Wann geht ein Pitbull so richtig in die Breite?

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Sarah lailalli Symbol, das die Flagge darstellt Französisch
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Guten Abend zusammen,

ich hab einen Pitbull, der jetzt 7 Monate alt ist, und mich würde mal interessieren, ab welchem Monat diese Rasse so richtig 'auslegt'? Ich denke mal, das ist bei Staffs ziemlich ähnlich, also falls ihr da bei euren Staffords Bescheid wisst, wäre mir das auch eine große Hilfe.

Für alle, die mit dem Begriff nichts anfangen können: Gemeint ist einfach das Alter, in dem der Hund anfängt, an den Schultern, der Brust und vor allem am Kopf breiter zu werden und aufhört, in die Höhe zu schießen. In der Phase kriegen sie dann auch richtig Kraft. Meiner kann sich zum Beispiel momentan noch nicht mit dem Kiefer an einen Stock, einen Reifen oder was auch immer hängen, was ja später mal locker klappen sollte.

Danke euch schon mal im Voraus!

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31 Antworten
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    Das Thema Pitbulls ist ja nochmal ein ganzes Stück komplizierter als bei anderen Rassen. In den Medien wurden sie leider viel zu oft in einem schlechten Licht dargestellt. Wenn ich so einen Hund an meiner Seite hätte, würde ich echt versuchen, diesen "verbissenen" Aspekt seines Charakters nicht noch extra durch Fotos zu betonen, die viele Leute an die Zeit erinnern, als diese Hunde in Problemvierteln für miese Zwecke missbraucht wurden. Eine Freundin von mir erinnert sich noch gut daran, wie man früher morgens tote Katzen und Tauben in den Bäumen gefunden hat. Nachts haben Jugendliche ihre Hunde darauf scharf gemacht, damit sie sich an ihnen festbeißen und hängenbleiben. Ich schätze mal, wenn sie jetzt einen Pit sieht, der genau das Gleiche an einem einfachen Reifen macht, kommen diese alten Bilder wieder hoch – und das trägt sicher nicht dazu bei, den Ruf dieser Hunde zu verbessern. Das ist einfach nur meine Meinung, die ich mal loswerden wollte.

    Außerdem ist es ja der beste Beweis, dass sich die Power eines Pits auch anders als durch solche Übungen zeigen kann...

    Was den Malinois und diesen "Polizeihund"-Aspekt angeht, habe ich eine ziemlich klare Meinung. Meine Hündin hätte eigentlich im Sicherheitsdienst arbeiten sollen, ihr ganzer Charakter ist von klein auf voll auf Schutzinstinkt gepolt. Aus beruflichen und privaten Gründen konnte ich sie aber leider nie richtig arbeiten lassen. Das Ende vom Lied: Ich habe hier eine tickende Zeitbombe auf vier Pfoten sitzen. Ein Hundetrainer hat zwar geholfen, ihre Aggressivität zu minimieren, aber diese Rasse ist einfach nicht als Schoßhund oder reiner Begleiter gemacht, von ein paar Ausnahmen mal abgesehn. Ich finde, wir Menschen neigen dazu (also die Menschheit allgemein, nicht wir hier persönlich), eher auf das Aussehen zu achten und die eigentlichen Merkmale bestimmter Rassen zu ignorieren. Der Mali ist gerade total in, aber wenn er nicht intelligent ausgelastet wird oder arbeitet, ist er eine tickende Zeitbombe, die gefährlich werden kann. Man sieht ja, wie extrem viele davon wieder abgegeben werden...

    Beim Border Collie ist es genau das Gleiche. Wer nicht super sportlich ist oder ihn an Schafen arbeiten lässt, braucht gar nicht erst auf einen gemütlichen Hund zu hoffen. Ich sage ja nicht, dass man die Urinstinkte eines Hundes nicht fördern soll, solange man es schlau anstellt und dem Ruf der Rasse nicht schadet – erst recht, wenn sie sowieso schon einen schweren Stand hat.

    Ein Arbeitshund gehört zur Arbeit, das ist ganz normal. Wenn man einen Hund als reinen Begleiter sucht, sollte man ihn sich auch entsprechend aussuchen. Und bei einer Rasse, die in den Medien sowieso schon total negativ zerrissen wird, sollte man versuchen, Vorurteile abzubauen, statt öffentlich noch eine Schippe draufzulegen.

    Wenn man sich für eine Jagd- oder Wachhunderasse entscheidet, ist es völlig okay, wenn der Hund seine Instinkte auslebt, aber dann muss man auch die Konsequenzen tragen, wenn man nicht bereit ist, Zeit und Energie zu investieren. Man kann ja definitiv andere Beschäftigungen finden, die weder anderen schaden noch dem Ruf des Hundes schaden.

    Ist ja nicht schlimm, wenn wir da nicht einer Meinung sind 😁

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    @Wiegehts35, noch mal: Ich respektiere jede Meinung, aber ich verstehe es einfach nicht. Wenn ich deiner Logik folge – und sag mir bitte, wenn ich mich irre –, ein Malinois liebt die Arbeit. Sollen wir ihn dann davon abhalten, nur weil das dieses Klischee vom Polizeihund füttert? Genauso beim Schäferhund. Oder der Border Collie, der liebt das Hüten. Soll ich daraus schließen, dass Leute, die mit ihrer Herde arbeiten, einen "schlechten Hang" des Hundes fördern?

    Ich versuche es zu verstehen und würde dir gern meinen Standpunkt erklären. Ulthia ist, wie gesagt, ein Therapiehund. Sie ist natürlich für ihren Job ausgebildet, aber das ist eben Arbeit – keine reine Spaß-Aktion, wo sie sich entspannen kann, sie rackert richtig.

    Wenn wir heimkommen, liebt sie es, mit ihrem Seil zu spielen. Ich bringe es nicht übers Herz, ihr das zu verweigern, wenn man bedenkt, dass sie den ganzen Tag über pausenlos mit mir arbeitet.

    Und ich finde, alles hat seinen Platz. Ein Beagle ist für die Jagd gemacht, also warum ihn nicht an bestimmten Orten Fährten suchen lassen? Mit Erziehung und einer guten Vertrauensbasis versteht der Hund, dass es passende Orte gibt und andere eben nicht. Ein Molosser hat die Qualität seiner Fehler. Ja, er ist dickköpfig und beharrlich, aber gib ihm eine Aufgabe und er wird diese Hartnäckigkeit genau dafür einsetzen, was du von ihm willst.

    Ich denke, Erziehung, Verständnis und Respekt müssen an erster Stelle stehen. Dann kann man einem Hund praktisch alles abverlangen. Deshalb meinte ich auch, dass jeder Hund gefährlich sein kann, wenn man ihn nicht unter Kontrolle hat – was leider bei vielen Hunden der Fall ist.

    Es geht nicht darum, nur Zerrspiele zu machen, um den Hund zu belustigen, darum geht’s nicht. Aber ist es nicht ein Zeichen dafür, dass man was falsch gemacht hat, wenn man es ihm verbieten muss, weil man sein Tier nicht im Griff hat? Und das geht nicht gegen dich persönlich. Übersteigerter Schutzinstinkt ist, wie du weißt, ein Verhaltensproblem, das man kontrollieren lernen muss – was du ja auch tust, das hab ich nie kritisiert. Und auch der Jagdtrieb beim Husky lässt sich kanalisieren und für andere Zwecke nutzen. Die Energie eines Hundes in einen passenderen Rahmen umzulenken, okay, aber ich verstehe nicht, was an einem Seil oder an Holz nicht passen soll...

    Die Massenmedien stürzen sich auf Staffs oder Pits, um Schlagzeilen zu machen, und die Leute rennen wie die Schafe hinterher. Ich bin nicht unsozial, sondern eher unangepasst, um genau zu sein. Und nein, ich sehe nicht ein, meinem Hund eine Aktivität zu verbieten, die sie liebt, wenn man bedenkt, dass sie – wie jeder Hund – gelernt hat, wieder runterzukommen, eine Beißhemmung hat und jeden respektiert.

    Es macht Spaß, Meinungen auszutauschen. Habt einen schönen Tag und liebe Grüße an alle (nein, ich mache mich nicht lustig, ich meine das ganz ehrlich mit dem schönen Tag, das ist keine Provokation 😊)

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    Mein Standpunkt wurde wohl offensichtlich falsch verstanden 😁

    Was ich eigentlich rüberbringen wollte, hat genau mit dem allgemein schlechten Ruf dieser Hunde zu tun. Er leidet schon genug unter der Ablehnung in der Öffentlichkeit, da muss man nicht noch einen draufsetzen, indem man ihn so klischeehaft darstellt (ein Hund, der an einem Reifen oder einem Stück Holz hängt – das ist halt das typische Bild von irgendwelchen Prolls oder von Trainingseinheiten für Game Dogs). Natürlich findet es ein Hund, der früher auf Bissfestigkeit und Ausdauer selektiert wurde, toll, wenn er das so ausleben kann. Das ist instinktiv, genau wie der Instinkt von Hütehunden, die ihre Familie im Freien einkreisen, oder Jagdhunden, die vorstehen, ohne dass sie jemals eine Herde zusammengehalten oder eine Jagdausbildung bekommen haben.

    Aber auch wenn manche Leute zwischen einem simplen Spiel bei einem stabilen Hund und echter Aggression bei einem anderen unterscheiden können, hat die Mehrheit der Menschen eben genau dieses Bild vom Pitbull im Kopf: Ein Hund, „der nicht mehr loslässt, wenn er einmal zubeißt“. Das bringt dem Image dieser Hunde absolut gar nichts. Dass Pitbulls als Therapiehunde eingesetzt werden, davon habe ich schon gehört, und das ist eine „Aufgabe“ und ein Job, der viel positiver ist als eine Beschäftigung, die nur darauf abzielt, die Kiefermuskulatur zu trainieren. Was für dich vielleicht nur ein Spiel ist, kann für den Hund – je nach Charakter – eine unterschwellige Bestätigung sein, dieses Verhalten völlig zu übertreiben.

    Außerdem ist es manchmal sogar notwendig, einen Hund zu bändigen, je nachdem, wofür er ursprünglich gezüchtet wurde. Würde man einem Beagle erlauben, mit der Nase am Boden einfach drauflos zu jagen, ohne auf den Rückruf zu achten, ohne Rücksicht auf Gesetze oder sogar seine eigene Sicherheit? Würde man den angeborenen Jagdtrieb eines Huskys auf Geflügel oder Kleintiere tolerieren oder sogar fördern, nur weil er es „liebt“ zu jagen? Meine eigene Hündin neigt zu extremer Schutzmotivation. Soll ich sie deshalb – nur weil sie das Bedürfnis hat, diesen Trieb auszuleben – jeden beliebigen Passanten anstürmen und attackieren lassen, den sie für eine Gefahr hält!?

    Ich glaube nicht, dass ein Pitbull frustriert oder deprimiert ist, wenn man ihm solche Spiele verweigert. Es gibt andere, viel gesündere Aktivitäten, die die Bindung zum Besitzer viel besser stärken und vor allem ein viel positiveres Bild der Rasse vermitteln. Man ändert das Image dieser Hunde nicht, wenn man sie so in Szene setzt...

    Ich reite so auf diesem Aspekt der „Außenwirkung“ herum, weil es in der Gesellschaft so viele negative Klischees gibt, dass jeder kleinste Fehler und jedes negative Bild verhindert, dass die Rasse so gesehen wird, wie sie wirklich ist. Ich finde, es ist die Pflicht von verantwortungsbewussten Haltern, sie auf eine gesunde und positive Weise zu präsentieren und gerade diese Klischees vom „Ghetto-Hund“ verschwinden zu lassen. Schade, dass du das anscheinend nicht so siehst.

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    Wie bei jedem anderen Hund auch – klar, das streitet keiner ab, aber ein Biss bleibt halt ein Biss. Jeder Hund ist in den falschen Händen gefährlich. Ist halt meine Meinung. Deine respektiere ich natürlich auch.

    Gute Nacht

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    Der Kiefer von einem Pit richtet nicht den gleichen Schaden an wie der von einem Coton de Tuléar, das kann man nicht leugnen! Deshalb ist es so wichtig, dass sie nicht in alle Hände kommen und erst recht nicht an verantwortungslose Jugendliche...

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    Jazz17, ich versteh dich, aber der Hund ist in deiner Geschichte nicht der Schuldige. Es sind die Jugendlichen, also die Menschen, die verantwortlich sind. Und trotzdem tragen die keinen Maulkorb... ich frag mich echt, wer hier das gefährlichste Tier auf dem Planeten ist... Aber ich kann deine Angst verstehen.

    Sarah Lailalli, ich kann mir gar nicht vorstellen, was das für ein Stress sein muss. Hier in Belgien ist der Zugang einfacher, es gibt weniger Auflagen und komischerweise gibt es auch nicht mehr Angriffe oder Beißvorfälle durch Staffs/Pitts. Wofür soll also dieser berühmte Hundeführerschein gut sein, außer um die Leute – sorry für den Ausdruck – zu schikanieren?

    Sarah Lailalli, ich versteh dich voll und ganz. Molosser sind sanfte, arbeitswillige und liebe Hunde. Die sind übrigens solche „blutrünstigen Monster“, dass meine Hündin sogar in der Therapiearbeit eingesetzt wird. Wir arbeiten mit Kids (soweit ich weiß, hat sie noch keins gefressen XD). Ich kenne sogar welche, die mit Menschen mit Behinderung arbeiten, aber darüber redet natürlich keiner. Aber wenn ein Pitt es wagt, mal ein bisschen nervös zu sein, schreien alle direkt nach Einschläferung... Für mich ist das reine Diskriminierung wegen der Optik.

    Und meine Frage ist: Würden wir genauso reagieren, wenn am Ende der Leine kein Molosser wäre, der gerade reaktiv ist, sondern ein kleiner Coton de Tuléar (nicht lachen, ich hab da schon echt fiese Exemplare erlebt)? Ich versteh ja, dass der Halter wegen der Kieferkraft aufmerksam sein muss, aber das gilt bitteschön für jeden Hund.

    Euch allen eine gute Nacht!

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    J
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    Mag sein, aber es gibt auch echt viele, die sich mit ihren Pitts und ähnlichen Rassen total aufspielen!... Mal ganz abgesehen davon, dass sie die Hunde oft überhaupt nicht im Griff haben (hab ich erst vor Kurzem erlebt mit zwei Jugendlichen so um die 16, 17 Jahre, von denen einer fast seinen Hund losgelassen hätte, weil er so erschrocken war, als der Hund plötzlich total krass an der Leine gezogen hat, als er meine Hündin gesehen hat: eine kleine

    Bichon-Hündin, die echt Schiss hatte). Ich hab denen dann auch direkt mal ordentlich die Meinung gegeigt, was ich von ihrer Unfähigkeit halte, ihren Hund zu bändigen...

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    Danke für deine Antwort Ulthia, ich hab sie gar nicht gesehen. Ich stimme dir voll und ganz zu, wir haben da echt die gleiche Meinung. Es ist wirklich traurig, was die für ein Image haben. Ich hätte so gerne so einen Hund ohne die ganzen Auflagen wie Maulkorb, Leute, die die Straßenseite wechseln, den Hundeführerschein usw... man könnte meinen, das wäre eine Kriegswaffe, mein Gott. Und das Schlimmste ist, dass das eigentlich in jeder Hinsicht tolle Hunde sind, aber leider haben irgendwelche Nichtskönner ihre Qualitäten ausgenutzt, um Kampfhunde aus ihnen zu machen, was echt traurig ist. Ich hätte mir auch so gewünscht, dass Frankreich die Rasse American Pitbull Terrier endlich anerkennt, denn mit einem Listenhund der Kategorie 1 zu leben, ist leider echt kein Zuckerschlecken...
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    Erstmal danke für deine Antwort, das hat mir echt weitergeholfen. Was das Training angeht, bei dem mein Hund sich festbeißt – ich finde überhaupt nicht, dass das sein schlechtes Image bestätigt. Diese Rasse ist nun mal für ihre Kieferkraft bekannt und sie lieben solche Übungen einfach! Außerdem lasse ich ihn dabei nicht einfach machen, was er will. Ich trainiere gezielt das „Stopp“ und das klappt richtig gut, gerade weil er in dem Moment so hochgefahren ist. Mach dir keine Sorgen, mein Hund ist ein super Aushängeschild für diese Rasse. Leute, die naiv sind und an die Vorurteile glauben, sind oft total überrascht, weil er so lieb ist, viele Tricks kann und Kuscheln über alles liebt. Ich denke, ich werde der Rasse einfach gerecht, indem ich ihn das machen lasse, was ihm liegt. Ein Windhund muss ja auch rennen, und wenn man ihn liebt, lässt man ihn eben laufen. Diese Hunde hier lieben es nun mal zu beißen, zu zerren und zu springen – warum also nicht einen Sport machen, der ihnen entgegenkommt? Liebe Grüße und danke nochmal für deine Antwort.
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    Guten Abend, also der wird erst am Ende der Wachstumsphase so richtig auslegen und sich bis etwa 3 Jahre weiterentwickeln. So war das zumindest bei meiner Staff-Hündin.

    Ich versteh ehrlich gesagt nicht, warum der Hund nicht an einem Reifen hängen oder auf Holz rumbeißen darf... Meine macht das auch total gerne. Das sind halt „Challenger“, die man motivieren muss, ohne sie dabei völlig kirre zu machen. Meine spielt auch Zerrspiele, aber ich hab ihr beigebracht, danach wieder runterzukommen. Sie liebt es, Bällen hinterherzurennen, hat aber deswegen noch nie eine Katze, ein Huhn oder ein Kaninchen gejagt. Es kommt halt echt auf die Erziehung von Anfang an an.

    Klar, man stachelt sie nicht zum Kämpfen an oder fördert Aggressionen, aber ich kapier echt nicht, warum man ihnen vorenthalten sollte, was ihnen Spaß macht...

    Sowieso haben Pitbulls, AmStaffs und andere Molosser direkt einen schlechten Ruf. Meine ist super verträglich und brav, aber sobald die Leute sie sehen, wechseln sie sofort die Straßenseite. Dabei wurde ich – sorry, wenn ich das so sage – noch nie von einem Molosser dumm angemacht, aber schon zweimal von Chihuahuas gebissen, tja...

    Lass deinem Hund einfach Zeit, sich zu entwickeln, und übertreib es nicht. Respekt, Geduld, Konsequenz und Verständnis sind das A und O – dann kriegst du einen absoluten Traumhund!

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