Mokka ist ein verschmuster Seelenhund!: Erwachsenes Weibchen zur Adoption
Datum der Veröffentlichung : 28/12/2025
1/5 Fotos
- Rasse: Mix
- Alter: 4 Jahre
- Geschlecht: Weibchen
- Aufenthaltsort des Tieres:
Grund zur Hoffnung e.V. - Musterstr. 1 12559 Berlin - Sterilisiert: nein
https://www.grund-zur-hoffnung.org/hunde/hunde-in-deutschland/mokka/
Mokka kommt ursprünglich aus einem Tierheim in Bulgarien und lebt nun auf eine Pflegestelle in 12559 Berlin. Mokka wurde ca. im Mai 2021 geboren, ist ca. 50 cm.
Mokka ist sehr ruhig, lieb und erhebt keinerlei Ansprüche. Höchstens grunzt sie mal etwas, wenn man die Türe nicht schnell genug aufschließt oder man zu lange braucht um ein Leckerchen rauszukramen. Mokki weiß Ruhe und Überschaubarkeit zu schätzen - bitte nicht so viel Stress und Chaos und wenn dann nur aus der Ferne, so dass man da nicht involviert wird. Man hat ein bisschen das Gefühl sie lebt in ständiger Sorge davor umgerannt zu werden oder auszurutschen, daher würde sie vermutlich ein kinderloses Paar oder alleinstehenden Menschen bevorzugen.
Sollte es in der neuen Wohnung dann auch noch Teppich geben, wäre sie überglücklich. MokMok ist mit Parkett, Laminat und allen sonstigen glatten Untergründen auf Kriegsfuß. Sie kriegts nicht hin. Sie versucht sich am Boden festzukrallen, bis sie auf ihren Krallenspitzen balanciert, dann wirds so richtig rutschig, bis sie sich dann einfach resigniert auf den Boden fallen lässt. Einen Kreuzbandriss hat sie ja schon hinter sich, einen weiteren möchte sie daher nicht riskieren.
Aufgrund dieses gesundheitlichen Zustandes ist auch tägliches Treppensteigen nichts für sie und sie möchte gerne langsam gehen. Wirklich langsam. Die Leute denken sie ist 12 Jahre alt, dabei wird sie gerade mal 5.
Ob ihres ruhigen Wesens kann ich mir gut vorstellen, dass man sie ausgezeichnet mit ins Büro nehmen kann. Sie chillt eigentlich eh den ganzen Tag im Bett oder im Garten, das kann sie auch in einem Büro, sofern es da nicht zu wuselig ist.
Sie hat aber auch immer mit anderen Hunden gelebt und orientiert sich merklich an unserem Ersthund und er gibt ihr durch sein sorgloses und selbstbewusstes Auftreten viel Sicherheit. Daher glaube ich, dass sie glücklicher wäre, wenn sie in ihrer neuen Familie auch ein solches Vorbild hätte, aber auch hier wäre es schön, wenn es jemand mit ruhigem Gemüt ist. Sie soll etwas mehr aus sich herauskommen und ich vermute, dass der überschwängliche und grenzenlos enthusiastische Charakter unseres Ersthundes, auch wenn er es gar nicht so meint, sie davon abhält.
Mokkelchen hat schon viel gelernt und besucht regelmäßig die Hundeschule. Sie läuft toll mit an der Leine, jagt nicht, zieht nicht, achtet auf einen, sie kann Sitz, Platz, Dreh dich, andersrum und posiert gut für Fotos.
Wäre Poopetta, wie wir sie liebevoll nennen, ein Mensch, wäre sie 67 Jahre alt, würde in einer Bücherei arbeiten und wenn das Wetter schlecht ist, kuschelt sie sich in einer Decke auf dem Sofa ein, mit einem spannenden Buch. Aber nicht ZU spannend, höchstens Miss Marple, oder so wir suchen hierzu ein menschliches Äquivalent.
Mokka kommt ursprünglich aus einem Tierheim in Bulgarien und lebt nun auf eine Pflegestelle in 12559 Berlin. Mokka wurde ca. im Mai 2021 geboren, ist ca. 50 cm.
Mokka ist sehr ruhig, lieb und erhebt keinerlei Ansprüche. Höchstens grunzt sie mal etwas, wenn man die Türe nicht schnell genug aufschließt oder man zu lange braucht um ein Leckerchen rauszukramen. Mokki weiß Ruhe und Überschaubarkeit zu schätzen - bitte nicht so viel Stress und Chaos und wenn dann nur aus der Ferne, so dass man da nicht involviert wird. Man hat ein bisschen das Gefühl sie lebt in ständiger Sorge davor umgerannt zu werden oder auszurutschen, daher würde sie vermutlich ein kinderloses Paar oder alleinstehenden Menschen bevorzugen.
Sollte es in der neuen Wohnung dann auch noch Teppich geben, wäre sie überglücklich. MokMok ist mit Parkett, Laminat und allen sonstigen glatten Untergründen auf Kriegsfuß. Sie kriegts nicht hin. Sie versucht sich am Boden festzukrallen, bis sie auf ihren Krallenspitzen balanciert, dann wirds so richtig rutschig, bis sie sich dann einfach resigniert auf den Boden fallen lässt. Einen Kreuzbandriss hat sie ja schon hinter sich, einen weiteren möchte sie daher nicht riskieren.
Aufgrund dieses gesundheitlichen Zustandes ist auch tägliches Treppensteigen nichts für sie und sie möchte gerne langsam gehen. Wirklich langsam. Die Leute denken sie ist 12 Jahre alt, dabei wird sie gerade mal 5.
Ob ihres ruhigen Wesens kann ich mir gut vorstellen, dass man sie ausgezeichnet mit ins Büro nehmen kann. Sie chillt eigentlich eh den ganzen Tag im Bett oder im Garten, das kann sie auch in einem Büro, sofern es da nicht zu wuselig ist.
Sie hat aber auch immer mit anderen Hunden gelebt und orientiert sich merklich an unserem Ersthund und er gibt ihr durch sein sorgloses und selbstbewusstes Auftreten viel Sicherheit. Daher glaube ich, dass sie glücklicher wäre, wenn sie in ihrer neuen Familie auch ein solches Vorbild hätte, aber auch hier wäre es schön, wenn es jemand mit ruhigem Gemüt ist. Sie soll etwas mehr aus sich herauskommen und ich vermute, dass der überschwängliche und grenzenlos enthusiastische Charakter unseres Ersthundes, auch wenn er es gar nicht so meint, sie davon abhält.
Mokkelchen hat schon viel gelernt und besucht regelmäßig die Hundeschule. Sie läuft toll mit an der Leine, jagt nicht, zieht nicht, achtet auf einen, sie kann Sitz, Platz, Dreh dich, andersrum und posiert gut für Fotos.
Wäre Poopetta, wie wir sie liebevoll nennen, ein Mensch, wäre sie 67 Jahre alt, würde in einer Bücherei arbeiten und wenn das Wetter schlecht ist, kuschelt sie sich in einer Decke auf dem Sofa ein, mit einem spannenden Buch. Aber nicht ZU spannend, höchstens Miss Marple, oder so wir suchen hierzu ein menschliches Äquivalent.
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