Pappy - sehr lieb, kleiner Streber: Erwachsenes Männchen zur Adoption
Datum der Veröffentlichung : 14/12/2025
1/5 Fotos
- Rasse: Mix
- Alter: 2 Jahre
- Geschlecht: Männchen
- Aufenthaltsort des Tieres:
Streunerhilfe Bulgarien e.V. - 26805 Deternerlehe - Sterilisiert: ja
männlich, kastriert
geb. ca. 2023
Schulterhöhe ca. 58 cm
freundlich, hunde- & katzenverträglich
Pfelegestelle 26805 Deternerlehe
Dezember 2025:
Pappy ist ein liebenswürdiger langbeiniger Lulatsch, der sich sehr schnell bei uns eingewöhnt hat. Er liebt es zu schmusen und sucht die Nähe zu seinen Menschen.
Er ist absolut stubenrein und muss nachts nicht raus. Er frisst mit den anderen zusammen und wartet geduldig, bis er seinen Napf bekommt. Er zeigt überhaupt keine Anzeichen von Futterneid. Fremde Menschen sind ihm zwar noch unheimlich, die werden auch mal aus Unsicherheit angebellt. Aber sobald er sie in Ruhe begutachtet hat, ist alles gut.
Er geht bereits gerne kurze Strecken spazieren. Autos und Fahrräder sind beim Spaziergang kein Problem. Er lässt sich problemlos das Geschirr anlegen und wartet bereits geduldig bei der Tür, bis er von uns das Go bekommt. Er kann auch schon 1 bis 2 Stunden mit den anderen alleine sein.
Pappy ist sehr gelehrig und neugierig und versteht schnell, worum es geht. Richtige Angst vor irgendwas hat er bislang nicht gezeigt. Staubsauger, Wischer und Besen - kein Problem. Auch das Pfoten säubern nach dem Spaziergang ist kein Thema.
Nach unserer Einschätzung braucht Pappy eine ländliche Umgebung und aktive, aber ausgeglichene Menschen, die ihn seinem Alter entsprechend fördern und fordern, ihm gleichzeitig aber auch die nötige Ruhe vermitteln, damit er sich entspannen kann.
Er könnte allein oder zu einem vorhandenen Hund vermittelt werden. Dieser sollte allerdings ebenfalls entspannt und ausgeglichen sein.
Alles in allem ist er bereits jetzt ein treuer Kamerad und ein richtig toller Hund.
August 2025:
Wer in engen Zwingern aufwächst, lernt nicht, dass die Welt ein sicherer Ort sein kann. Jeder neue Reiz, jedes unbekannte Geräusch, selbst freundliche Gesten all das kann Angst auslösen.
Darum meidet Pappy manchmal fremde Menschen, einige Hunde und Kinder noch vorsichtig. Auch der Teenager in seiner Pflegefamilie verunsichert ihn. Alles Neue Geräusche wie vorbeifahrende Autos, Menschenmengen oder das Rascheln von Blättern macht ihm zunächst Angst. Eine ganz normale Reaktion nach allem, was er erlebt hat. Die Sozialisierungsphase, in der Welpen lernen, mit ihrer Umwelt umzugehen, hat Pappy verpasst. Neue Reize einzuordnen fällt ihm immer noch schwer, da viele Erfahrungen in seiner Vergangenheit mit Schmerz oder Schrecken verbunden sind.
Trotzdem hat Pappy schnell Vertrauen zu seinen Pflegeeltern gefasst. Zu Hause ist er sehr ruhig, lebt mit einem anderen Hund und ein paar Katzen, kuschelt aber am liebsten mit seiner Pflegemama auf dem Sofa und schaut Filme. Er fährt ruhig im Auto mit und ist so gut wie stubenrein nur bei Sturm oder bei starkem Wind passiert es, dass er die bereitliegende Unterlage im Badezimmer nutzt.
Mai 2025:
Pappy wurde erfolgreich an der Hüfte operiert, von der er sich derzeit in einer Pflegefamilie erholt. Eine Pflegestelle für Hunde wie Pappy ist ein großer Vorteil, denn dort erhält er nicht nur die nötige medizinische Versorgung, sondern hat auch Zeit, die Welt zu erkunden, die er bisher nur aus seinem Zwinger kannte.
Pappy hat sehr schnell Vertrauen zu seinen Pflegeeltern gefasst, aber er braucht immer noch Zeit, wenn er auf Hunde, Menschen und Kinder trifft, die ihm fremd sind. Generell macht ihm alles Neue zunächst Angst. Pappy ist stubenrein, wird gebarft und frisst ab und an mal das eine oder andere Kabel als Vorspeise 😉. Zu Hause ist er sehr ruhig, er lebt mit einem anderen Hund, ein paar Katzen und einem Teenager zusammen, und am liebsten schaut er einen Film auf dem Sofa, an seine Pflegemama gekuschelt. Er fährt ruhig im Auto mit. Spaziergänge sind noch nicht seine Lieblingsbeschäftigung, er braucht Ermutigung und Geduld, um aus sich rauszukommen.
geb. ca. 2023
Schulterhöhe ca. 58 cm
freundlich, hunde- & katzenverträglich
Pfelegestelle 26805 Deternerlehe
Dezember 2025:
Pappy ist ein liebenswürdiger langbeiniger Lulatsch, der sich sehr schnell bei uns eingewöhnt hat. Er liebt es zu schmusen und sucht die Nähe zu seinen Menschen.
Er ist absolut stubenrein und muss nachts nicht raus. Er frisst mit den anderen zusammen und wartet geduldig, bis er seinen Napf bekommt. Er zeigt überhaupt keine Anzeichen von Futterneid. Fremde Menschen sind ihm zwar noch unheimlich, die werden auch mal aus Unsicherheit angebellt. Aber sobald er sie in Ruhe begutachtet hat, ist alles gut.
Er geht bereits gerne kurze Strecken spazieren. Autos und Fahrräder sind beim Spaziergang kein Problem. Er lässt sich problemlos das Geschirr anlegen und wartet bereits geduldig bei der Tür, bis er von uns das Go bekommt. Er kann auch schon 1 bis 2 Stunden mit den anderen alleine sein.
Pappy ist sehr gelehrig und neugierig und versteht schnell, worum es geht. Richtige Angst vor irgendwas hat er bislang nicht gezeigt. Staubsauger, Wischer und Besen - kein Problem. Auch das Pfoten säubern nach dem Spaziergang ist kein Thema.
Nach unserer Einschätzung braucht Pappy eine ländliche Umgebung und aktive, aber ausgeglichene Menschen, die ihn seinem Alter entsprechend fördern und fordern, ihm gleichzeitig aber auch die nötige Ruhe vermitteln, damit er sich entspannen kann.
Er könnte allein oder zu einem vorhandenen Hund vermittelt werden. Dieser sollte allerdings ebenfalls entspannt und ausgeglichen sein.
Alles in allem ist er bereits jetzt ein treuer Kamerad und ein richtig toller Hund.
August 2025:
Wer in engen Zwingern aufwächst, lernt nicht, dass die Welt ein sicherer Ort sein kann. Jeder neue Reiz, jedes unbekannte Geräusch, selbst freundliche Gesten all das kann Angst auslösen.
Darum meidet Pappy manchmal fremde Menschen, einige Hunde und Kinder noch vorsichtig. Auch der Teenager in seiner Pflegefamilie verunsichert ihn. Alles Neue Geräusche wie vorbeifahrende Autos, Menschenmengen oder das Rascheln von Blättern macht ihm zunächst Angst. Eine ganz normale Reaktion nach allem, was er erlebt hat. Die Sozialisierungsphase, in der Welpen lernen, mit ihrer Umwelt umzugehen, hat Pappy verpasst. Neue Reize einzuordnen fällt ihm immer noch schwer, da viele Erfahrungen in seiner Vergangenheit mit Schmerz oder Schrecken verbunden sind.
Trotzdem hat Pappy schnell Vertrauen zu seinen Pflegeeltern gefasst. Zu Hause ist er sehr ruhig, lebt mit einem anderen Hund und ein paar Katzen, kuschelt aber am liebsten mit seiner Pflegemama auf dem Sofa und schaut Filme. Er fährt ruhig im Auto mit und ist so gut wie stubenrein nur bei Sturm oder bei starkem Wind passiert es, dass er die bereitliegende Unterlage im Badezimmer nutzt.
Mai 2025:
Pappy wurde erfolgreich an der Hüfte operiert, von der er sich derzeit in einer Pflegefamilie erholt. Eine Pflegestelle für Hunde wie Pappy ist ein großer Vorteil, denn dort erhält er nicht nur die nötige medizinische Versorgung, sondern hat auch Zeit, die Welt zu erkunden, die er bisher nur aus seinem Zwinger kannte.
Pappy hat sehr schnell Vertrauen zu seinen Pflegeeltern gefasst, aber er braucht immer noch Zeit, wenn er auf Hunde, Menschen und Kinder trifft, die ihm fremd sind. Generell macht ihm alles Neue zunächst Angst. Pappy ist stubenrein, wird gebarft und frisst ab und an mal das eine oder andere Kabel als Vorspeise 😉. Zu Hause ist er sehr ruhig, er lebt mit einem anderen Hund, ein paar Katzen und einem Teenager zusammen, und am liebsten schaut er einen Film auf dem Sofa, an seine Pflegemama gekuschelt. Er fährt ruhig im Auto mit. Spaziergänge sind noch nicht seine Lieblingsbeschäftigung, er braucht Ermutigung und Geduld, um aus sich rauszukommen.
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Hinweis: Die Informationen der zur Adoption freigegebenen Hunde werden von den Tierheimen und Tierschutzvereinen zur Verfügung gestellt, die sich um die jeweiligen Tiere kümmern. Wamiz überprüft die Genauigkeit der Angaben nicht. Alle Informationen müssen mit der betroffenen Stelle abgeklärt werden.
Für den Gesundheitszustand und das Verhalten der zu vermittelnden Tiere sind ausschließlich die Tierheime und die Personen, die sie aufnehmen, verantwortlich. Der Nutzer befreit Wamiz von der Verantwortung für ein adoptiertes Tier, das auf der Webseite vorgestellt wird.