehr verspielt und ein richtiger Clown... aber er war ein giftiges kleines Biest, ein echtes Ekelpaket... der Kerl hat nie locker gelassen. Der hat ohne mit der Wimper zu zucken Schäferhunden und Molossern die Stirn geboten. War ihm völlig egal. Man durfte auch nicht uneingeladen bei ihnen reingehen. Er ist 16 Jahre alt geworden, aber man muss sich mal vorstellen, wie oft sie mit ihm wegen Verletzungen von Beißereien zum Tierarzt mussten. Er hat daraus nie gelernt... 😅
Tja... das wird wohl noch ne harte Nuss 🥷
HAHA... NIEMALS 😁
Er ist super biestig und total fixiert, er leckt meinen Hunden die ganze Zeit am Pimmel, echt der Horror. Ich hab seinem Herrchen mal die Idee mit dem Kastrationschip gesteckt, da er ihm ja nie die Eier abnehmen lassen will... mal abwarten.
@Kainate, vielleicht musst du diese Bulldogge doch adoptieren... unser nächster Trek im Cantal darf dann wohl nur noch 2 km lang sein.
Leider liegt es oft an der mangelnden Erfahrung und der total fehlenden Führung durch die Halter, dass sich diese kleinen Kläffer so in Gefahr bringen...
Bei uns ist auch der Kleinste der giftigste 😁
Die Statur ist tatsächlich ein interessanter Punkt. Um die Rangordnung ohne Reibereien zu klären, sollte man eigentlich darauf setzen, dass der Neuzugang ein sanfteres Gemüt hat, jünger ist und körperlich unterlegen. Kurz gesagt: Man muss dafür sorgen, dass der Ersthund sich nicht bedroht fühlt.
Bei mir war es genau umgekehrt (ich hatte mich vorher definitiv nicht genug mit dem Thema befasst): Der Zweithund war zwar jünger und anfangs vom Wesen her sanfter, aber er ist kräftiger und wurde länger nicht kastriert, was ihm ziemlich viel Selbstbewusstsein und Durchsetzungsvermögen gegeben hat. Daher kommen, glaube ich, die Probleme, die ich heute habe (die halten sich zwar in Grenzen, die letzte Beißerei war im Juli und meine Hunde sind seitdem wieder ein Herz und eine Seele, aber trotzdem bleibt diese tägliche Sorge – besonders, wenn ich die Hunde mal woanders abgebe – das wünsche ich echt niemandem). Das ist definitiv ein Fehler, den ich nicht noch einmal machen würde!
Wenn ich mir dann aber den Fall von einem Kumpel von der Hundewiese anschaue...
1. Hund: DDB (Dogue de Bordeaux), unkastriert, erwachsen.
2. Hund: Französische Bulldogge als Welpe, ebenfalls unkastriert gelassen... also eigentlich, auch wenn wir das Problem mit dem gleichen Geschlecht haben, wäre das von der Reihenfolge, vom Alter und von der Statur her die perfekte Konstellation... außer, dass die Bulldogge einen ziemlichen Dickkopf hat und total von seinen Hormonen gesteuert wird. Am Ende ist er es also, der die DDB angeht. Die DDB reagiert bisher kaum... noch. Aber ich habe große Angst, dass die Geschichte böse endet.
Na ja, klar sind Bisse bei einem kleinen Hund „weniger schlimm“, aber es bleibt trotzdem ein giftiger Hund (der auch nicht kapiert, dass der Größere ihn einfach auffressen könnte, hab ich selbst schon erlebt! Zeigt mal wieder, wie doof Hunde echt sein können!)